| Professor Paul: "Muslime durch Patientenverfügung möglicherweise benachteiligt" |
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| Geschrieben von: Barbara Kaelberer |
| Dienstag, den 04. August 2009 um 12:10 Uhr |
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Wiesbaden/Mainz (pts/04.08.2009/12:10) - Am 18. Juni 2009 hat die Bundesregierung ein Gesetz zur Patientenverfügung beschlossen, das am 1. September 2009 in Kraft treten wird. Auf dem Bundeskongress "vorjurlife" (mehr Infos siehe http://www.vorjurlife.de) am 27./28.11. in Darmstadt diskutieren führende Experten über die Auswirkungen, die dieses Gesetz zur Folge hat und erarbeiten Lösungen und Abläufe für alle am Prozess der Patientenverfügung (wie auch anderer Vorsorgeverfügungen beteiligten Parteien. Zu diesen zählen u.a. Patienten/Angehörige/Betreuer, Ärzte/Kliniken, Juristen/Notare, Krankenkassen/Versicherungen, Altenpflegeheime/Hospizstiftungen, Politik und Interessensverbände, Kirchen. Im Vorfeld des Kongresses erhalten Persönlichkeiten das Wort, die sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigt haben und die sich jetzt aktiv mit Lösungsvorschlägen für eine praktikable Umsetzung des Patientenwillens engagieren. Das "vorjurlife"-Expertenforum wird eröffnet durch Univ.-Prof. Dr. Norbert W. Paul, M.A. von der Universität Mainz. Er leitet das Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Universitätsmedizin Mainz und bietet einen Fernstudiengang für den Masterstudiengang Medizinethik an, für den sich Interessenten noch bis zum 1.9.09 bewerben können. Im "vorjurlife"-Expertenforum beantwortet Prof. Paul Fragen zu Problemen, die sich bei der Umsetzung von Patientenverfügungen stellen können. Was ist nach erfolgtem Gesetzesbeschluss für die Patienten wie für die behandelnden Ärzte jetzt besser geworden, was ist nach wie vor problematisch? Wie kann oder sollte im konkreten Fall ein Patientenwille umgesetzt werden, wenn ein vorausverfügter Therapieverzicht vorliegt - es für die behandelnden Ärzte aber therapeutische Optionen gibt? Was sollte, muss in einer Patientenverfügung stehen? Welche Möglichkeiten gibt es, einen mutmaßlichen Patientenwillen zu erfragen? Sollte es ein Zentralregister für Patientenverfügungen geben, damit im Notfall Ärzte und Kliniken und Betreuer darauf ohne Suche einen schnellen Zugriff haben? Sollte auf einer Notfallkarte vermerkt sein, dass eine Patientenverfügung vorliegt und wo diese zu finden ist? Und sollten die Bundesbürger diese Notfallkarte immer bei sich tragen? Welche Probleme stellen sich aus medizinethischer Sicht trotz Gesetzesbeschluss bei der Umsetzung eines Patientenwillens, u.a. bei religiösen und/oder ethisch beeinflussten Vorausverfügungen? An wen richtet sich Ihr Masterstudiengang Medizinethik, den die Johannes Gutenberg-Universität Mainz als berufsbegleitenden Fernstudiengang anbietet? Welche Ziele verbinden Sie damit? Welche Themen sollten beim ersten Bundeskongress vorjurlife im Fokus stehen und aus welchen Gründen? Das Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin bietet in Kooperation mit der Europäischen Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH einen weiterbildenden Masterstudiengang Medizinethik an. Das als Fernstudiengang konzipierte Studienprogramm bietet Ärztinnen und Ärzten sowie anderen an der Gesundheitsversorgung Beteiligten eine Weiterbildung parallel zum Beruf. Eine Bewerbung für das Wintersemester 2009/10 ist noch bis zum 01. September möglich! Weitere Informationen und Kontakt: Pressekontakt "vorjurlife" Kontakt zur Messe Frankfurt Ausstellungen GmbH Aussender: Messe Frankfurt Ausstellungen GmbH [ Quelle: http://pressetext.com/news/090804016/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. August 2009 um 12:10 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und Server
Um die Lebensdauer ihrer Computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Berlin (pts019/23.05.2012/12:00) - Der neue Franchise-Ratgeber ist erschienen und kann kostenlos beim Deutschen Franchise-Verband e. V. (DFV) bezogen werden. Dabei haben Interessenten die Auswahl zwischen der Printausgabe oder der neuen Online-Version auf der DFV-Website. Unter http://www.franchiseverband.com/ratgeber2012-online-version können die Seiten nachgelesen und einzeln oder komplett ausgedruckt werden. Das etablierte Nachschlagewerk enthält Kurzportraits von mehr als 120 DFV-Mitgliedsunternehmen, wichtige Hintergrundinformationen - zum Beispiel zu den Themen Franchise-Vertrag und Finanzierung - sowie hilfreiche Checklisten und Kontaktdaten zu unabhängigen Franchise-Experten.
Weiterlesen...Freiburg (pts013/22.12.2011/11:30) - Der Softwarehersteller United Planet bietet Konzernen jetzt ein spezielles Lizenzmodell für seine Intranet- und Portalsoftware Intrexx an. Damit können nun auch Konzerntöchter sehr schnell und kostengünstig webbasierende Enterprise Portale erstellen.
Weiterlesen...Wiesbaden (pts006/09.02.2012/09:30) - Sekt ist der Begleiter schöner Feste, aber auch harmonischer Stunden zu zweit. Deshalb darf ein Glas Sekt am Valentinstag (14. Februar) nicht fehlen. Sekt eignet sich auch hervorragend zum Kochen. Interessante, nicht alltägliche Rezepte finden sich auf der Internet-Seite http://www.deutscher-sektverband.de .
Weiterlesen...Neuried bei München (pts010/06.03.2012/10:00) - Ein Testmagazin hat es schwer. Aber das muss so sein. Würde es sich seine Aufgabe zu leicht machen, niemand würde es ernst nehmen. Das bedeutet für den Redaktionsalltag: Sachlichkeit und Genauigkeit, großer Aufwand für präzise Ergebnisse. Und das alles möglichst attraktiv, leicht und locker verpackt. Denn eines will kein Leser, Technikfreak oder nicht: gelangweilt werden.
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