| Regierungshandeln zum Euro nicht alternativlos |
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| Geschrieben von: Walter Back |
| Freitag, den 23. September 2011 um 08:00 Uhr |
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Stockstadt/Main (pts006/23.09.2011/08:00) - Walter Back (Büro für Umwelttechnik) sieht Alternativen zum Handeln der Regierung in der Eurofrage. Im Folgenden legt er seine Ideen dar. "Da man sich verpflichtet hat, mit dem vorhandenen Geld die Schulden diverser Staaten zu bezahlen, steht es ja logischerweise nicht mehr für den hiesigen Bedarf zur Verfügung", sagt Back. "Zurzeit gibt es deshalb wenig Hoffnung, dass man diese Hilfsgelder jemals zurückerhält. Das kann man aber ändern, wenn man diesen Staaten die Möglichkeit gibt, solide Geschäfte mit den Geberländern zu vollziehen." Dazu bestehen laut Back mittels der Vielzweck-Trasse mehrere Möglichkeiten: 1. Indem diese Staaten den Investoren Flächen zur Verfügung stellen, damit man 2. Indem man eine gerechte und vernünftige Kapitalbereitstellung organisiert. 3. Diese Investitionen wären eigentlich eine Aufgabe des Staates. Deshalb ist allen Investoren für die langfristig gewährten Darlehen ein gewisses Maß an Inflationsschutz und Steuerfreiheit zu gewähren, indem für die jeweilige Darlehenssumme jährlich 4 % Zins und zuzüglich 2 % auf dem Konto gutgeschrieben werden, um den Inflationsverlust zu mindern. Diese Problemlösung würde niemanden schädigen, denn das eingesetzte Geld wird nur in Nutzen produzierenden Gegenwert gewandelt. Walter Back - Büro für Umwelttechnik - 63811 Stockstadt/Main (Ende) Aussender: Walter Back Büro für Umwelttechnik GbR |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 08:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Innsbruck (pts013/26.04.2012/10:35) - Um den eingeschlagenen Expansionskurs weiterzuführen, bekommt das österreichische Biotechnologieunternehmen Innovacell frisches Kapital: Die Aktionäre des Unternehmens, das Zelltherapien zur Behandlung von Stressinkontinenz (ICES13) und ungewolltem Stuhlverlust (ICEF15) entwickelt, haben eine Kapitalerhöhung um 8,3 Millionen Euro beschlossen. Diese erfolgt in zwei Tranchen. Hauptaktionäre sind die Finanzinvestoren Buschier, Fides, HYBAG und die univenture.
Weiterlesen...Grassau (pts020/13.12.2011/11:45) - Während der Klimagipfel im südafrikanischen Durban im Chaos zu scheitern drohte und sich die Delegierten erst in letzter Minute auf eine Kompromissformel einigten, arbeiten neun Gemeinden im Tal der Tiroler Achen/Oberbayern an ihrer Energieautarkie bis zum Jahr 2020.
Weiterlesen...Rostock (pts017/22.02.2012/10:00) - Heute ist Buchungsstart für die Reisen aus dem AIDA-Katalog 2013/2014. Erstmals buchbar ist damit das neue Schiff AIDAstella, das am 17. März 2013 auf seine Jungfernfahrt von Warnemünde durch Nordeuropa geht. Auch die neue viertägige Städtereise mit AIDAstella von Hamburg nach Amsterdam und London, die im März und April aufgelegt wird, kann ab jetzt gebucht werden.
Weiterlesen...Wien (pts024/09.11.2011/14:40) - Der Fall Cain, Natascha Kampusch, Schloss Wilhelminenberg, die Fälle "Eislady" Estibaliz C. oder Josef Fritzl: Es kann jede und jeden von uns treffen. "Wir begegnen alle im Laufe unseres Lebens einem Soziopathen", so Beate Handler, Psychologin, Psychotherapeutin und Autorin des neuen Sachbuchs "Monster von nebenan - Wie gut kennen Sie Ihren Nachbarn?" (erschienen im Goldegg Verlag). Dennoch wäre es übertrieben, ab sofort nicht mehr das Haus zu verlassen und selbst dem Briefträger zu misstrauen. Die Empfehlung der Autorin lautet: Wachsam sein, Augen aufmachen, hinsehen - aus Selbstschutz und auch, wenn andere Personen vor unseren Augen und Ohren zum Opfer werden.
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