| Schöner Wohnen im Ostseebad Boltenhagen |
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| Geschrieben von: Giesbert Karnebogen |
| Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 11:15 Uhr |
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Boltenhagen/Wiesbaden (pts/09.06.2010/11:15) - "Bolten...wie?" fragte 1992 erstaunt Ex-"Tagesschau"-Sprecherin Dagmar Berghoff, als sie von der Journalistin Angelika Rätzke zu ihrem beliebten "Ostseetalk" in das Seebad zwischen Lübeck und Wismar eingeladen wurde. Der Name sagte ihr nichts. Dabei galt der idyllische Ort einmal als die "Kinderstube Hamburgs". Boltenhagen zog immer wieder auch prominente Besucher an. Der im 19. Jahrhundert so erfolgreiche Heimatdichter Fritz Reuter war Stammgast in diesem drittältesten Ostseebad. UFA-Star Willy Birgel war hier. Ebenso Boxlegende Max Schmeling. Ein zweites Sylt ist Boltenhagen dennoch nie geworden. Es ist weder mondän noch verschlafen. Boltenhagen fasziniert mit einem in Deutschland einzigartigen Flair. Wo sonst reichen üppige Gärten und Parkanlagen bis ans Meer? Wo sonst wurden Tradition und Moderne so geschickt miteinander verflochten wie in diesem ehemaligen kleinen Fischerort?! Schon die Anreise ist ein visueller Genuss: Wer die A 20 bei Grevesmühlen verlässt, fährt bald danach durch kilometerlange "Lichttunnel", zumeist von uralten Kastanien gesäumte Alleen. Nach Grevesmühlen geleiten diese den Autofahrer vorbei an Schloss Bothmer, wo Teile des erfolgreichen Fernsehfilms "Die Flucht" mit Maria Furtwängler gedreht wurden. Weiter geht es zum malerischen Ort Klütz mit seinem Uwe-Johnson-Museum. Von dort sind es nur noch ein paar Kilometer und man erreicht das schmucke Ostseebad. Das hat heute alles, was ein anspruchsvoller Gast erwartet: eine Therme, eine Marina (wird von TUI auf der Halbinsel Tarnewitz betrieben), 5 Kilometer feinster Sandstrand, eine 290 Meter lange Seebrücke, bequeme aber optisch unaufdringliche Einkaufszentren. Bezaubernde Holzhäuser aus den 20er Jahren - alle liebevoll restauriert. Prächtige Villen. Eine beeindruckende Steilküste am westlichen Rand. Einen Kurpark, wo selbst das neue Kurhaus, erst vor wenigen Jahren gebaut, sich nahtlos architektonisch in das Gesamtkunstwerk Boltenhagen einreiht. Hochhäuser wie am Timmendorfer Strand oder betonierte Areale wie auf Norderney gibt es hier nicht. Und wo sonst wohnt man in einem Wald mit altem Baumbestand und genießt gleichzeitig von seinem Ferienhaus den Blick aufs unverbaute Meer?! Eines der schönsten Beispiele ist das Hotel Landhaus Victoria. Eine historische Strandvilla der Zwanziger Jahre, die komplett saniert wurde, ausgestattet mit allem modernen Komfort, und dabei gleichzeitig liebevoll bis ins kleinste Detail eingerichtet ist. Dass diese Villa in den letzten Jahren um einen Neubauteil ergänzt wurde, erfährt der Gast erst, wenn er sich auf der neuen Website http://www.landhaus-victoria.de informiert. So perfekt ist diese Verbindung aus Neu und Alt gelungen. In unmittelbarer Nachbarschaft steht das beeindruckende "Haus Hubertus", das zu Anfang des 20. Jahrhunderts der vermögende Direktor der Deutschen Bank, Ernst Klönne, für sich bauen ließ. Kirsten Koch und Thomas Neuffer, die jetzigen Besitzer, haben wie das Landhaus Victoria auch das Haus Hubertus mit viel Kenntnis, Geschmack und Geduld liebevoll restauriert und zu einem weiteren Schmuckstück von Boltenhagen gemacht. Weitere Informationen über diese beiden Häuser und viele weitere Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Immobilien erhalten Interessenten bei der Boltenhagener Appartement & Immobilien Service GmbH (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , http://www.urlaub-in-boltenhagen.de). Info-Tipp I: Info-Tipp II: 100 faszinierende Orte in Deutschland Pressekontakt Boltenhagen: Pressekontakt und Projektbüro von "Faszination D": (Ende) Aussender: PANAMEDIA Communications GmbH [ Quelle: http://pressetext.com/news/100609019/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Juni 2010 um 08:49 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
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