| COLT fordert geschäftsrelevante Cloud Computing-Standards |
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| Geschrieben von: Attila Molnar |
| Dienstag, den 25. August 2009 um 11:00 Uhr |
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Frankfurt am Main (pts/25.08.2009/11:00) - COLT tritt dem Open Cloud Manifesto bei und befürwortet damit die Zertifizierung und Regulierung von Cloud Computing-Diensten COLT, ein europaweit führender Anbieter von Geschäftskommunikationslösungen, hat sich den Forderungen nach einer rascheren Erarbeitung und Einführung von Industriestandards im Bereich Cloud Computing angeschlossen und ist dem Open Cloud Manifesto beigetreten. Die COLT Forderung passt zu der kürzlich angekündigten Strategie des Unternehmens, seine Aktivitäten im Bereich Managed Services zu verstärken, um seinen Kunden noch bessere Netzwerk-, Rechenzentrums- und Utility Computing-Dienste bieten zu können. "Derzeit bestehende Cloud Computing-Standards sind weder in regulatorischer noch in technischer Hinsicht kohärent", sagt Maggy McClelland, Managing Director von COLT Managed Services (CMS). "Daher müssen die Bemühungen, ein branchenweites Übereinkommen herzustellen, intensiviert werden. Dies gilt vor allem für die Frage, welche Aspekte standardisiert werden müssen und zu welchem Zeitpunkt. COLT unterstützt nachdrücklich die Entwicklung von Open Cloud Standards einschließlich eines Rahmenwerks für die Zertifizierung und Regulierung von Cloud Computing-Diensten." Mit seiner Forderung verleiht COLT dem Ruf nach der Einführung allgemein anerkannter praxisbezogener Branchenstandards mehr Gewicht. Zudem drängt COLT darauf, dass derartige Standards auch wirklich die Probleme adressieren, die für die Anwenderunternehmen wichtig sind. Dies sind beispielsweise Risk Management, Compliance, Vorratsdatenspeicherung, Sicherheit und business Continuity. "Beim Thema Cloud Computing konzentriert sich die Branche zu sehr auf technologische und technische Erörterungen", sagt McClelland. "Letztlich sind es aber die geschäftlichen Herausforderungen unserer Kunden, die diese entweder motivieren oder davon abhalten, Cloud-basierte Dienste zu nutzen. Jede Regulierung oder Standardisierung muss sich daher an diesen Anforderungen orientieren." COLT kennt die Vorteile, die Zertifizierung und Regulierung mit sich bringen können: Mit dem ISO 27001 Standard hat COLT die global anerkannte Zertifizierung für das Informationssicherheits-Management erhalten. Daraufhin hat sich gezeigt, wie gut eine allgemein akzeptierte Zertifizierungsmethode Nutzern dabei helfen kann, sowohl Dienste als auch Anbieter auszuwählen. "Da COLT ausschließlich mit Geschäftskunden arbeitet, verstehen wir, worauf es Unternehmen bei der Auswahl eines Anbieters von ITK-Diensten ankommt", so McClelland. "Mit Enterprise Cloud kauft der Kunde nicht einfach ein nützliches Produkt, sondern erhält einen vollständig gemanagten IT-Service. Die Zertifizierung von Cloud-Diensten würde den Kunden bei der Auswahl von Anbietern eine gute Entscheidungsgrundlage liefern und die Etablierung höherer Standards für die Sicherheit von Daten und geschäftskritischen Applikationen erleichtern." Zudem appelliert COLT an die Nutzer von Cloud Computing, sich über die Risiken bei der Auslagerung von Daten und Applikationen über Cloud-basierte Dienste zu informieren. "Es ist wichtig, dass sich Unternehmen bei der Suche nach einem Anbieter von Cloud-Diensten darüber im Klaren sind, dass sie für ihre Dateninhalte immer verantwortlich sind, wo immer sich diese Daten auch befinden und über welchen Anbieter die Auslagerung auch geschieht", erklärt McClelland. "Die Daten gehören nach wie vor dem Unternehmen, und es trägt auch die Verantwortung dafür." Die Managed Services-Lösungen von COLT basieren auf der COLT-Infrastruktur, die ein 25.000 Kilometer langes Glasfasernetz und 18 integrierte Rechenzentren europaweit beinhaltet. Diese Aufstellung ermöglicht es COLT, Ende-zu-Ende die volle Verantwortung für die Sicherheit, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit von IT-Prozessen und Rechenkapazität zu übernehmen. Die Service Level Agreements (SLAs) von COLT orientieren sich an den geschäftlichen Anforderungen des Kunden und nicht an technologischen Faktoren. Im Juli 2009 hat COLT seine Enterprise Cloud Platform eingeführt. Damit kann COLT Dienste anbieten, die den Kunden die Wahl lassen, wann und wie sie von gemanagten Infrastructure- und Application-Services profitieren wollen. Die neuen Dienste bieten erhöhte Flexibilität und erlauben eine Steigerung der Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit. Über COLT Telecom Die Muttergesellschaft COLT Telecom Group S.A. ist an der London Stock Exchange (COLT) gelistet. Mehr Informationen über das Unternehmen und seine Dienstleistungen unter http://www.colt.net (Ende) Aussender: Colt Telecom |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 25. August 2009 um 11:00 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
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Wien (pts007/06.04.2012/11:15) - Das internationale Speditionsunternehmen cargo-partner http://www.cargo-partner.com eröffnet neben seinem bereits bestehenden Büro in Seoul mit Busan eine weitere Niederlassung in Südkorea. Mit diesem Büro verstärkt das globale Unternehmen sein Netzwerk.
Weiterlesen...Wien,Hamburg (pts006/23.05.2012/07:35) - Größere Unternehmen verfügen über ausgefeilte Security-Policies und Prozessbeschreibungen vom Backup bis zur Datenwiederherstellung. Was aber häufig unter den Tisch fällt, sind Notfallpläne für den Fall der Fälle: nämlich, wenn sich defekte Datenträger nicht hausintern wiederherstellen lassen und der Gang zum Datenretter erforderlich wird. "Bei kritischen Systemausfällen werden oft plötzlich zentrale Security-Regeln außer Acht gelassen und in Windeseile server, RAID-Systeme oder Festplatten mit hochsensiblen Informationen an externe Dienstleister übergeben - ohne dass diese im Vorfeld auf Sicherheit geprüft wurden", berichtet René Pfeiffer, Geschäftsführer der Wiener Sicherheitskonferenz DeepSec.
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