| Gelbe Seiten erweitert App-Angebot |
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| Geschrieben von: Andrea Brandner |
| Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 10:30 Uhr |
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Frankfurt am Main (pts016/11.01.2012/10:30) - Smartphones und Tablets liegen weiterhin voll im Trend, laut IDC sollen 2012 weltweit mehr als 895 Millionen mobile Geräte verkauft werden. Im Zusammenhang mit der wachsenden Nachfrage nach entsprechenden Anwendungen baut Gelbe Seiten sein mobiles Angebot konsequent weiter aus. So sind die digitalen Helfer von Gelbe Seiten nun auch für das Betriebssystem Bada verfügbar. Zudem können iPad-Besitzer sich ab sofort eine App herunterladen, die für die speziellen Möglichkeiten dieses Geräts neu entwickelt wurde. Mit dem iPad einfacher ans Ziel Mit der neuen App von Gelbe Seiten für das iPad ist der passende Dienstleister nur einen Fingertipp entfernt. Die häufigsten Suchanfragen wie zum Beispiel Ärzte oder Restaurants sind bereits als Favoriten vorbereitet. Zusätzlich können Nutzer ihre persönlichen Favoriten anlegen und individuelle Merkzettel gestalten. Ein weiterer Vorteil ist die größere Detailansicht sowie die extra fürs iPad erstellte große Kartenansicht. Die Treffer werden dabei parallel zur Trefferliste auf der Karte angezeigt. Mit der App lässt sich die Route zum Geschäft der Wahl ideal planen, für Autofahrer wie für Fußgänger. Der gesamte Bildschirm kann mit Hilfe einer Einklapp-Funktion für diese Interaktion genutzt werden, wodurch ein besserer Überblick gewährleistet ist. Die App von Gelbe Seiten fürs iPad kann ab sofort aus dem Apple Store heruntergeladen werden. Mit der App von Gelbe Seiten für das Betriebssystem Bada gezielter durchs Leben gehen Mit der App von Gelbe Seiten führt nun auch das Samsung Betriebssystem Bada seine Smartphone-Besitzer unterwegs nicht nur schnell und zuverlässig zu jeder gewünschten Branche, sondern organisiert alle Suchergebnisse auch nach dessen individuellen Vorgaben. Sie bietet viele nützliche Funktionen und kann über den Bada Store problemlos auf kompatiblen Smartphones der Wave Reihe des Herstellers Samsung installiert werden, so zum Beispiel auf den Modellen Wave 3, Wave II und Wave 578. Der kostenlose Download steht im Samsung App Store zur Verfügung. Die Notfall-App jetzt auch für Android Ab sofort profitieren auch die Besitzer von Android-Smartphones von der erfolgreichen Notfall App von Gelbe Seiten, die bereits zahlreiche iPhone-Nutzer überzeugt hat. Die Anwendung findet in wenigen Sekunden den passenden Helfer aus den Bereichen Gesundheit, Haus/Auto, Finanzen/Recht und Beratung. Schnellwahltasten machen das blitzschnelle Kontaktieren der zentralen Notrufleitstelle, von Giftnotruf, Notdienstapotheken und weiteren, individuell gespeicherten Kontakten möglich. Per SOS-Funktion kann außerdem eine Notfallmeldung via E-Mail oder SMS an einen vorher festgelegten Kontakt gesendet werden. Akute Gefahrensituationen lassen sich so meistern, ohne den Überblick zu verlieren. Der Download der Notfall-App ist über den Android Market möglich. Auch für die Haupt-App von Gelbe Seiten für Android ist ab sofort ein Update verfügbar. Die Anwendung bietet Verbesserungen in der Performance sowie ein komplett neues Design. Über Gelbe Seiten, GelbeSeiten.de und Gelbe Seiten mobil Gelbe Seiten ist Pionier der deutschen Branchenverzeichnisse und wird gemeinschaftlich von den insgesamt 16 Gelbe Seiten Verlagen und der DeTeMedien GmbH in ganz Deutschland herausgegeben und verlegt. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb. Schnelle und komfortable Suchmöglichkeiten bietet Gelbe Seiten nicht nur im Internet unter http://www.gelbeseiten.de . Wer unterwegs ist, kann die Informationen des Branchenbuchs mit nahezu jedem internetfähigen Handy über m.gelbeseiten.de oder auch per App für die Betriebssysteme iOS (iPhone und iPad), BlackBerry, Android oder Bada abrufen. Kontakt Gelbe Seiten Gelbe Seiten im Social Web: (Ende) Aussender: Gelbe Seiten Marketing GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 10:30 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Bamberg (pts025/12.04.2012/13:30) - Der internationale Payment Service Provider (PSP) Computop verstärkt sein Team für strategisches Partnermanagement mit Robert Liebisch. Der 1977 in Berlin geborene E-Commerce-Profi kommt vom Computop-Partner Billpay, wo er seit März 2011 als Key Account Manager beschäftigt war.
