| Social Media meets User Experience |
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| Geschrieben von: Mag. Raphaela Ch. Müller |
| Freitag, den 19. November 2010 um 18:26 Uhr |
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Wien (pts/19.11.2010/18:26) - Social Media hält Einzug in die Unternehmen und stellt das klassische Organigramm der Abteilungen vor eine Neustrukturierung. Der sogenannte "Chief Social Media Officer" ist mit seinem technischen Know-How und sozialen Potenzial u.a. für die Kommunikation mit dem Kunden zuständig und daher ein wichtiger Bestandteil der positiven Customer und User Experience. Was macht ein Chief Social Media Officer (CSMO) und welche Anforderungen werden an diese Rolle gestellt? Ein Jobprofil wie das des CSMO erfordert sowohl technisches Know-How als auch soziale Kompetenz, Wissen aus Marketing, IT und interner sowie externer Kommunikation. All diese Faktoren in einer Rolle - also in der des CSMO - zu bündeln, stellt eine große Herausforderung für Unternehmen dar. "Um dabei keinesfalls die Bedürfnisse der Kunden und Nutzer von Social Media Plattformen aus den Augen zu verlieren, bedarf es zweierlei Sichtweisen: der des Unternehmens und der des Kunden. Somit ist der CSMO Dreh- und Angelpunkt sowohl zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden als auch zwischen den Abteilungen innerhalb einer Firma.", erklärt Mag. Franziska Hämmerle - Senior Consultant bei USECON (www.usecon.com) - die im Zuge der Informatiktagung (www.informatik2010.de) (27.09. - 01.10.2010) in Leipzig einen Impulsvortrag über die Anforderungen an die CSMO aus Sicht der Benutzer- und der Customer Experience hielt. Die Vernetzung von Menschen und der Austausch von Wissen und Erfahrung sollten bei der Nutzung von Social Media Aktivitäten im Vordergrund stehen. "Crowdsourcing" ist das maßgebende Schlagwort. Damit ist die Innovationskraft der Kunden und Benutzer, die sich auf den unterschiedlichen Social Media Plattformen einbringen gemeint. Die Kunden können so zu Innovationslieferanten für die Unternehmen werden. Die Bedürfnisse der Kunden rücken in den Mittelpunkt und können über gut gesteuerte Social Media Aktivitäten von den Unternehmen genutzt werden. Dazu müssen die von den Organisationen implementierten Social Media Plattformen immer aktuell gehalten werden und den Kunden die Möglichkeit gegeben werden mitzuwachsen. "Nur wenn die Plattformen immer up-to-date sind und die Kommunikation nach außen transparent, nachvollziehbar und mit genügend Möglichkeiten für Austausch versehen ist, ist ein positives Benutzererlebnis gewährleistet." sagt Mag. Hämmerle. "So wird der Kunde ein Teil des Unternehmens und somit auch des großen Ganzen." Mag. Markus Murtinger - Managing Consultant bei USECON - ergänzt: "Für die Praxis und unsere tägliche Arbeit mit unseren Kunden wird die Ausarbeitung von Social Media Strategies und das Thema User Experience und Social Media immer wichtiger. Speziell unter Berücksichtigung klassischer User Experience Faktoren, wie z.B. Trust oder Emotion. Wichtige Fragen sind hier, wie die Kunden den Angeboten vertrauen, welche Möglichkeiten wahrgenommen werden bzw. tatsächlich genutzt werden. Gerade in den letzten Monaten haben wir einige, sehr spannende Consulting Projekte in diesem Bereich mit den größten österreichischen Playern durchgeführt. Es gab z.B. einige Benutzerstudien, um Wünsche, Bedürfnisse aber auch Barrieren im Social Media Bereich aufzuzeigen; außerdem mehrere Konkurrenz-Vergleiche und Best Practise Beispiele." Wichtig hierbei ist die Vorgehensweise, aus einer gesamten Sichtweise heraus bzw. aus mehreren Perspektiven und verschiedenen Blickpunkten. Was will das Unternehmen und was wünschen sich die Kunden? Wie kann man diese Ziele zusammenbringen und in welcher Form ist dies realistisch bzw. wirtschaftlich? Niemand profitiert von hunderten Gruppen in Facebook oder mehreren Tweets täglich, wenn es einerseits keine Mitglieder und andererseits keine "Follower" gibt. Wie bei allen unternehmerischen Gedanken bedarf es auch hier einer klaren