| Schienengüterverkehr hat unausgeschöpftes Potenzial |
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| Geschrieben von: Dr. Barbara Mauersberg |
| Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 09:45 Uhr |
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Berlin (pts006/21.12.2011/09:45) - Beim Thema Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene gibt es in Deutschland ein großes unausgeschöpftes Potenzial. Die Allianz pro Schiene verwies am Mittwoch in Berlin auf die aktuellen Zahlen aus der Schweiz, wo der alpenquerende Schienengüterverkehr bis Mitte 2011 einen Marktanteil von über 64 Prozent erreicht hat. Andere europäische Länder, etwa Österreich oder Schweden, kommen auf einen Marktanteil von über 30 Prozent, während Deutschland auch nach dem Ende der Krise bei knapp 18 Prozent liegt. "Die Schweiz hat sich so ehrgeizige Verlagerungsziele gesetzt, dass die Quoten regelmäßig zu nationalen verkehrspolitischen Debatten führen", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Mittwoch in Berlin. "Von solchen Debatten sind wir in Deutschland weit entfernt." Flege zeigte sich überzeugt, dass der deutsche Schienengüterverkehr, der seit 2003 krisenbereinigt im Aufwärtstrend liegt, bis 2020 einen Marktanteil von 25 Prozent durchaus erreichen könne. "Häufig sind die Unternehmen nämlich aufgeschlossen, es mit der Verlagerung auf die Schiene zu versuchen", sagte Flege und präsentierte zehn deutsche Verlagerungsbeispiele, die die Allianz pro Schiene im Rahmen des EU-Projektes FLAVIA gesammelt hat. In der Broschüre "Die Bahn bringt's" verraten die Cheflogistiker von ThyssenKrupp, Henkel, Nordzucker oder Danone, wie sie die Schiene in ihr Logistikkonzept eingebunden und wie viele Lkw-Fahrten sie damit gespart haben. So verlagerte etwa der baden-württembergische Futtermittelhersteller Josera Transporte von Salz und Calciumcarbonat in der Größenordnung von rund 1.600 Lkw pro Jahr von der Straße auf die Schiene und ließ sich dafür sogar, gefördert vom Gleisanschlussförderprogramm des Bundes, einen neuen Gleisanschluss bauen. "Solche Beispiele sammeln die Partner des EU-Projektes FLAVIA zur Zeit in sieben europäischen Ländern", sagte Flege. "Die Geschichten sollen für verlagerungswillige Unternehmen zugleich Vorbild und Entscheidungshilfe sein." Für EU-Verkehrskommissar Siim Kallas belegen die Beispiele des FLAVIA-Projekts, "dass die Eisenbahn bei den Verladern zunehmend als interessante Alternative zum Lkw angesehen wird, die bei Qualität und Preis mithalten kann". Entsprechend ehrgeizig sind auch die Verlagerungsziele des neuen EU-Weißbuchs Verkehr: Auf Strecken über 300 km sollen bis 2050 mehr als 50 Prozent des Straßengüterverkehrs auf die Schiene sowie die See- und Binnenschifffahrt verlagert werden. Weitere Informationen: Die Broschüre "Die Bahn bringt's!" zum Download auf http://www.allianz-pro-schiene.de (Ende) Aussender: Allianz pro Schiene e.V. |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 09:45 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
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Mönchengladbach (pts012/10.11.2011/11:05) - Hausbesitzer und Unternehmen können jetzt noch mehr aus ihrem Dach herausholen, denn die Weltrekordmodule von SunPower versprechen eine bis zu 50 Prozent höhere Energiebeute als herkömmliche Solarmodule. Die Solarpanels der Modulserie E20 weisen einen Effizienzgrad von 22,4 Prozent auf. Damit halten sie den Weltrekord in Sachen Wirkungsgrad - was die auf dem Markt verfügbaren und in Massenproduktion hergestellten Solarmodule anbelangt.
Weiterlesen...Wien,Hamburg (pts006/23.05.2012/07:35) - Größere Unternehmen verfügen über ausgefeilte Security-Policies und Prozessbeschreibungen vom Backup bis zur Datenwiederherstellung. Was aber häufig unter den Tisch fällt, sind Notfallpläne für den Fall der Fälle: nämlich, wenn sich defekte Datenträger nicht hausintern wiederherstellen lassen und der Gang zum Datenretter erforderlich wird. "Bei kritischen Systemausfällen werden oft plötzlich zentrale Security-Regeln außer Acht gelassen und in Windeseile server, RAID-Systeme oder Festplatten mit hochsensiblen Informationen an externe Dienstleister übergeben - ohne dass diese im Vorfeld auf Sicherheit geprüft wurden", berichtet René Pfeiffer, Geschäftsführer der Wiener Sicherheitskonferenz DeepSec.
Weiterlesen...Hamburg/Mölln (pts020/25.11.2011/13:35) - Sebastian Vettels zweiter Weltmeistertitel verleiht der Formel 1 weiter Flügel. Die Königsklasse des Motorsports erfreut sich nach Vettels WM-Triumph großer Beliebtheit und ist nach Fußball die beliebteste Sportart in Deutschland. Dies sind Ergebnisse der Ipsos Grundlagenstudie SPONSORING 2012, die u.a. den Stellenwert und die Entwicklung der Formel 1 im Vergleich zu anderen Sportarten beleuchtet und sich darüber hinaus mit dem Vermarktungspotential der deutschen Piloten befasst.
Weiterlesen...Stuttgart/Frankfurt a.M. (pts024/20.04.2012/16:00) - Ein Jurist ersteigerte auf gesext.de ein Treffen mit zwei Dominas für 86 Euro. Anschließend wollte er diese Online-Auktion gegenüber gesext.de widerrufen. Für den Auktionspreis musste er nicht aufkommen. Allerdings sollte er knapp 13 Euro Verkaufsprovision an gesext.de bezahlen, die normalerweise die Anbieterinnen getragen hätten. Ansonsten wären die beiden jungen Frauen unverschuldet auf den Kosten sitzen geblieben. Dagegen klagte der Frankfurter Jurist: Das Gericht entschied, dass es kein Widerrufsrecht bei Dienstleistungen im Bereich der Freizeitgestaltungen - auch im weiteren Sinne - gibt.
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