Weiterlesen...Berlin (pts011/30.04.2012/09:00) - Der Umweltvorteil der Eisenbahn im Vergleich zu Auto, Flugzeug und Schiff ist weiter gewachsen. Zunehmend wirkt sich dieser Umstand auch auf die Logistikentscheidungen von Unternehmen aus. Auf unserem Fachkongress "Die Verkehrsträger im Umweltvergleich" präsentieren wir Ihnen unsere neue Broschüre "Umweltschonend mobil" und zwei symbolkräftige Beispiele für die Verlagerung von der Straße auf die Schiene. Jochen Flasbarth, der Präsident des Umweltbundesamtes, erläutert Hintergründe zum Umweltvergleich der Verkehrsträger und ordnet diese verkehrspolitisch ein. Die Chancen des Schienenverkehrs beim Transport von Gütern und Personen in den kommenden Jahren und die Bedeutung des Umweltvorsprungs skizziert der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege. Wir laden Sie herzlich ein, am 8. Mai mit uns über den neuen Pragmatismus bei der Verkehrsmittelwahl zu diskutieren.
Weiterlesen...Köln (pts001/11.12.2011/12:20) - Mit einem Pontifikalamt im Kölner Dom hat das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat am 11. Dezember seine diesjährige Aktion in Deutschland eröffnet. Im Rahmen der Aktion, die dieses Jahr unter dem Motto "Dein Reich komme" steht, wird am Heiligen Abend und am 1. Weihnachtstag in allen katholischen Gottesdiensten in Deutschland für die Hilfe von Adveniat in Lateinamerika und der Karibik gesammelt. Im Eröffnungs-Gottesdienst betonte der Erzbischof von Köln, Kardinal Joachim Meisner, dass die intensive Verbundenheit der Kirche in Deutschland mit Lateinamerika durch Adveniat keine Einbahnstraße sei. Vielmehr sei sie durch ein wechselseitiges Geben und Nehmen geprägt. Zu den Zelebranten der Messe gehörten neben Kardinal Meisner der Vorsitzende der Bischöflichen Kommission Adveniat, der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck, der brasilianische Bischof Luiz Flavio Cappio, der Geschäftsführer von Adveniat, Prälat Bernd Klaschka und andere lateinamerikanische Bischöfe.
Kardinal Meisner sagte in seiner Predigt, dass die Kirche in Deutschland bis heute auch vom Glaubenszeugnis der Christinnen und Christen in Südamerika lebe. "Ihre Geduld und ihre Tapferkeit und besonders ihre Glaubensfreude sind kostbare Geschenke, die unsere Gemeinden und Diözesen reich machen", betonte er. Der lebendige Austausch halte die gesamte Kirche dynamisch und missionarisch. Wichtig sei es dabei, Freuden, aber auch Sorgen zu teilen. Kirche sei keine Landeskirche, sondern Weltkirche. Weltkirche, so sagte der Kardinal, sei aber keine "Institution", sondern eine "Expedition": "Wir sind zueinander unterwegs. Wir lassen uns einander nicht im Stich." Kardinal Meisner unterstrich weiter, dass die geistigen und materiellen Güter der gesamten Kirche gehörten: "Würden wir festhalten, was die Schwestern und Brüder in anderen Regionen unserer Kirche vermissen, dann würden wir zum Dieb an den Brüdern und damit zum Dieb am Herrn."
Frankfurt (pts009/31.01.2012/09:35) - In Zeiten der Krise sind wegweisende Entscheidungen am Kapitalmarkt gefragt. Das betrifft auch neue Formen der Finanzkommunikation und Investor Relations. Soziale Netzwerke sind da nicht mehr wegzudenken, sind sie doch mittlerweile omnipräsent, privat ebenso wie geschäftlich. Blogs, Facebook, Twitter und Co. sind in der Betreuung von Anlegern, Aktionären und Kunden ebenso unverzichtbar wie persönliche Kontakte. Und sie sichern überdies den Vertrauenserhalt bei ungünstigen Geschäftsentwicklungen. Sie liefern einen gewichtigen Beitrag zum positiven Unternehmensimage, tragen zur Internationalisierung des Anlegerkreises bei und dienen mit professionellem Community Management letztlich der Kurspflege.
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