| "Nur die Eisenbahn kann EU-Klimaziele erreichen" |
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| Geschrieben von: Dr. Barbara Mauersberg |
| Mittwoch, den 04. Mai 2011 um 10:00 Uhr |
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Berlin. (pts007/04.05.2011/10:00) - Die Klimabilanz des Schienenverkehrs wird von Jahr zu Jahr besser. In den vergangenen 15 Jahren sind die CO2-Emissionen pro Bahnreisendem und Kilometer um insgesamt 27 Prozent gesunken. Die Fracht auf der Schiene wird mittlerweile sogar um 29 Prozent klimaschonender transportiert als Mitte der 90er-Jahre. Das geht aus den neuesten Zahlen der Datenbank "Umwelt & Verkehr" hervor, die das Heidelberger IFEU-Institut regelmäßig im Auftrag der Allianz pro Schiene, des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) und des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) aktualisiert. "Die Fortschritte des Schienenverkehrs beim Klimaschutz sind erfreulich. Jedes Jahr knapp zwei Prozent weniger CO2-Ausstoß ist durchaus vorzeigbar. Angesichts der Vision, bis 2050 auf der Schiene völlig CO2-frei unterwegs zu sein, liegen die größten Anstrengungen jedoch noch vor uns", sagte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege am Mittwoch in Berlin. Flege: "Der entscheidende Hebel für einen CO2-freien Schienenverkehr der Zukunft liegt in der Steigerung des regenerativ erzeugten Bahnstromanteils sowie der weiteren Elektrifizierung von Strecken." Auch innovative Technologien und neue Fahrzeuge haben einen erheblichen Anteil an der positiven Umweltbilanz des Schienenverkehrs, so der Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB). VDB-Hauptgeschäftsführer Ronald Pörner: "Die Hersteller von Bahntechnik haben allein im Jahr 2010 rund 680 Millionen Euro in zusätzliche Innovationen investiert, um auch die Klima- und Umweltfreundlichkeit ihrer Produkte für die Zukunft weiter auszubauen. So verbrauchen moderne Triebzüge unter anderem dank gewichtsarmer Werkstoffe und energieeffizienter Antriebstechniken rund dreißig Prozent weniger Energie als ihre Vorgängermodelle." Richtungsweisend für künftige Innovationen sei die neu gegründete Plattform Eco Rail Innovation (ERI), an der Unternehmen der Bahnindustrie, die DB AG sowie Partner aus der Wissenschaft beteiligt sind. "Innerhalb der Plattform bündeln wir Kräfte und Kompetenzen aus Industrie und Betrieb, um den Verkehrsträger Schiene im Sinne einer nachhaltigen Mobilität zukunftsfähig auszubauen", so Pörner weiter. Erfreut zeigte sich VDV-Geschäftsführer Dr. Martin Henke darüber, dass die Güterbahnen ihren CO2-Vorsprung vor dem Lkw im Vergleich zum Vorjahr weiter ausbauen konnten: "Im Verkehrsträgervergleich ist die Schiene in Sachen Klimaschutz um den Faktor vier besser als der Lkw und schneidet doppelt so gut ab wie der Pkw. Die Ergebnisse unserer Umweltdatenbank zeigen, dass die Europäische Union die Eisenbahn in ihrem neuen Weißbuch zur EU-Verkehrspolitik zu Recht als einen wichtigen Problemlöser für die Erreichung von Umweltzielen nennt. Denn außer der Eisenbahn wird kein Verkehrsträger europaweit in der Lage sein, die von der EU geforderte Reduktion der CO2-Emissionen um 60 % bis zum Jahr 2050 umzusetzen." Die Datenbank "Umwelt & Verkehr" der drei Verbände der Eisenbahnbranche ist eine benutzerfreundliche Aufbereitung der sogenannten TREMOD-Daten, die das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU-Institut) regelmäßig für das Umweltbundesamt in Dessau erhebt. Die Datenbank Umwelt & Verkehr von Allianz pro Schiene, VDB und VDV gibt umfassend und schnell Auskunft über die spezifischen Emissions- und Verbrauchswerte der Verkehrsträger Straße, Schiene, Wasser und Luft. Sie enthält 5.000 Datensätze für den Güterverkehr und Personenverkehr in Deutschland, die einen Zeitraum von 1995 bis 2009 abdecken. Eine grafische Übersicht des aktuellen Umweltvergleichs der Verkehrsträger sowie eine Übersicht über die Entwicklung der Umweltperformance seit 1995 finden Sie hier: (Ende) Aussender: Allianz pro Schiene e.V. |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 04. Mai 2011 um 10:00 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
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Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
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