| Privatsphäre in Gefahr: EU warnt vor neuen Online-Cookies |
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| Geschrieben von: Jörg Bauer |
| Freitag, den 18. Februar 2011 um 13:20 Uhr |
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Zeist/Wien/Berlin/Brüssel (pts/18.02.2011/13:20) - Initiative Privat im Internet http://www.privat-im-internet.de informiert: Die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) http://www.enisa.europa.eu hat vor neuen Arten von Online-Cookies gewarnt, die einen bisher ungekannten Eingriff in die Sicherheit und Privatsphäre der User ermöglichen könnten. Die Werbeindustrie habe neue, dauerhafte und extrem leistungsstarke Cookies entwickelt, die Funktionen für Marketing-Praktiken und das Erstellen von Persönlichkeitsprofilen beinhalteten, mit denen in die Privatsphäre eingegriffen werde, heißt es vonseiten der ENISA. Regeln des "informed consent" Die Cyber-Security-Agentur der EU plädiert dafür, dass sowohl der Browser der User als auch der Ursprungsserver die Regeln des sogenannten "informed consent" befolgen. Das bedeutet, dass der User sowohl ausreichend informiert werden muss, welche Informationen der Cookie von ihm verwertet und wofür diese genutzt werden. Außerdem muss das Werbeunternehmen die Zustimmung des Users einholen. Zusätzlich dringt die ENISA darauf, dass die User in der Lage sein müssen, ihre Cookies einfach zu verwalten. In dem von der ENISA vorgelegten Positionspapier, das in Kürze in voller Länger unter http://www.enisa.europa.eu/act/it/pat zugänglich sein wird, nehmen die Sicherheitsspezialisten verschiedene Arten von Cookies unter die Lupe und untersuchen sie im Hinblick auf Sicherheitsschwachstellen und Verletzungen der Privatsphäre. Ursprünglich dienten Cookies dazu, die Interaktion zwischen Browser und server zu erleichtern. Allerdings hat sich die Werbeindustrie die Cookies zunutze gemacht, um das Userverhalten zurückzuverfolgen und mithilfe dieser Informationen z.B. entsprechende Werbung zu schalten. Vier zentrale Forderungen Leider existiert die Möglichkeit, Cookies zu missbrauchen, warnt ENISA - und diese Möglichkeit werde auch ausgeschöpft. Die von den Security-Analysten neu entdeckten, noch gefährlicheren Cookies unterstützen die Identifizierung der Internet-User über einen längeren Zeitraum. Zudem kann man nicht ohne Weiteres erkennen, wie sie eingesetzt werden. Darum ist es auch nicht möglich, die Folgen für Sicherheit und Privatsphäre zu quantifizieren. Um diese potenziellen Bedrohungen zu lindern, hat die ENISA vier zentrale Forderungen ausgearbeitet: Cookies sollten nach den Regeln des "informed consent" entwickelt werden; die darin gespeicherten Daten sollten für den User transparent gemacht werden Direktive 2009/136/ "Es wird noch viel Arbeit kosten, diese neuen Cookies so transparent und für den User kontrollierbar zu machen wie die alten HTTP-Cookies, um so Privatsphäre- und Sicherheitsaspekte von Verbrauchern und Unternehmen gleichermaßen zu schützen", so ENISA-Direktor Prof. Udo Helmbrecht. Bis zum 25. Mai müssen die EU-Mitgliedsstaaten die Direktive 2009/136/ in nationales Recht umsetzen. Darin wird betont, dass es eine gültige Zustimmung seitens des Nutzers geben muss und dass dem Nutzer vorab klare Informationen zustehen. Initiative "Privat im Internet" Eine der Hauptaufgaben von "Privat im Internet" wird darin bestehen, in Österreich und Deutschland durch Information auf die aktuellen Gefahren für die Privatsphäre aller Bürger hinzuweisen. Die Initiative auf Facebook: http://www.facebook.com/PrivatimInternet (Ende)
Aussender: Privat im Internet |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Februar 2011 um 13:20 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Berlin (pts028/07.05.2012/18:00) - Die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, hat heute, Montag, Herrn Oliver Behrens, kommissarischer Vorsitzender des Vorstandes der DekaBank, mit sofortiger Wirkung in den Vorstand des Verbandes gewählt.
Weiterlesen...Zeist/Berlin/Wien (pts009/22.12.2011/10:30) - Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung, Schnüffel-Apps und hightech-Überwachung - die Gefahren für Privatsphäre und Datenschutz haben im Jahr 2011 weiter zugenommen. Besonders unter Beobachtung von Datenschützern steht der steigende Überwachungswahn der europäischen Staaten - mit der Begründung der Abwehr von Terrorgefahren. Einen Überblick über die positiven und negativen Änderungen auf diesem Gebiet gibt "der große Privatsphäre- und Datenschutz-Report 2011" (siehe beigefügtes PDF-File). Zu lesen auch auf http://www.privat-im-internet.de .
Weiterlesen...Limeshain (pts008/06.02.2012/10:45) - 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr hat unser Immunsystem alle Hände voll zu tun, um Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger abzuwehren. Dieser hochintelligenten und schlagkräftigen körpereigenen Schutzpolizei ist es zu verdanken, dass wir von den meisten krankheitserregenden Attacken gar nichts bemerken - und gesund bleiben.
Weiterlesen...Frankfurt (pts014/15.12.2011/11:20) - Ein professionelles Crossmedia Management trägt signifikant zum Unternehmenserfolg von Medienunternehmen bei, aber erst wenige Unternehmen verfügen über die dazu nötigen Strategien, Strukturen und Systeme. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie der Managementberatung Horváth & Partners in Kooperation mit Prof. Thomas Hess von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Für die Studie wurden Vertreter von über 70 Medienunternehmen aus dem deutschsprachigen Raum befragt.
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