| Ohoven: Staat muss Impulsgeber für Wachstum sein |
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| Geschrieben von: Eberhard Vogt |
| Donnerstag, den 05. November 2009 um 15:24 Uhr |
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Berlin (pts/05.11.2009/15:24) - Zu der heute vorgelegten Prognose des Arbeitskreises Steuerschätzung erklärt der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven: "Die Steuereinnahmen des Staats bewegen sich auch in der Krise auf Rekordniveau. Das eröffnet der Bundesregierung die nötigen Spielräume für eine steuerliche Entlastung der Betriebe und Bürger. Es wäre ein psychologisch verhängnisvolles Signal, wenn die schwarz-gelbe Koalition unmittelbar nach Amtsantritt von den im Koalitionsvertrag vereinbarten Zielen einer Steuersenkung und Steuerstrukturreform abrücken würde. Jetzt gilt es vielmehr, die Wachstumskräfte zu stärken. Dazu bedarf es einer Entlastung der Klein- und Mittelbetriebe, die 70 Prozent der Arbeitsplätze sichern, aber die Hauptlast der Steuern und Abgaben tragen. Vor diesem Hintergrund warne ich davor, den verhaltenen Aufschwung kaputt zu sparen. Kameralistisches Denken darf nicht den Vorrang vor einer investitions- und damit wachstumsfördernden Steuerpolitik haben. Der Staat muss angesichts eines schwachen privaten Konsums, sinkender Exporte und des zu erwartenden Anstiegs der Arbeitslosigkeit nach dem Auslaufen der Kurzarbeit als Impulsgeber auftreten. Dann wird die Wirtschaft auch wieder verstärkt investieren. Andernfalls droht eine Störung des gesamten Wirtschaftsgefüges in unserem Lande. Zur Verstetigung der mit den Konjunkturpaketen I und II ausgelösten Wachstumsimpulse sind Steuererleichterungen zum jetzigen Zeitpunkt unerlässlich. Nach Überwindung der Krise müssen dann öffentliche Sparmaßnahmen zur Haushaltskonsolidierung in Angriff genommen werden. Hierfür liegt beispielsweise eine Einsparliste des Bundes der Steuerzahler mit einem Volumen von rund 24 Milliarden Euro vor." (Ende)
Aussender: Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. November 2009 um 15:24 Uhr |
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Berlin/Frankfurt am Main (pts016/27.03.2012/12:50) - Nach den erheblichen Kurssteigerungen an den Aktienmärkten der vergangenen Monate wird sich der Aufwärtstrend nach Überzeugung der Chefanalysten von BayernLB, Helaba, DekaBank, HSH Nordbank und Nord/LB in den kommenden Wochen verlangsamen, wie sie auf der VÖB-Aktienmarktprognose-Pressekonferenz heute in Frankfurt am Main erklärten. "Die hohe Liquiditätsversorgung am Markt, die nachgelassene Sorge über die Staatsschuldenkrise in Europa und die Erholung wichtiger Konjunkturindikatoren haben die Aktienkurse in den vergangenen Monaten getrieben", sagten Dr. Jürgen Pfister (BayernLB), Dr. Ulrich Kater (DekaBank), Markus Reinwand (Helaba), Stefan Gäde (HSH Nordbank) und Volker Sack (NORD/LB). Dieser Rückenwind nimmt nach Meinung der Experten der öffentlichen Banken nun aber ab.
Weiterlesen...Freiburg (pts023/10.05.2012/11:05) - Der Freiburger Softwarehersteller United Planet hat eine webbasierte Lösung entwickelt, mit der die Verwaltung von Immobilien-Objekten zum Kinderspiel wird. Mit der neuen App-Sammlung lassen sich Informationen, Dokumente und Beschlüsse gemäß Wohnungseigentumsgesetz (WEG) komfortabel auf PC, iPad oder Smartphone organisieren.
Weiterlesen...Basel, Schweiz (pts007/31.01.2012/09:00) - "Tödliche Gene", das wirtschafts- und gesellschaftskritische Erstlingswerk von Dr. iur. Bernhard Madörin hat in Basel literarisch für Furore gesorgt. Mehrere Wochen belegte der Kriminalroman aus dem Münster Verlag die Basler Bestsellerliste. Ein Buch, in dem sich skrupellose Machenschaften, Lug und Betrug im Kampf um die Macht ablösen. Der Autor Bernhard Madörin, als Treuhänder in Basel tätig, erzählt einen spannende Geschichte, in der auch Bezüge realer Geschehnisse und zu lebenden Personen wunderbar einfliessen.
Weiterlesen...Wien (pts008/30.11.2011/09:10) - Der Wiener Filmproduzent Knut Ogris arbeitet momentan an der Fertigstellung des Kinderfilms "Manusha - Die kleine Romahexe" http://www.manusha-derfilm.at/ , der kommendes Jahr in die Kinos kommen soll. Um die fehlende Finanzierung zu überbrücken, hat er eine so genannte Crowdfunding-Kampagne gestartet http://www.mysherpas.com/de/projekt/Manusha-die-kleine-Romahexe-moechte-ins-Kino/ . Dabei wird die breite Masse des Publikums in kollektiver Zusammenarbeit selbst zum Geldgeber und ermöglicht dadurch die Durchführung des Projekts.
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