Strategie mit definierten Zielen. Der Posten des Chief Social Media Officers ist sicherlich kein leichter. Er muss sowohl die Bedürfnisse des Unternehmens, als auch die der Kunden in Erfahrung bringen, einander zugänglich machen und gegebenenfalls "übersetzen". Aber Kundenbindung allein entsteht nicht nur durch ein gutes Produkt oder ein freundliches Service. Heutzutage möchte der Benutzer mitentscheiden, was sein Produkt können soll, Feedback geben, wenn es unzureichend ist oder Lob an die richtige Stelle bringen, wenn es angebracht ist. Das Internet und damit das Werkzeug der Social Media ist ein gewinnbringendes für beide Seiten. Der Kunde erhält zum Beispiel die Möglichkeit, seine Meinung und seine Ideen direkt an das Unternehmen heranzutragen, mitzuwirken, Neuigkeiten zu Produkten oder Services zu erfahren. Das Unternehmen profitiert von der Einbindung des Benutzers oder Kunden in Prozesse wie beispielsweise Innovationsentwicklung, Serviceentwicklung oder Produktverbesserung. Über USECON (Ende)
Aussender: USECON - The Usability Consultants GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. November 2010 um 18:26 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Wien (pts014/10.05.2012/09:00) - Sleeptracker http://www.sleeptracker.com , der meistverkaufte Schlafphasenwecker der Welt, bietet mit Sleeptracker Analytics eine neue und bequeme Möglichkeit, die eigenen Schlafdaten über einen längeren Zeitraum auszuwerten. Die neue Software steht unter http://my.sleeptracker.com für Mac und PC zum Download bereit. Mit Sleeptracker Analytics können Sleeptracker-Anwender ab sofort umfassende Schlafdaten in einem einfach zu lesenden Format sehen, einschließlich eines Diagramms und individuellem Schlaf-Ergebnis.
Weiterlesen...Lindau (pts017/15.03.2012/13:30) - Am Abend des 14. März 2012 wurden in Lindau am Bodensee die "INKAs 2011" für die besten Papier- und Online-Kataloge im deutschsprachigen B-to-B-Marketing verliehen. Der Preis für den besten Online-Shop ging dieses Mal an die Theben AG aus dem schwäbischen Haigerloch. Die Plätze zwei und drei belegen die Fuchs-Movesa AG und der Online-Shop der Conrad Electronic SE. In der Kategorie "Print" wartete die Jury mit einer Überraschung auf. Erstmals gab es in dieser Kategorie keinen Award für den Gesamtsieg. Dazu Jurysprecher Jean-Claude Parent, Geschäftsführer von Schindler, Parent & Cie.: "Wir stellten in diesem Bereich - bei aller Perfektion in der Ausführung - eine gewisse Stagnation fest." Platz zwei teilen sich die österreichischen Unternehmen Haberkorn Ulmer GmbH und Julius Blum GmbH. Platz drei hat die Leitz GmbH & Co. KG erobert. Den Sonderpreis in der Kategorie "Medienübergreifender Katalog" durfte die Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG in Empfang nehmen.
Weiterlesen...Amstetten (pts028/10.01.2012/13:30) - Für ertex solar, den Anbieter von architektonisch hochwertigen Photovoltaik-Sondermodulen, fällt der Absatz am Heimmarkt Österreich in der Statistik erstmals auf Platz zwei hinter Deutschland zurück. Somit liegt der Umsatzanteil des niederösterreichischen Produzenten für Großflächen-Photovoltaik in Österreich unter 30 %. Ausschlaggebend für den Rückgang dürfte die zögerliche Entwicklung hinsichtlich der Festlegung der Einspeistarife sein. Dennoch konnten am Heimmarkt einige schöne Referenzprojekte wie die Therme Bad Schallerbach, das Welios in Wels oder das Hauptquartier der Firma Saubermacher in Graz mit Photovoltaik-Modulen aus dem Hause ertex solar realisiert werden.
Weiterlesen...Bamberg (pts014/06.03.2012/10:30) - Im Rahmen der Workshopreihe Social Media Praxis IV der Nachrichtenagentur pressetext erklärt der Kommunikationsexperte, Medien-Coach und Rhetoriktrainer Michael Ehlers, warum Unternehmen die Chancen von Facebook, Twitter und Co nutzen sollten http://bit.ly/xj3VMQ . Ein Best-off der Inhalte liegt jetzt in Form einer hörenswerten Audio-CD vor: "Kommunikationsrevolution Social Media - Die Kommunikationswerkzeuge der neuen Generation." http://amzn.to/wdHu0q
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