| A1 InnovationDays - Neue Services durch Vernetzung |
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| Geschrieben von: Mag. Werner Reiter, Pressesprecher mobilkom austria |
| Montag, den 03. August 2009 um 14:49 Uhr |
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Wien (pts/03.08.2009/14:49) - Die Wertschöpfungskette in der Mobilfunkindustrie ist lang und viele Unternehmen gestalten den Markt. mobilkom austria schafft mit den A1 InnnovationDays 2009 ein Umfeld, in dem sich alle Akteure der Branche austauschen können. Dabei ist es erklärtes Ziel, neue Services zu konzipieren und zu entwickeln, die echten Zusatznutzen für die Endanwender bieten. Unter dem Dach der A1 InnovationDays richten Unternehmen wie Vodafone, Samsung, Nokia, HTC, Ericsson und Alcatel-Lucent Entwickler-Wettbewerbe aus. Zeitgleich findet am 26. und 27. September das erste Mobile Camp in Österreich statt. "Damit Neues überhaupt entstehen kann, braucht es ein offenes Umfeld. Als Unternehmen mit 4,6 Millionen Kunden verstehen wir die Bedürfnisse unserer Kunden sehr genau. Andere Unternehmen verstehen sich hervorragend auf Technologien und wieder andere besitzen die Kreativität, diese nutzbringend einzusetzen. Mit den A1 InnovationDays, die wir heuer zum zweiten Mal veranstalten, haben wir wichtige Vertreter aus allen Bereichen des Mobilfunk-Ökosystems an einem Ort und wir werden gemeinsam an der Zukunft arbeiten", beschreibt Dr. Hannes Ametsreiter, Vorstandsvorsitzender mobilkom austria und Telekom Austria, die Zielsetzung der A1 InnovationDays. Partnerschaften für die mobile Zukunft mobilkom austria ist Partner von Vodafone. Paul-Gerhard Itjeshorst, Partner Markets Executive und Head of European Region bei Vodafone meint: "Österreich ist einer sehr interessanter und innovativer Mobilfunkmarkt. Ich bin überzeugt davon, dass bei den A1 InnovationDays Services entstehen können, die Relevanz für Vodafone-Kunden auf der ganzen Welt haben." Auch bei Samsung glaubt man, dass im Wettbewerb, bei dem es schwerpunktmäßig um Microsofts Windows Mobile gehen wird, Ideen mit internationaler Strahlkraft entstehen werden. Nokia will vor allem lokale Entwickler ermutigen, Anwendungen für den Ovi Store zu entwickeln, der in Österreich noch in diesem Jahr an den Start geht. HTC legt den Schwerpunkt ihres Streams auf Anwendungen für Geräte mit Android-Betriebssystem mit dem etwa das HTC Magic ausgestattet ist. Ericsson will neue Möglichkeiten aufzeigen, um Anwendungen mit Netzwerkdiensten anzureichern und über den für alle Handyplattformen zur Verfügung stehenden Application Store anzubieten. Alcatel-Lucent will mit seinem Start-Up touchatag™ das Thema NFC (Near Field Communication) vorantreiben und ruft im so genannten "Vienna Jungle Scrum" auf, das beste City Game oder die innovativsten Applikationen zu entwickeln. Die unterschiedlichen Ansätze der Unternehmen, die ihre Wettbewerbe im Rahmen der A1 InnovationDays ausrichten, zeigen, wie vielfältig die mobilen Möglichkeiten sind. mobilkom austria schafft als Gastgeber eine Atmosphäre, in der diese auch ausgeschöpft werden können. Zusätzlich stehen vor Ort auch A1 Experten aus den technischen Bereichen und Marketing zur Verfügung, um bei der Bewertung von Ideen und bei der Umsetzung zu unterstützen. Schließlich sollen Anwendungen aus den Bewerben auch im A1 Application Store angeboten werden. Erstmals im Österreich: das Mobile Camp Während Kreative, Entwickler und die Experten der Partner in den einzelnen Streams an neuen Ideen und Services tüfteln, findet auch Österreichs erstes Mobile Camp statt. Diese Form der Veranstaltung orientiert sich an Barcamps, ist aber inhaltlich auf Mobilfunk ausgerichtet. Das Format ist sehr offen gehalten und bietet Spezialisten und Interessierten die Möglichkeit, sich über die unterschiedlichsten Aspekte der Branche auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Zentrale Anlaufstelle: http://www.A1innovations.at Alle Partner der A1 InnovationDays verwenden die Website http://www.A1innovations.at als zentrale Kommunikationsplattform. Dort gibt es alle Details zu den jeweiligen Streams samt Anmeldemöglichkeit. Auch für das