| PENTASYS AG mit Rekordergebnis |
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| Geschrieben von: Dr. Friedrich Schanda |
| Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 10:00 Uhr |
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München (pts008/01.02.2012/10:00) - Die PENTASYS AG, das Systemhaus aus München, blickt wieder auf ein Jahr mit rasantem Wachstum zurück und schließt 2011 mit einem Umsatz von 32 Mio. Euro ab. Damit übertrifft PENTASYS mit 40 Prozent Umsatzplus sein Rekordergebnis von 2010 und dem damaligen Zuwachs von 33 Prozent nochmals deutlich. Gleichzeitig konnte die Mitarbeiterzahl in 2011 um 67 Mitarbeiter auf 282 gesteigert werden. "Mit der Entwicklung im vergangenen Jahr sind wir mehr als zufrieden", so Vorstand Uwe Koch. "Das Ergebnis belegt sowohl das Vertrauen, das unsere Kunden in die PENTASYS gesetzt haben, als auch die Wirksamkeit unserer Geschäftsphilosophie, die stark auf regionale Kundennähe und exzellent ausgebildete, hoch motivierte Mitarbeiter setzt." "Dieses außergewöhnliche Umsatzwachstum ist zum einen deshalb so bemerkenswert, weil wir ein reines Dienstleistungsgeschäft betreiben und keine Produkte verkaufen, zum anderen, weil noch im März 2011 die Wachstumsraten der deutschen IT Industrie auf maximal vier Prozent geschätzt wurden", ergänzt Vorstand Franz Wenzel. Die PENTASYS AG Pressekontakt: (Ende) Aussender: Pentasys AG |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 10:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Frankfurt am Main (pts007/22.11.2011/09:30) - In Zeiten fehlender Fachkräfte kann es sich die Wirtschaft immer weniger leisten, auf das Potential weiblicher Mitarbeiter zu verzichten. Dies gilt für den Vertrieb als Schnittstelle zwischen Kunden und Unternehmen ganz besonders, sodass Unternehmen hier gezielt ihre Salesforce mit Frauen verstärken: 30,0 Prozent der befragten Vertriebsspezialisten geben in der aktuellen Xenagos Umfrage an, dass der Frauenanteil in ihrer Vertriebsorganisation in den letzten drei Jahren gestiegen ist. Nur 5,2 Prozent berichten hier von weniger Frauen.
Weiterlesen...München (pts008/01.02.2012/10:00) - Die PENTASYS AG, das Systemhaus aus München, blickt wieder auf ein Jahr mit rasantem Wachstum zurück und schließt 2011 mit einem Umsatz von 32 Mio. Euro ab. Damit übertrifft PENTASYS mit 40 Prozent Umsatzplus sein Rekordergebnis von 2010 und dem damaligen Zuwachs von 33 Prozent nochmals deutlich. Gleichzeitig konnte die Mitarbeiterzahl in 2011 um 67 Mitarbeiter auf 282 gesteigert werden.
Weiterlesen...Köln (pts001/11.12.2011/12:20) - Mit einem Pontifikalamt im Kölner Dom hat das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat am 11. Dezember seine diesjährige Aktion in Deutschland eröffnet. Im Rahmen der Aktion, die dieses Jahr unter dem Motto "Dein Reich komme" steht, wird am Heiligen Abend und am 1. Weihnachtstag in allen katholischen Gottesdiensten in Deutschland für die Hilfe von Adveniat in Lateinamerika und der Karibik gesammelt. Im Eröffnungs-Gottesdienst betonte der Erzbischof von Köln, Kardinal Joachim Meisner, dass die intensive Verbundenheit der Kirche in Deutschland mit Lateinamerika durch Adveniat keine Einbahnstraße sei. Vielmehr sei sie durch ein wechselseitiges Geben und Nehmen geprägt. Zu den Zelebranten der Messe gehörten neben Kardinal Meisner der Vorsitzende der Bischöflichen Kommission Adveniat, der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck, der brasilianische Bischof Luiz Flavio Cappio, der Geschäftsführer von Adveniat, Prälat Bernd Klaschka und andere lateinamerikanische Bischöfe.
Kardinal Meisner sagte in seiner Predigt, dass die Kirche in Deutschland bis heute auch vom Glaubenszeugnis der Christinnen und Christen in Südamerika lebe. "Ihre Geduld und ihre Tapferkeit und besonders ihre Glaubensfreude sind kostbare Geschenke, die unsere Gemeinden und Diözesen reich machen", betonte er. Der lebendige Austausch halte die gesamte Kirche dynamisch und missionarisch. Wichtig sei es dabei, Freuden, aber auch Sorgen zu teilen. Kirche sei keine Landeskirche, sondern Weltkirche. Weltkirche, so sagte der Kardinal, sei aber keine "Institution", sondern eine "Expedition": "Wir sind zueinander unterwegs. Wir lassen uns einander nicht im Stich." Kardinal Meisner unterstrich weiter, dass die geistigen und materiellen Güter der gesamten Kirche gehörten: "Würden wir festhalten, was die Schwestern und Brüder in anderen Regionen unserer Kirche vermissen, dann würden wir zum Dieb an den Brüdern und damit zum Dieb am Herrn."
Berlin (pts021/03.04.2012/11:50) - Affiliate Marketing mit belboon ab sofort noch einfacher
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