| Medienstudie: Professionelles Innovationsmanagement zahlt sich aus |
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| Geschrieben von: Oliver Weber |
| Donnerstag, den 29. Oktober 2009 um 10:30 Uhr |
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Stuttgart/München (pts/29.10.2009/10:30) - Was haben Twitter, Xing und YouTube gemeinsam? Bei allen Dreien handelt es sich um höchst erfolgreiche Medieninnovationen der letzten Jahre, und keine davon ist in einem klassischen Medienhaus entstanden. Diese überraschende Tatsache sollte Verantwortliche der Medienbranche aber nicht entmutigen, weiter in Innovationen zu investieren. Denn das Engagement zahlt sich aus: Unternehmen mit einem hohen Innovationsgrad sind insgesamt erfolgreicher und profitabler als ihre Wettbewerber. Als kritische Erfolgsfaktoren erweisen sich dabei ein (maßvoll) strukturierter Innovationsprozess und die Einbeziehung von Kunden und unternehmensexternen Partnern bei der Ideengenerierung und Produktentwicklung. Dies offenbart eine aktuelle Befragung der Managementberatung Horváth & Partners in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Thomas Hess, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien an der Ludwig-Maximilians-Universität München, unter Führungskräften der Medienbranche, die heute im Rahmen der Medientage München vorgestellt wurde. "Unternehmen der Medienindustrie schätzen sich selbst als innovativer im Vergleich zu Unternehmen anderer Branchen ein", so Dr. Ralph Becker, Partner und Medienexperte bei Horváth & Partners mit Blick auf die Ergebnisse einer vorangegangenen Studie. "Das damit gezeigte Bewusstsein der Branche für die große Bedeutung von Innovation ist positiv zu bewerten. Denn der Strukturwandel und die aktuelle Wirtschaftskrise zwingen die Medienschaffenden, kontinuierlich neue Erlös- und Geschäftsmodelle zu entwickeln." Laut der vorliegenden Studie weisen allerdings nur 25 Prozent der befragten Medienunternehmen einen hohen Innovationsgrad auf. Dieser bemisst sich nach verschiedenen Kriterien wie zum Beispiel dem Anteil von Innovationen aus den letzten fünf Jahren am aktuellen Geschäftserfolg und gibt Aufschluss über die Innovationskraft eines Unternehmens. "Unsere Auswertungen zeigen eindeutig, dass diese 'Top-Innovatoren' deutlich profitabler und am Markt erfolgreicher sind als ihre Wettbewerber und es besser verstehen, ihre Innovationsprojekte zu managen. Wir wollten wissen, wodurch sich das Innovationsmanagement dieser Unternehmen in erster Linie auszeichnet", erklärt Professor Dr. Thomas Hess, der die Studie wissenschaftlich begleitet hat. Ein wesentliches gemeinsames Merkmal der innovationsstarken Unternehmen ist, dass dort signifikant öfter ein formalisierter und strukturierter Innovationsprozess existiert, also eine systematische Vorgehensweise bei der Entwicklung von Innovationen. "Interessant ist dabei aber, dass gerade die besonders innovativen und erfolgreichen Unternehmen keinen maximalen Strukturierungsgrad für ihren Innovationsprozess gewählt haben", erläutert Managementberater Becker. "Außerdem setzen die Top-Innovatoren professionelle Controllinginstrumente und -methoden ein, vermeiden aber eine zu engmaschige Steuerung." Die aktive Einbindung von Kunden und anderen externen Partnern, insbesondere von Lead Usern, in den Innovationsprozess ist ein weiterer kritischer Erfolgsfaktor. An der Befragung im dritten Quartal 2009 nahmen 85 Führungskräfte der ersten und zweiten Ebene aus allen Mediensparten im deutschsprachigen Raum teil. Über Horváth & Partners Im Mittelpunkt der Beratung stehen die Leistungssteigerung und die nachhaltige Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Organisationen. Die Kompetenzschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Strategisches Management und Innovation, Prozessmanagement und Organisation sowie Controlling und Finanzen. Horváth & Partners begleitet die Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis hin zur Realisierung und nachhaltigen Verankerung durch die Verbindung mit dem Steuerungssystem. Ansprechpartner:
Aussender: Horváth AG |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. Oktober 2009 um 10:30 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Wien (pts005/09.11.2011/07:00) - Am 26. und 27. Jänner veranstaltet das Österreichische Controller-Institut (ÖCI) den 32. Österreichischen Controllertag, der diesmal unter dem Motto "Doing well by doing good - Strategien und Controlling für nachhaltige Unternehmensführung" stehen wird. Der Fachkongress versteht sich als Trendbarometer für Controlling und Financial Leadership in Österreich. Es werden zukunftsbestimmende Themen und Perspektiven aufgezeigt, erfolgreiche Lösungen führender Unternehmen "Next Practices" präsentiert und ein Erfahrungsaustausch auf hohem Niveau ermöglicht.
Weiterlesen...Zeist/Berlin/Wien (pts009/22.12.2011/10:30) - Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung, Schnüffel-Apps und hightech-Überwachung - die Gefahren für Privatsphäre und Datenschutz haben im Jahr 2011 weiter zugenommen. Besonders unter Beobachtung von Datenschützern steht der steigende Überwachungswahn der europäischen Staaten - mit der Begründung der Abwehr von Terrorgefahren. Einen Überblick über die positiven und negativen Änderungen auf diesem Gebiet gibt "der große Privatsphäre- und Datenschutz-Report 2011" (siehe beigefügtes PDF-File). Zu lesen auch auf http://www.privat-im-internet.de .
Weiterlesen...Berlin (pts013/17.11.2011/11:30) - Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung der Wirtschaft reicht eine ausschließlich auf den deutschen Markt konzentrierte Kommunikation kaum mehr aus. Gute Fremdsprachenkenntnisse sind daher im internationalen Geschäftsleben ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Eine Entwicklung, die Thomas Angerer, Teilnehmer eines ESL-Sprachkurses für Berufstätige und Geschäftsführer des APV-Verlags nur bestätigen kann: "Mit dem richtigen sprachlichen Input werden Projekte nicht nur schneller, sondern auch präziser umgesetzt. Dank meiner Fremdsprachenkenntnisse kann ich heute unsere Projekte auch im Ausland anbieten". Aus diesem Grund investiert der Geschäftsführer jährlich zwei Wochen in eine Sprachreise in Frankreich und setzt dabei auf den wiederholt als beste Sprachagentur Europas ausgezeichneten Anbieter ESL.
Weiterlesen...Stuttgart/Frankfurt a.M. (pts024/20.04.2012/16:00) - Ein Jurist ersteigerte auf gesext.de ein Treffen mit zwei Dominas für 86 Euro. Anschließend wollte er diese Online-Auktion gegenüber gesext.de widerrufen. Für den Auktionspreis musste er nicht aufkommen. Allerdings sollte er knapp 13 Euro Verkaufsprovision an gesext.de bezahlen, die normalerweise die Anbieterinnen getragen hätten. Ansonsten wären die beiden jungen Frauen unverschuldet auf den Kosten sitzen geblieben. Dagegen klagte der Frankfurter Jurist: Das Gericht entschied, dass es kein Widerrufsrecht bei Dienstleistungen im Bereich der Freizeitgestaltungen - auch im weiteren Sinne - gibt.
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