Mobile Camp kann man sich hier anmelden. Die A1 InnovationDays finden am 26. und 27. September in der Zentrale der Telekom Austria in der Lassallestraße 9, 1020 Wien statt. mobilkom austria - Service, Qualität und Innovation für 4,6 Millionen Kunden Im Geschäftsjahr 2008 erwirtschaftete mobilkom austria einen Umsatz von EUR 1.668,0 Mio., ein bereinigtes EBITDA von EUR 600,7 Mio. und ein Betriebsergebnis von EUR 352,3 Mio. Weitere Informationen zum Unternehmen unter http://www.mobilkomaustria.com Vodafone Samsung Electronics Nokia Durch NAVTEQ bietet Nokia zudem qualitativ hochwertige digitale Karten. Über Nokia Siemens Networks werden unterschiedliche Produkte, Lösungen und Dienste für Kommunikationsnetzwerke zur Verfügung gestellt. HTC Ericsson Ericsson treibt seine Vision, eine Welt umfassender Kommunikation maßgeblich zu bestimmen, durch Innovation, Technologie und nachhaltige Geschäftslösungen voran. 2008 erwirtschafteten über 75.000 Mitarbeiter in 175 Ländern einen Umsatz von 209 Milliarden SEK (32,2 Milliarden US-Dollar). Das Unternehmen wurde 1876 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Stockholm, Schweden. Alcatel-Lucent Aussender: mobilkom austria |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. August 2009 um 14:49 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Spittal/Drau (pts037/24.05.2012/13:35) - Mit seinem Forschungs- und Entwicklungsprojekt "GREENBOX", einem neuartigen mobilen Feinstaubfilter, schaffte es das Kärntner Unternehmen Better Air GmbH unter drei Top Betriebe bei der diesjährigen "Trigos Unternehmen mit Verantwortung"-Auszeichnung in seinem Bundesland. Das Filtersystem, das vor allem für den Betrieb in Bussen geeignet ist, wurde mit den Grazer Verkehrsbetrieben erfolgreich getestet.
Weiterlesen...Hamburg (pts023/03.04.2012/13:00) - Der Launch des neuen iPad am 7. März 2012 in San Francisco wurde groß angekündigt und von der Apple-Fangemeinde sehnlichst erwartet. Aber wie groß ist der Apple-Hype unter den Deutschen tatsächlich? Ipsos MediaCT, der Forschungsbereich für Media, Content und Technology des internationalen Marktforschungsinstitutes Ipsos, befragte repräsentativ 1.000 Personen zur Wahrnehmung und zum Interesse des iPad3.
Weiterlesen...Fontainebleau (pts011/03.05.2012/11:00) - Der französische Minister für Kultur und Kommunikation, das nationale Institut für Kunstgeschichte und Schloss Fontainebleau organisieren 2012 mit Unterstützung durch den französischen Minister für Hochschulwesen und Forschung die zweite Ausgabe des Festivals der Kunstgeschichte, das vom 1. bis 3. Juni auf Fontainebleau stattfindet. Mit einigen Veranstaltungshighlights und einem Feuerwerk an Bildern und Talenten ist das Festival auch für fachfremde Besucher ein unumgänglicher Termin im Kulturkalender.
Weiterlesen...Berlin (pts027/15.12.2011/16:10) - Die Allianz pro Schiene sieht Licht und Schatten beim heute von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorgestellten Entwurf des Investitionsrahmenplans. "Der Plan sieht ein leichtes Anwachsen der Bundesmittel für den Neu- und Ausbau der Schienenwege vor, was definitiv in die richtige Richtung geht. Allerdings fehlt jährlich rund eine Milliarde Euro. Wichtige Schienenprojekte wie der Ausbau des Hamburger Knotens, die für den Schienengüterverkehr extrem wichtige Trasse Karlsruhe-Basel oder die RRX-Verbindung für Nordrhein-Westfalens Pendler bleiben auf absehbare Zeit unvollendet", sagte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege am Donnerstag in Berlin.
Positiv sei die angekündigte Schwerpunktsetzung auf den Erhalt der Verkehrswege. Allerdings sollte nach Auffassung der Allianz pro Schiene bei dem für Neu- und Ausbau verbleibenden Drittel des Gesamtinvestitionsetats die Schiene prozentual stärker berücksichtigt werden als bislang vorgesehen. Flege: "Bis zum Ende der Legislaturperiode soll mehr Geld in den Bau neuer Autobahnen und Bundesstraßen fließen als in den Neubau von Schienenstrecken. Erst ab 2014 soll die jahrzehntelange Bevorzugung des Straßenbaus enden. Hier hätten wir uns eine schnellere Kurskorrektur gewünscht."
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