| Mehr Markt in der Jugendhilfe erhöht Qualität und Effizienz |
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| Geschrieben von: Werner Schipmann |
| Donnerstag, den 05. November 2009 um 10:00 Uhr |
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Berlin (pts/05.11.2009/10:00) - Der Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe (VPK) erwartet von der neuen schwarz-gelben Bundesregierung ein klares Bekenntnis zu mehr fairem Wettbewerb in der Kinder- und Jugendhilfe. Die immer noch gegebene Benachteiligung privat-wirtschaftlicher Leistungsanbieter müsse endlich ein Ende haben. Eine neue, qualitäts- und leistungsorientierte Politik gegenüber allen Trägern verbessert das Angebot bei gleichzeitiger Entlastung der öffentlichen Haushalte. "Der Koalitionsvertrag lässt uns hoffen, es müssen nun aber auch Taten folgen", betont der Präsident des VPK Michael W. Budig. "Die Hoffnung leiten wir aus dem insgesamt sehr markt- und wettbewerbsfreundlichen Geist des Vertrages ab", betont er. Insgesamt werde das Prinzip der sozialen Marktwirtschaft gestärkt. Der Verband hoffe nun, dass sich dieses Bekenntnis endlich auch auf die Kinder- und Jugendhilfe überträgt. "Private Anbieter haben in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen, dass sie bei mindestens gleicher Qualität und zu günstigeren Preisen individuelle und bedarfsgerechte Angebote zur Betreuung von Kindern- und Jugendlichen machen", betont Budig. Die in der Koalitionsvereinbarung benannte Trägervielfalt nutzt allen: Kindern und Jugendlichen, Eltern, Kommunen, den öffentlichen Haushalten und insgesamt der Qualität in der Jugendhilfe. Die einseitige eher ideologisch motivierte Bevorzugung frei-gemeinnütziger Träger entspreche nicht mehr dem Zeitgeist und auch nicht mehr den gegebenen Notwendigkeiten. Sie stärkt nicht die vorhandenen Innovationspotenziale, führt zu Wettbewerbsverzerrungen in der Jugendhilfe und teils zu unnötigen Kosten. "Die neue Bundesregierung sollte nun zügig aufzeigen, dass ihr die Themen Qualität, Trägervielfalt, Innovation und die Sicherstellung eines fairen Wettbewerbs auch in der Jugendhilfe wichtig sind und dazu entsprechende Schritte einleiten", so Budig abschließend. Der VPK-Bundesverband begrüßt die im Koalitionsvertrag befindliche klare Absicht, einen neuen Anlauf für ein notwendiges Kinderschutzgesetz zu unternehmen, die Qualität der Kinder und Jugendhilfe zu evaluieren und gegebenenfalls Standards weiterzuentwickeln. Kritisch hingegen sieht der Verband die Absicht, ab dem Jahr 2013 ein Betreuungsgeld in Höhe von 150,- € für die Eltern einzuführen, die ihre unter dreijährigen Kinder nicht in eine Kindertagesbetreuung geben wollen. Hier sei ernsthaft zu befürchten, dass gerade die Kinder, die dringend einer Förderung bedürften, hiervon deshalb ausgeschlossen würden, weil ihre Eltern das Betreuungsgeld direkt in Anspruch nehmen wollen; dies müsse im Interesse dieser Kinder dringend vermieden werden. Hintergrund Kontakt/Ansprechpartner: Fachreferent: Werner Schipmann
Aussender: VPK - Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e. V. |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. November 2009 um 10:00 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
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Husum (pts024/10.01.2012/12:00) - Q1 Gruppe: Solarfonds ermöglicht die sachwertorientierte und diversifizierte Investition in Photovoltaik-Anlagen
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Kernthema dieser Veranstaltung ist die detaillierte Aufklärung darüber, wie und wo Daten in der Cloud gespeichert sein müssen, um die nötigen Compliance-Regeln national und international einzuhalten. Dabei wird auch auf die unterschiedlichen Formen des Cloud Computing eingegangen. Dazu gehören die Hybrid, Private und die Public Cloud ebenso wie DR und Backup-Szenarien.
Limeshain (pts013/29.02.2012/11:15) - Sobald im Frühjahr bei Haselnuss und Erle die ersten Pollen fliegen, beginnt für immer mehr Menschen eine oft monatelange Leidenszeit. Allein in Deutschland ist mittlerweile jeder fünfte Erwachsene von Heuschnupfen, einer allergischen Reaktion des Körpers auf den Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Blumen, Gräsern, Kräutern oder Getreide, betroffen. Bei vielen Pollenallergikern sind die Beschwerden so massiv, dass ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt ist und der Griff zu chemischen Medikamenten unausweichlich scheint. Da ist es gut zu wissen, dass durch die Behandlung mit Heilpilzen eine natürliche und doch effektive Alternative zur Verfügung steht.
Weiterlesen...Berlin (pts027/15.12.2011/16:10) - Die Allianz pro Schiene sieht Licht und Schatten beim heute von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorgestellten Entwurf des Investitionsrahmenplans. "Der Plan sieht ein leichtes Anwachsen der Bundesmittel für den Neu- und Ausbau der Schienenwege vor, was definitiv in die richtige Richtung geht. Allerdings fehlt jährlich rund eine Milliarde Euro. Wichtige Schienenprojekte wie der Ausbau des Hamburger Knotens, die für den Schienengüterverkehr extrem wichtige Trasse Karlsruhe-Basel oder die RRX-Verbindung für Nordrhein-Westfalens Pendler bleiben auf absehbare Zeit unvollendet", sagte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege am Donnerstag in Berlin.
Positiv sei die angekündigte Schwerpunktsetzung auf den Erhalt der Verkehrswege. Allerdings sollte nach Auffassung der Allianz pro Schiene bei dem für Neu- und Ausbau verbleibenden Drittel des Gesamtinvestitionsetats die Schiene prozentual stärker berücksichtigt werden als bislang vorgesehen. Flege: "Bis zum Ende der Legislaturperiode soll mehr Geld in den Bau neuer Autobahnen und Bundesstraßen fließen als in den Neubau von Schienenstrecken. Erst ab 2014 soll die jahrzehntelange Bevorzugung des Straßenbaus enden. Hier hätten wir uns eine schnellere Kurskorrektur gewünscht."
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