| Social Media als "unsichtbare Macht" |
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| Geschrieben von: Sonja Knappitsch |
| Samstag, den 28. Januar 2012 um 11:00 Uhr |
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Top-Down-Strukturen abbauen Seywald erinnerte daran, dass gute Beziehungen Sympathien bringen, aber gerade deshalb in einem hohen Ausmaß auch gepflegt werden müssen. Nur so kann das Vertrauen aufgebaut werden, das eine Community zusammen hält. Mit einem weiteren Missverständnis räumte Seywald in seiner Eröffnung auf: "Social Medias tragen wohl zur öffentlichen Meinungsbildung bei, aber echte politische Einflussnahme passiert anderswo." Soziale Netzwerke seien so gewissenmaßen eine "unsichtbare Macht". Der Blogger Markus Beckedahl von netzpolitik.org http://netzpolitik.org erläuterte in seinem Beitrag anhand zahlreicher Beispiele, wie man mit geschickter Provokation im Internet enorme Reichweiten erzielen kann. NPOs müssten als Medien agieren, um sich Gehör zu verschaffen. Um die Vorteile der Netzwerke nutzen zu können, sollten sich NPOs zudem als Knotenpunkte begreifen und bestehende Top-Down-Strukturen abbauen. "Soziale Kanäle verlangen Transparenz. Dazu gehört generell eine offenere Kommunikationspolitik." Auch für den Netzwerker Alexander Wolf http://dictyonomie.de ist die Social-Media-Revolution für nichtgewinnorientierte Organisationen eine Riesenchance. Über die neuen Kanäle können auch ohne große Marketing-Budgets erfolgreiche Kampagnen gefahren werden. Allerdings besteht die Gefahr, dass die PR-Abteilungen, die oft nur aus einer Person bestehen, von der Kommunikationsflut überfordert werden. "So kann Erfolg auch Organisationen umbringen", erläuterte Wolf. Kontrolle aus der Hand geben Für Wolfgang Ruber von Kornberger und Partner http://kornbergerpartner.com gelten in der Social-Media-Kommunikation für NPOs grundsätzlich dieselben Bedingungen wie für profitorientierte Unternehmen. "Es müssen die gleichen Anforderungen erfüllt werden, allerdings mit weniger Geld, spärlicheren Ressourcen und einer kleineren Zahl an Kommunikationsprofis. Dazu müssen die Organisationsstrukturen flacher und offener sein. Die Verantwortlichen müssen auch bereit sein, die Kontrolle ein Stück weit aus der Hand zu geben", sagt Ruber im Gespräch mit pressetext. Die sozialen Medien dienen Non-Profit-Organisationen hauptsächlich, um den Kontakt zu den Menschen herzustellen, die ihre Anliegen unterstützen. "Als klassischer Spendenkanal eignen sich die Netzwerke nicht. Es geht eher um das Kontakteknüpfen zu neuen Zielgruppen. Im deutschsprachigen Raum haben Organisationen ja ein massives Problem mit der Überalterung ihrer Spender. Über soziale Medien lassen sich junge Menschen - das heißt in diesem Zusammenhang unter 50-Jährige - ansprechen", erklärte Florian Nöll von Spendino http://www.spenino.de . Online-Präsenz reicht nicht aus Indirekt können sich aus neuen Kontakten sehr wohl neue Spender ergeben. Das ist laut den Experten aber ein langwieriger Prozess. Um die Kontakte zu pflegen, reicht es deshalb nicht aus, online Präsenz zu zeigen. "Echtes Vertrauen entsteht vor allem durch persönliche Kommunikation. Das ist zwar aufwendig, aber unverzichtbar. Nur mit einem Mix aus wohlportionierter Online-Kommunikation und persönlichen Kontakten außerhalb des Internets können Non-Profit-Organisationen daher Erfolg haben", unterstreicht Wolf. (Ende) Aussender: pressetext corporate news
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120128005 ]
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. Januar 2012 um 11:00 Uhr |
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Erlangen (pts011/12.04.2012/10:10) - Bereits auf der Intertraffic Amsterdam 2012, der internationalen Leitmesse für den Bereich Infrastruktur, IST Verkehrsmanagement, Sicherheit und Parken, präsentierte sich sunhill technologies nicht nur mit neuen Produktentwicklungen, sondern auch mit einem neuen Mitglied der Geschäftsführung. Zum April diesen Jahres wechselte Volkmar Schott von APCOA Autoparking GmbH dann offiziell zu sunhill technologies - von Stuttgart nach Erlangen und von Europas größtem Parkraumbewirtschafter zu einem der erfolgreichstem Anbieter von Mobile Payment-Anwendungen per SMS. Als ehemaliger CFO und COO bei APCOA Autoparking wird Volkmar Schott auch bei sunhill technologies die Ressorts Finance und Operations übernehmen. Er folgt damit Martin Körner nach, der die Entwicklung des jungen IT Unternehmens über eineinhalb Jahre als Interims-Manager begleitet hat.
Weiterlesen...Wien (pts005/11.04.2012/08:00) - Am 12. April 2012 werden in Berlin die Endergebnisse der Studie der deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) zu "Cyber-Physical-Systems" präsentiert. Laut Studien-Herausgeber Prof. Manfred Broy von der Technischen Universität München wird dabei die modellbasierte Software-Entwicklung zu einem zentralen Baustein.
Weiterlesen...Ismaning (pts006/07.02.2012/10:00) - Der Münchner Tierarzt Basti (Sebastian) Haag liebt als Skibergsteiger das Extreme. Geschwindigkeitsrekorde im Höhenskibergsteigen sind seine Leidenschaft, zum Beispiel bewältigte er den 8.035 Meter hohen Gasherbrum II (Pakistan) in der Rekordzeit von sage und schreibe zwölf Stunden. Das Skifahren wurde dem Extremsportler, wie man so schön sagt, schon in die Wiege gelegt: Beide Eltern sind staatlich geprüfte Skilehrer und begeisterte Sportler. Blickt Basti Haag auf sein Training zurück, gesteht er sich ein: "Am Anfang habe ich sehr viele Fehler gemacht. Ich wollte einfach zuviel, war zu schnell, habe zwischendurch zu wenig Pausen gemacht. Das kann an einem Achttausender richtig ins Auge gehen."
Weiterlesen...Wien (pts024/09.11.2011/14:40) - Der Fall Cain, Natascha Kampusch, Schloss Wilhelminenberg, die Fälle "Eislady" Estibaliz C. oder Josef Fritzl: Es kann jede und jeden von uns treffen. "Wir begegnen alle im Laufe unseres Lebens einem Soziopathen", so Beate Handler, Psychologin, Psychotherapeutin und Autorin des neuen Sachbuchs "Monster von nebenan - Wie gut kennen Sie Ihren Nachbarn?" (erschienen im Goldegg Verlag). Dennoch wäre es übertrieben, ab sofort nicht mehr das Haus zu verlassen und selbst dem Briefträger zu misstrauen. Die Empfehlung der Autorin lautet: Wachsam sein, Augen aufmachen, hinsehen - aus Selbstschutz und auch, wenn andere Personen vor unseren Augen und Ohren zum Opfer werden.
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