| Industrie und Verwaltung Zukunftsmärkte für Digital Asset Management Systeme |
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| Geschrieben von: Oliver Bauer |
| Dienstag, den 26. Januar 2010 um 12:07 Uhr |
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Hamburg (pts/26.01.2010/12:07) - In immer mehr Branchen spielen sehr große Mengen digitaler Daten eine zentrale Rolle innerhalb der Geschäftsprozesse. Picturesafe entwickelt Digital Asset Management (DAM) Systeme speziell für Unternehmen in Branchen, in denen die zunehmende Daten- und Wissensorientierung zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor geworden ist. "Wir rechnen damit, dass im gerade erst begonnenen Jahrzehnt vor allem Industrieunternehmen sowie die öffentliche Verwaltung zunehmend dazu übergehen werden, die Fülle der digitalen Assets systematischer in ihre Workflows zu integrieren", sagt Heike Gramkow, Leiterin Vertrieb und Marketing bei picturesafe. "Wenn Dokumentation und Archivierung im Vordergrund stehen, können digitale Daten nur dann wirtschaftlich handhabbar oder sogar kommerziell verwertbar gemacht werden, wenn sie schnell und unkompliziert erschlossen, bearbeitet und verfügbar sind." picturesafe hat aufbauend auf dio:content - früher myContent und nach wie vor das Herzstück der Produktfamilie - in den vergangenen Jahren professionelle Branchenlösungen entwickelt. Internationale Markenartikler verwalten mit dio:content ihre Marketingdatenbanken über große Internet-Portale. Mitarbeiter, Handelspartner, Agenturen und Journalisten auf der ganzen Welt werden über eine systematische Verwaltung von Zugriffsrechten mit den für sie relevanten Produktabbildungen, Texten, Video- und Sounddaten individuell ausgestattet. In großen Verlagshäusern wird dio:content in redaktionelle Workflows integriert. Damit können zunächst Recherchen in eigenen und externen Mediendatenbanken effizienter gestaltet und die Abrechnung von Veröffentlichungsrechten vereinfacht werden. Eine zunehmende Rolle spielen diese Systeme in integrierten Nachrichtenredaktionen. Hier können Inhalte gemeinsam bearbeitet und anschließend über verschiedene Kanäle verbreitet werden: Print, Web, Radio und TV. dio:content importiert, strukturiert und kategorisiert Daten und erschließt deren Inhalte für Recherchen. Zudem erlaubt dio:content die Übergabe zur Archivierung und redaktionellen Weiterverarbeitung durch z.B. Quark Xpress oder vjoon K4. Offene Schnittstellen und ein Aufbau nach dem Baukastenprinzip bieten eine zukunftsorientierte Lösung und maximale Investitionssicherheit. dio:search ergänzt das System durch die Anbindung praktisch jeder denkbaren externen Wissensquelle. dio:semantic erweitert das System durch die semantische Verknüpfung von Suchergebnissen und deren strukturierte Zusammenfassung zur weiteren gezielten Bearbeitung. Über picturesafe: Pressekontakt: Kruk Marketing GmbH (Ende)
Aussender: picturesafe media/data/bank GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Januar 2010 um 12:07 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
München (pts024/26.04.2012/14:00) - Als Director Sales Germany übernimmt Alexander Dosch die Vertriebsverantwortung in Deutschland. Er berichtet direkt an den Geschäftsführer der retarus GmbH, Martin Hager.
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Wien (pts028/16.12.2011/13:35) - * Neue iPhone App "iJoule" begleitet in ein gesünderes Leben
* Ändert Ess- und Bewegungsverhalten dauerhaft zum Positiven
* Als kostenlose "Lite"-Version und als Vollversion um 2,39 Euro ab sofort in englischer und deutscher Sprache im iTunes Store erhältlich: http://bit.ly/iJouleLite
Wuppertal (pts009/23.02.2012/10:15) - Wann immer es um energiesparendes Dämmen und Sanieren im Einklang mit verfügbaren Ressourcen geht, spielen Dämmstoffe und Dämmplatten aus natürlichen Holzfasern eine Schlüsselrolle: Sie bringen wohlige Behaglichkeit ins Haus, sorgen für ein gesundheitsförderliches Raumklima, halten in der kalten Jahreszeit die vorhandene Wärme länger im Raum und schützen im Sommer die Wohnung vor unangenehmer Überwärmung. Außerdem beugt die diffusionsoffene Struktur von Holzfaserdämmstoffen Feuchtigkeitsschäden und somit der Schimmelbildung vor.
Weiterlesen...Berlin (pts027/15.12.2011/16:10) - Die Allianz pro Schiene sieht Licht und Schatten beim heute von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorgestellten Entwurf des Investitionsrahmenplans. "Der Plan sieht ein leichtes Anwachsen der Bundesmittel für den Neu- und Ausbau der Schienenwege vor, was definitiv in die richtige Richtung geht. Allerdings fehlt jährlich rund eine Milliarde Euro. Wichtige Schienenprojekte wie der Ausbau des Hamburger Knotens, die für den Schienengüterverkehr extrem wichtige Trasse Karlsruhe-Basel oder die RRX-Verbindung für Nordrhein-Westfalens Pendler bleiben auf absehbare Zeit unvollendet", sagte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege am Donnerstag in Berlin.
Positiv sei die angekündigte Schwerpunktsetzung auf den Erhalt der Verkehrswege. Allerdings sollte nach Auffassung der Allianz pro Schiene bei dem für Neu- und Ausbau verbleibenden Drittel des Gesamtinvestitionsetats die Schiene prozentual stärker berücksichtigt werden als bislang vorgesehen. Flege: "Bis zum Ende der Legislaturperiode soll mehr Geld in den Bau neuer Autobahnen und Bundesstraßen fließen als in den Neubau von Schienenstrecken. Erst ab 2014 soll die jahrzehntelange Bevorzugung des Straßenbaus enden. Hier hätten wir uns eine schnellere Kurskorrektur gewünscht."
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