| GfiVE: Verkaufen ist erlernbar! |
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| Geschrieben von: Ingeborg Hofbauer |
| Samstag, den 08. Oktober 2011 um 14:05 Uhr |
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Verkäufer im Außendienst: Rolle und Ausbildung neu definieren Das fahrende Volk, der Außendienst, verkommt zunehmend zum kostenlosen Servicedienstleister des Kunden bzw. zum "Briefträger", der die schlechten Nachrichten überbringt. Hatten Verkäufer im Außendienst in den vergangenen Jahren noch die Funktion des Bedarfsabfragers, wird diese Funktion mittlerweile vom Kunden eher als lästig wahrgenommen und nicht mehr erwünscht. Wie lange sich Unternehmen noch teure "professionelle Besucher" leisten können bzw. wollen, ist absehbar. Das soll aber nicht heißen, dass der Verkäufer im Außendienst keine Berechtigung mehr hat. Vielmehr müssen seine Rolle und die Ausbildung neu definiert werden. Sein betriebswirtschaftliches Know-how wird dabei genauso wichtig sein wie Fach-, Branchen- und Produktwissen sowie - wie soll es anders sein - das Erfolgswissen. Verkauf braucht professionelle Darsteller und marktfähige Produkte Wichtig sind auch die Kenntnis des Kaufentscheidungsprozesses beim Kunden und die Beherrschung des eigenen Verkaufsprozesses - mit den dazugehörenden Fertigkeiten in der Kommunikation. Die Bühne des Verkaufs braucht professionelle Darsteller, die ihr Handwerk verstehen und dem Kunden etwas bieten können. Marktfähige Produkte sind dabei die Voraussetzung. Um aus den alten Mustern herauszukommen, ist es wichtig, diese zu identifizieren. Die Vertriebsberater und Verkaufstrainer von GfiVE hinterfragen die alten Paradigmen im Verkauf und ersetzen sie durch neue: Altes Paradigma: "Der Kunde ist König" Die Zukunft jedoch heißt Kundenintegration. Unternehmen des 21. Jahrhunderts haben einen definierten Kundenbeziehungsprozess und haben Erfolg damit. Denn: Nicht jeder Kunde ist der richtige Kunde. Altes Paradigma: "Verkaufen ist Beraten" Beratung im Verkauf hat jedoch nur ein Ziel: Der Kunde soll zur Erkenntnis gelangen, dass er seine Ziele nur mit dem Konzept des Unternehmens des Verkäufers erreichen kann. Alles andere ist Blindleistung. Altes Paradigma: "Nur ein geborener Verkäufer ist ein guter Verkäufer" Ein Top-Verkäufer ist jener, der Talent im Umgang mit anderen Menschen - ein anderer würde wahrscheinlich diesen Beruf nicht ergreifen - mit Klarheit in seiner Rolle kombiniert. Altes Paradigma: "Verkaufen kann man nicht lernen" Wahr ist: "Verkaufstrainings" alleine sind selten in der Lage, Versäumtes aufzuholen. "Verkaufstrainings" finden meist in langen unregelmäßigen Abständen und dann blockförmig - in mehrtägigen Seminaren - statt. Das ist so, als ob man einen Tennis-, Ski- oder Golfkurs buchen und danach hoffen würde, überdurchschnittlich gut zu sein. (Wer gibt sich schon mit Durchschnitt zufrieden?) Training bedeutet, solange zu üben, bis das gewünschte Verhalten so automatisiert ist, dass es auch unter Druck abrufbar ist! Wer sich als Firma oder Einzelperson von seinen Mitbewerbern abheben und damit klare Marktvorteile erhalten möchte, sollte die zielgerichtete Kommunikation namens "Verkauf" regelmäßig trainieren. Denn: Professionelles Verhalten beim Kunden verschafft dem Verkäufer günstig und einfach einen großen Vorsprung. Die Geschichte des Verkaufs ist als Comicbuch erhältlich: "Geschichte(ln) des Verkaufs" http://www.verkaufscomic.com . Von den Anfängen bis zum modernen Verkäufer. Eine Lesevergnügen für alle Verkäufer und ... Kunden! http://www.gfive.at (Ende) Aussender: GfiVE Consulting GmbH
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20111008005 ]
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Oktober 2011 um 14:05 Uhr |
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Weiterlesen...München/Hamburg/Sao Paulo (pts005/07.02.2012/09:20) - mopay, einer der weltweit führenden Anbieter innovativer Bezahllösungen für den Onlinehandel, gibt eine strategische Partnerschaft mit dem führenden lateinamerikanischen Bezahlnetzwerk paymentez bekannt. mopay ergänzt paymentez bestehendes Portfolio an alternativen Bezahlmethoden um eine Mobile Payment Option. Einzelkäufe und Abonnementbestellungen können mit mopay bequem über die Handyrechnung getätigt werden.
Weiterlesen...Wien (pts015/26.01.2012/12:15) - Spitzenleistungen im Jugend-Sport sind nicht unumstritten. Gerade bei den Olympischen Spielen geht es jedoch um weitaus mehr, als um Bestleistungen. Es geht um Völkerverständigung, Begeisterung, Spaß: Kurz, um Gemeinsamkeit. Daher auch das Motto der Samsung-Kampagne: "Wake Up! It's everyone's Youth Olympic Games!" Sunny Hwang, Vice President und Head of Global Sports Marketing, ist mit der Performance in Innsbruck hochzufrieden: "Die große Teilnehmerzahl an den Side-Events, die Reaktionen der Gäste und nicht zuletzt die gute Stimmung, die in Innsbruck geherrscht hat, macht mich sehr glücklich. Dazu kommt noch die große Zahl derer, die über unser Olympia-Portal samsungwakeup.com an den Spielen teilgenommen haben. Ich denke, dass alle, die Teil dieser 1. Olympischen Jugend-Winterspiele waren - ob vor oder hinter den Kulissen - sehr stolz auf dieses historische Ereignis sein können." Auch Peter Bayer, Geschäftsführer des Organisationskomitees der Innsbruck 2012 YOG (Youth Olympic Games) streut dem Team von Samsung Rosen: "Die Spiele wären ohne Samsung nicht dasselbe gewesen. Ich bin sehr froh, dass wir einen derart engagierten Partner an unserer Seite hatten, der die Jugend-Winterspiele nicht nur finanziell, sondern auch mit viel Enthusiasmus unterstützt hat."
Weiterlesen...Hamburg (pts024/16.01.2012/16:00) - 12 Prozent der Eltern gaben in einer internationalen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos an, dass ein Kind ihres Haushalts bereits Opfer von Cyber-Mobbing war. Vor allem in Indien (32%), Brasilien (19%), Saudi Arabien (19%), Kanada (18%) und den USA (15%) waren Kinder von dem Mobbing übers Internet oder Mobiltelefone betroffen. In Deutschland gaben das nur sieben Prozent der befragten Eltern an. Insgesamt befragte Ipsos in 24 Ländern 18.687 Personen online.
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