| Der Super-GAU: Malware auf dem Firmenrechner |
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| Geschrieben von: Thorsten Urbanski |
| Mittwoch, den 02. September 2009 um 11:23 Uhr |
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Bochum (Deutschland) (pts/02.09.2009/11:23) - Wie kommen Viren, Trojaner und Würmer auf Firmenrechner? Wozu wird Malware verbreitet? Wer entwickelt Schadcode und wer verdient daran? Diese und viele andere Fragen beschäftigen nicht nur gewöhnliche PC-Nutzer. Insbesondere Sicherheitsexperten und Administratoren, die für den reibungslosen Ablauf des Unternehmens-Netzwerks verantwortlich sind, interessieren sich für die Arbeitsweise von Cyber-Kriminellen, um sich und die ihnen anvertraute IT-Umgebung bestmöglich vor Angreifern schützen zu können. Antworten darauf enthält das G Data Whitepaper "Wie kommt Schadcode auf Firmenrechner?" Online-Kriminelle agieren schnell, hinterlassen keine Fingerabdrücke und gehen bei ihren Beutezügen äußerst zielgerichtet vor. Gelingt die Infektion einzelner Firmen-PCs oder gar des gesamten Netzwerkes, so sind die Folgen für die betroffenen Unternehmen mitunter verheerend. Manchmal müssen vor allem kleine und mittelständische Firmen anschließend ums wirtschaftliche Überleben kämpfen. ++ Ralf Benzmüller, Leiter der G Data Security Labs, weiß um dieses Dilemma: "Ist ein Virus oder Wurm erstmal aktiv, ist dem Unternehmen in der Regel bereits ein Schaden entstanden und dem Administrator bleibt oft nur noch, diesen durch schnelle Reaktion so gering wie möglich zu halten. Umso notwendiger ist ein wirksamer Schutz vor den Versuchen der eCrime-Gangster, Schadcode ins Netzwerk zu schleusen. Um sich jedoch effektiv zur Wehr setzen zu können, ist es hilfreich die Hintergründe zu kennen, wer mit welchem Ziel Malware entwickelt und welche Methoden er für deren Verbreitung nutzt." ++ eCrime: Millionengagen für Hacker ++ Türöffner: USB-Stick als Virenträger ++ Fünf Tipps für effektiven Rechnerschutz + Virenschutz + Spamschutz + Firewall, Intrusion Detection/ Prevention + Informationsmanagement + Preisgekrönter Antivirenschutz: die business-Software von G Data Redaktionskontakt Claudia Krettler Thorsten Urbanski Königsallee 178 b Aussender: G Data Software AG [ Quelle: http://pressetext.com/news/090902017/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. September 2009 um 11:23 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Berlin (pts010/24.11.2011/09:00) - Im Beuth Verlag ist jetzt die komplett überarbeitete und erweiterte Neufassung der Norm DIN EN ISO 19011 erschienen.
Weiterlesen...Wien (pts023/19.03.2012/17:00) - Das Brandrisiko stellt nach wie vor die größte Herausforderung für die Risikovermeidung bei Straßen- und Bahntunnels dar. Die Vermeidung dieses Risikos mit bekannten technischen Einrichtungen bedingt jedoch sehr hohe Investitionen. Noch vor kurzer Zeit hat der Rechnungshof die hohen Ausgaben für die Sanierung von vier Tunnels in der Höhe von Eur 65 Millionen kritisiert, und zurecht, denn es gibt bereits eine Lösung mit der das gleiche Ergebnis zu einem Sechstel dieses Betrages erreichbar ist.
Weiterlesen...Limeshain (pts016/28.03.2012/10:30) - Wenn mit dem Frühjahr die Temperaturen steigen, dann erwacht nicht nur die Natur zu neuem Leben. Auch unser Stoffwechsel kommt - nachdem er in der kalten Jahreszeit eher langsam und träge gearbeitet hat - nun wieder mehr und mehr in Schwung. Aus naturheilkundlicher Sicht ist der Frühling als so genannte "Umstimmungsjahreszeit" daher ein besonders geeigneter Zeitraum für einen intensiven körperlichen Frühjahrputz. Wie die Erfahrungen und Studien des MykoTroph Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde zeigen, kann man mit der Unterstützung von Heilpilzen die Effektivität von Entschlackungskuren steigern: Der Organismus wird dann nach und nach von Schlacken, Schad- und Giftstoffen, die sich während der Wintermonate angesammelt haben, sanft und ganz natürlich befreit.
Weiterlesen...Konstanz (pts039/16.11.2011/14:15) - Erneut hat der Fiskus Daten von der Schweiz aufgekauft, die Steuerzahler ins Fadenkreuz der deutschen Steuerfahnder geraten lässt. Die rechtlichen Beziehungen zwischen dem EU-Land Deutschland und dem Nicht-EU-Mitglied Schweiz sind kompliziert - nicht nur, wenn es um Vermögen auf Schweizer Banken geht. Auch Unternehmen und Privatpersonen finden sich im Dickicht der unterschiedlichen Gesetzgebungen und Rechtsauffassungen oft nur schwer zurecht. Die Anwaltskanzlei Merker + Bippus (http://www.merker-bippus.de ) in Konstanz hat sich auf diese grenzüberschreitenden Probleme spezialisiert.
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