| Traditionsdruckerei eröffnet Unternehmen Wege aus der Krise |
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| Geschrieben von: Uwe Nimmrichter |
| Montag, den 28. Dezember 2009 um 16:10 Uhr |
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"Unsere Mannschaft hat immer gemeinsam angepackt und musste sich mit viel Eigeninitiative ständig etwas Neues einfallen lassen. Es ging auch nicht anders, auch nicht in der ehemaligen DDR, wo wir als Betrieb der Ost-CDU eindeutig zur falschen Partei gehörten", erzählt eines der Urgesteine der Union Druckerei Weimar: Joachim Kersten, inzwischen 86, erinnert sich an die vielen Jahrzehnte, die er für die Druckerei, später auch als deren Leiter, tätig war. So handhabt es "die Mannschaft" auch heute noch: Gemeinsam werden wöchentlich bis zu 6 Millionen Zeitungen oder zeitungsähnliche Produkte hergestellt, und gemeinsam entstehen schlagkräftige Instrumente für die Werbebranche. Kein Fotomotiv versinnbildlicht besser die Philosophie der Union Druckerei als die überdimensionale Badewanne, die sich in der neuen Kundenzeitung über eine Drucklänge von 126 Zentimetern ausbreitet und dieselben Fotomodelle beherbergt, die auch schon auf dem übergroßen Sofa des Vorjahres Platz genommen hatten. So wird aus dem Sprichwort "Wir sitzen alle in einem Boot" die Zielvorgabe: Gemeinsam lässt sich effektiv der Krise trotzen. So bringt die überregionale Vermarktungsplattform "ProspektKomplett" - eine Kooperation regional arbeitender Unternehmen - den Wochenblättern zusätzliche Beilagenaufträge und spart gleichzeitig signifikante Kosten. Eine große Zahl von Werbetreibenden nutzt auch das einzigartige Druckformat "XXL-Altarfalz": Möbel- und Autohäuser, Einzelhandelsunternehmen, Markenartikler, Verbände und Parteien, Sicherheitsunternehmen, Fitness-Studios und viele mehr sorgen dafür, dass ihre Marken und Produkte in unerreicht breiten Prospekten im Kopf der Betrachter "haften" bleiben. Immer noch präsent ist den Mitarbeitern ein besonderer Meilenstein in der mehr als 60-jährigen Geschichte der Druckerei: "1990 wurde aus der damaligen 'Druckform VOB' die Union Druckerei Weimar GmbH", erzählt der heutige Geschäftsführer Ernst-Ulrich Dill. "Die Wende war für den Betrieb ein Glücksfall, denn es ging stetig bergauf. Die ungeheure Motivation dieses bunten Haufens aus regelrechten Technik-Künstlern musste einfach belohnt werden." Ein Erfolgsrezept war auch die manroland-Druckmaschine "Regioman", eine Neuentwicklung, sowie das Falzaggregat für den in Europa einmaligen XXL-Altarfalz. "Inzwischen", so Dill, "erreicht die Druckerei Auslastungen, die nie für möglich gehalten wurden." Interessierten Unternehmen, die sich über das Portfolio der Union Druckerei Weimar informieren möchten, steht das Team der Abteilung "Medienkonzept" mit Rat und Tat zur Seite. Weitere Informationen liefert die Webseite www.union-druckerei.de. (Ende)
Aussender: Union Druckerei Weimar |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. Dezember 2009 um 16:10 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
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Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Griesheim (pts033/06.12.2011/14:00) - Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Pressemitteilungen in diesen Tagen: Soziales Engagement ist besonders in der mittelständischen Wirtschaft gelebter Alltag. Rund 6 Milliarden Euro geben mittelständische Unternehmen in Deutschland jährlich für soziales Engagement aus. Sie konzentrieren sich hauptsächlich auf Corporate Social Responsibility-Aktivitäten im gesellschaftlichen und sozialen Bereich, auf die Themen Umwelt, Klimaschutz, Energieeffizienz, auf Kunst, Kultur und auf die Förderung der Wissenschaft.
Weiterlesen...Wien (pts013/07.12.2011/10:15) - Mit der Eröffnung einer neuen, größeren Niederlassung setzt die Kapsch Group ein Signal für die Expansion in Rumänien. Kapsch plant neben weiteren Investitionen auch eine Aufstockung der Mitarbeiterzahl vor Ort. Bis 2015 rechnet Kapsch mit Einnahmen von mehr als 15 Millionen Euro in Rumänien. Zahlreiche international agierende österreichische Unternehmen vertrauen bei ihren Projekten in Rumänien bereits heute auf Kapsch.
Weiterlesen...Limeshain (pts016/28.03.2012/10:30) - Wenn mit dem Frühjahr die Temperaturen steigen, dann erwacht nicht nur die Natur zu neuem Leben. Auch unser Stoffwechsel kommt - nachdem er in der kalten Jahreszeit eher langsam und träge gearbeitet hat - nun wieder mehr und mehr in Schwung. Aus naturheilkundlicher Sicht ist der Frühling als so genannte "Umstimmungsjahreszeit" daher ein besonders geeigneter Zeitraum für einen intensiven körperlichen Frühjahrputz. Wie die Erfahrungen und Studien des MykoTroph Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde zeigen, kann man mit der Unterstützung von Heilpilzen die Effektivität von Entschlackungskuren steigern: Der Organismus wird dann nach und nach von Schlacken, Schad- und Giftstoffen, die sich während der Wintermonate angesammelt haben, sanft und ganz natürlich befreit.
Weiterlesen...Konstanz (pts023/24.04.2012/13:30) - Das am 5. April 2012 unterzeichnete Ergänzungsprotokoll zum Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland ändert nicht nur Kernbereiche des Steuerabkommens, etwa bei der Nachversteuerung. Neu hinzugekommen ist die Regelung für Erbfälle nach Inkrafttreten des Abkommens. Entweder erfolgt eine Meldung an das deutsche Finanzamt oder die Schweiz erhebt eine "Abgeltungssteuer". Diese beträgt 50% der im Todeszeitpunkt bei der Schweizer Zahlstelle verbuchten Vermögenswerte des Erblassers. Das Abkommen regelt auch die Durchsetzung dieser Abgeltungssteuer, etwa die Sperre dieser Vermögenswerte. Zudem werden die äußeren Rahmenbedingungen für Kapitalanleger enger. So wird etwa der Stichtag für die Verlagerung von Kapitalvermögen aus der Schweiz in ein Drittland vorgezogen.
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