| EU Parlament beschließt Direktive zur Staatsspionage in Suchmaschinen |
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| Geschrieben von: Alex van Eesteren |
| Dienstag, den 29. Juni 2010 um 08:00 Uhr |
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Zeist (pts/29.06.2010/08:00) - Ein ernsthafter Angriff auf unsere Privatsphäre durch die strikte Überwachung unseres Suchverhaltens in Suchmaschinen wurde letzte Woche im EU Parlament als Direktive 29 abgesegnet. Getarnt als Vorsichtsmaßnahme gegen Pädophilie wurde die kontroverse Richtlinie von den Parlamentariern durchgewunken. Damit hätten Staaten der Europäischen Union künftig Zugriff auf Daten der vorangegangenen zwei Jahre. Die Suchmaschine Ixquick http://www.ixquick.com , weithin bekannt als die privateste Suchmaschine hat sich in den letzten Jahren die Reputation aufgebaut, ihre User vor unerlaubtem Zugriff zu schützen und und keinerlei Daten abzuspeichern. Mit der neuen Direktive werden diese Bemühungen mit Füßen getreten, da sich diese Maßnahmen eindeutig gegen Ixquick richten. Die Betreiber von Ixquick werden sich jedoch nicht beugen und gegen diese Vorgehensweise ankämpfen. "Seit bekannt ist, wie Google, Yahoo und Bing mit den Daten von Nutzerinnen umgehen und diese auch langfristig sichern, wurde dieser Schritt der EU gegen Ixquick und den US Ableger Startpage vorbereitet.", zeigt sich Herr Beens, CEO von Ixquick überzeugt. "Wir haben hart daran gearbeitet, eine Datenschutzsuchmaschine wie Ixquick, die den eigentlichen Vorgaben der EU zum Thema Datenschutz entspricht, umzusetzen. Dies geschah in Übereinkunft mit Artikel 29 der Arbeitsgruppe "Datenschutz". Beens befürchtet nun, dass wenn die Direktive in nationales Recht umgewandelt wird, das Recht von 500 Millionen EU Bürgern auf Privatsphäre verloren geht. Dieser restriktive Schritt ermöglicht den Staaten Zugriff auf politische, medizinische und persönliche Daten aller Einwohnerinnen der EU. "Illegale Sexangebote und Untergrundnetzwerke werden nicht in regulären Suchmaschinen angezeigt.", so Alex Hanff, Sprecher einer Gruppe von internationalen Datenschützern und Rechtsanwälten, welche bereits eine Kampagne gegen die Direktive eingeleitet hat. "Ich habe acht Jahre damit verbracht, dem Gesetzgeber beim Aufspüren von illegalen Sexangeboten zu helfen. Kein Einziges Mal konnte dabei erfolgreich auf reguläre Suchmaschinen zurückgegriffen werden. Ixquick wird dieser Kampagne, die sich gegen die Direktive ausspricht, beitreten und gegen die Rechtswerdung dieser unsinnigen Vorgabe ankämpfen. "Privatsphäre ist ein fundamentals Menschenrecht und die Basis einer freien Gesellschaft. Ixquick hat seinen enormen Erfolg vor Allem der Tatsache zu verdanken, dass Menschen absolute keine Lust darauf haben, von der eigenen Regierung oder anderen im Internet ausspioniert zu werden. Das aushorchen unbescholtener Bürger ist sicher nicht der richtige Weg in die Zukunft und wir werden zu unseren Prinzipien stehen und auch weiterhin für Privatsphäre im Internet sorgen.", so Beens abschließend. Über Ixquick (Ende)
Aussender: Surfboard holding BV |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. Juni 2010 um 08:00 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
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Wien (pts026/16.04.2012/15:25) - Die UNIQA Group hat den Verkauf ihrer Mehrheitsbeteiligung an der börsennotierten Mannheimer AG Holding (rund 91,7 Prozent des Aktienkapitals) an den Versicherungsverbund "Die Continentale" fixiert. Über dieses Vorhaben hatte die UNIQA Group bereits in einer Ad-hoc-Mitteilung am 24. November 2011 informiert. Der Aktienkaufvertrag ist am heutigen Tag unterzeichnet worden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der rechtliche Vollzug der Transaktion wird - abhängig von Behördengenehmigungen - in den nächsten Wochen erwartet. Der Verkauf der Mannheimer ist eine Maßnahme im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der UNIQA Group: Das Unternehmen will bis zum Jahr 2020 die Zahl seiner Kunden auf 15 Millionen verdoppeln und konzentriert sich daher auf das Versicherungskerngeschäft in seinen Kernmärkten.
Weiterlesen...Brunn am Gebirge (pts010/24.04.2012/10:15) - DIMOCO http://www.dimoco.at setzt seinen Expansionskurs fort und bietet ab sofort Mobile Operator Payment für vier weitere Länder an. Albanien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Kosovo ergänzen das Länder-Angebot von DIMOCO und erweitern den Firmen-eigenen Mobile Payment Transaction Hub auf eine Gesamtzahl von insgesamt 594 Millionen Mobile Subscriber. Businesskunden können ihre angebotenen digitalen Content Services von nun an auch in diesen Ländern über die Mobilfunkrechnung der Konsumenten abrechnen. Die DIMOCO-Infrastruktur deckt Mobile Payment-seitig aktuell 23 Länder und im Mobile Messaging mehr als 600 Länder weltweit ab.
Weiterlesen...Mölln (pts019/23.04.2012/12:00) - Wohlstandswende in Deutschland: Die Wirtschaft wächst, der Lebensstandard steigt, doch die Bundesbürger fühlen sich immer schlechter. Ein wachsender Anteil der Bevölkerung (2002: 33% - 2012: 38%) ist mit der eigenen Lebenssituation unzufrieden und zugleich davon überzeugt, dass die Lebensqualität in Deutschland im Vergleich zu früher "eher geringer geworden ist". Diese negative Wohlstandsbilanz geht aus einer aktuellen Repräsentativumfrage von 2.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland hervor, die das Ipsos-Institut in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Zukunftswissenschaftler Professor Dr. Horst W. Opaschowski durchgeführt hat.
Weiterlesen...Berlin (pts015/23.04.2012/11:30) - Am Freitag, den 13. April, kamen zum bereits sechsten Mal die führenden Social Media-Verantwortlichen im Social Media Excellence Kreis zusammen. Bei Gastgeber Microsoft tauschten sich, unter der Führung von Prof. Dr. Peter Gentsch von der business Intelligence Group, die inzwischen über 70 Anwenderunternehmen aus und diskutierten über Branchengrenzen hinweg die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Social Web.
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