| YOC Mobile Advertising GmbH baut Sport Channel weiter aus |
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| Geschrieben von: Anna Augar |
| Montag, den 23. August 2010 um 10:00 Uhr |
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Berlin (pts/23.08.2010/10:00) - Mit 90elf und SPOX.com ergänzt die YOC Mobile Advertising GmbH ihr Mobile-Portfolio um zwei attraktive Sporttitel. Beide Neukunden sind ab sofort nicht nur mit ihren mobilen Portalen, sondern auch mit der jeweiligen iPhone-Applikation und im Falle von 90elf auch mit der Android-Applikation im Portfolio vertreten. YOC vermarktet ab sofort die mobilen Angebote von 90elf und SPOX.com. Den Advertisern werden mit den beiden neuen Titeln im YOC-Mobile-Advertising-Netzwerk mehrere äußerst attraktive Werbeflächen angeboten. Sowohl SPOX.com als auch 90elf beinhalten umfangreichen Sport-Content und erlauben dadurch eine sehr zielgruppengenaue Ansprache. So bietet das Sportportal SPOX neben detaillierten Informationen aus den Rubriken Fußball, Formel 1 und US Sports, auch aktuelle Videos sowie einen Liveticker an. Über das mobile Portal und die beiden Applikationen von 90elf lassen sich sämtliche Bundesligaspiele der ersten, zweiten und dritten Liga im Audio Livestream direkt über das Handy verfolgen. Durch den Multichannel-Ansatz der beiden neuen Publisher haben Advertiser nicht nur die Möglichkeit Standard-Werbeformate, sondern auch zahlreiche Sonderwerbeformen, wie Expandable Ads oder Splash Screen Ads, zu buchen. "Unser Vermarktungsportfolio wächst kontinuierlich weiter. Publisher schätzen vor allem unsere Innovationskompetenz im Bereich mobiler Werbemittel sowie unsere sehr guten Kontakte zu Agenturen und Werbungtreibenden", sagt Heiko Schwamb, Senior Product Manager Mobile Advertising. Informationen zum Unternehmen: http://www.yoc.com Kontakt Über die YOC Gruppe (Ende)
Aussender: YOC AG |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. August 2010 um 10:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Berlin (pts012/20.07.2011/10:30) - Zu den Überlegungen einer Sondersteuer für Griechenland erklärt Christian Brand, Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands:
Weiterlesen...Berlin (pts024/06.12.2011/12:30) - Überall in ganz Europa ist Bahnfahren sicherer als Autofahren. Auch in Deutschland hält die Bahn ihren Spitzenplatz als sicherstes Verkehrsmittel. Nach Berechnungen der Allianz pro Schiene war im deutschen Mehrjahresschnitt 2004 bis 2010 das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 67mal höher als für Bahnreisende. Bei den Verletzungen ist das Risiko noch höher zu beziffern: Pro Milliarde Personenkilometer ist die Wahrscheinlichkeit zu verunglücken bei jeder Autofahrt rund 100mal höher als bei einer Bahnfahrt. Während der Bus in puncto Sicherheit ebenfalls deutlich vor dem Pkw liegt, ist der Abstand zwischen Bus und Bahn dennoch spürbar: Das Todesrisiko für Busreisende ist im Vergleich zur Bahn rund fünfmal höher, das Verletzungsrisiko rund 28mal höher. "Die Bahn ist das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Auto-Club Verkehr (ACV) am Dienstag in Berlin. An dieser Tendenz ändere auch ein schwerer Zug-Unfall wie Hordorf nichts, bei dem Anfang 2011 acht Bahnreisende starben.
Weiterlesen...Wien (pts025/28.09.2011/13:25) - Der pefekte Intensivpatient kommt direkt vom Friseur: Der Bart ist gestutzt, das Haar kurz geschnitten - denn in Haaren klebt das Blut am hartnäckigsten. Auch seine Zähne sollten sitzen, und zwar fest im Zahnfleisch, damit sie beim Intubieren nicht in die Lunge rutschen. Um zusätzliche Komplikationen zu vermeiden, hat der optimale Patient Idealgewicht. Dann kann es losgehen: Nach der Erstversorgung am Unfallort geht es ins Krankenhaus in den Schockraum, wo der Kreislauf des Schwerverletzten stabilisiert wird. Danach beginnt das neue Leben auf der Intensivstation.
Weiterlesen...Berlin (pts023/03.08.2011/12:20) - Das heute vom Kabinett gebilligte Gesetz zur Öffnung des Fernbusverkehrs verfehlt nach Ansicht der Allianz pro Schiene das selbstgesteckte Liberalisierungsziel. "Die Eisenbahn muss sich vor einem fairen Wettbewerb im Fernverkehr nicht fürchten. Aber die Pläne von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer sehen vor, den Fernbus von der Maut zu befreien und künstlich billig zu halten, während jeder Zug selbstverständlich Schienenmaut bezahlen muss", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, in Berlin. "Ein systematisch verzerrter Wettbewerb wird uns von der Regierung als überfällige Befreiung des Verkehrsmarktes von historischen Fesseln verkauft." Die Allianz pro Schiene kritisierte auch, dass dem Reisenden mehr Wahlfreiheit vorgespiegelt werde, während der Bus in Wirklichkeit als "Billigheimer-Angebot ohne Fahrgastrechte" angelegt worden sei.
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