| fraudX: Effektiver Schutz vor Telefon-Hackern |
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| Geschrieben von: Daniel Maier |
| Mittwoch, den 30. November 2011 um 06:00 Uhr |
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Die Winet Network Solutions AG aus Baden-Dättwil hat nun ein Fraud Protection System namens fraudX entwickelt, das sowohl Telefon-Provider wie auch Betreiber eigener Telefonanlagen vor diesen ungewollten Angriffen schützt. Basis von fraudX bilden über 300 Systeme, welche Attacken in Echtzeit an einen zentralen server melden. Telefonanlagen können sich von diesem server nun laufend eine Liste abholen, die sämtliche als Hacker identifizierten IP-Adressen enthält. fraudX funktioniert ähnlich wie ein Spamfilter - nur, dass das Verteidigungssystem wesentlich schneller greift. Das Thema Fraud sollte keinesfalls ignoriert werden. Fraud geht nicht nur die Carrier und Betreiber von IP Telefoniesystemen etwas an, sondern auch unsere Justiz. Nur sind die Rechtsbehörden mit diesem Thema in den meisten Fällen überfordert und haben keinerlei Instrumente, um in dieser Sache überhaupt tätig zu werden. Wieso das so ist, lässt sich anhand eines kleines hypothetischen aber durchaus realen Beispiels erörtern. Eine Person, nennen wir Sie John, mit genügend krimineller Energie und dem nötigen Fachwissen, möchte mit geknackten IP Telefonsystemen Geld machen. Gehen wir ebenfalls davon aus, dass John in den USA lebt, wird John sich der Konsequenzen bewusst sein, dass er für mehrere Jahre hinter Gitter muss, wenn er erwischt wird. Also wird John auf keinen Fall seine eigenen server für eine Attacke einsetzen, sondern versuchen dies über ein Botnetz oder über das Tor Netzwerk zu tun. John wird sich z.B. in Somalia eine Telefonnummer beschaffen und diese als Mehrwertnummer deklarieren. Jetzt braucht John nur noch auf diese Nummer anzurufen, um die Gelddruckmaschine anzuwerfen. John wird nun das Internet nach offenen IP Telefonie Ports durchsuchen (z.B. Port 5060). Ist ein ungeschützter Port gefunden, wird John versuchen, eine Nebenstellennummer herauszufinden. Sobald das Telefonsystem einen Fehler oder ein falsches Passwort auf diese Nebenstelle zurück gibt, werden Passwortlisten durchprobiert (Brute-Force Attacke). Hier darf man mit einer Performance von gegen 100 Passwörter pro Sekunde rechnen. Passwörter wie 1234, 0000, admin usw. sind denkbar schlecht. Sollte bei einer Nebenstelle das Passwort dieser Attacke nicht standhalten, wird John sofort versuchen, über diese Nebenstelle Calls nach Somalia aufzubauen. Im Schlimmsten Fall geschieht das am Freitag Abend und dauert bis Montag Morgen und kostet in einem uns bekannten Fall über CHF 70'000.- oder Euro 58'000.-. Nun John ist ein schlauer Fuchs und programmiert mit seinen Fähigkeiten ein voll automatisches System, das nichts anderes tut als das Internet nach offenen Ports zu durchforsten. So verdient John im schlechtesten Fall ein paar zehntausend Euro oder Franken die Woche und im besten Fall mehrere hunderttausend in einer Woche. Das Problem unserer Behörden besteht nun darin, den Betrug zu erkennen, ein Rechtshilfe Begehren an die entsprechende Landesregierung zu stellen und zu hoffen, dass diese nicht so überlastet oder überfordert ist mit diesem Thema, dass der Fall im Sand verläuft. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Schadenfall im Bereich von wenigen tausend Franken in den USA keine Chance hat, Beachtung zu finden. Weshalb das so ist, kann verschiedene Gründe haben. Die Deliktsumme ist zu klein und hat für die Behörden keine Priorität. Oder die Verfolgung solcher Täter ist mit einem so grossen technischen Aufwand verbunden, dass es sich wiederum nicht lohnt überhaupt tätig zu werden. Somit gibt es eigentlich nur eine mögliche Lösung, man sollte versuchen sich zu schützen. Aber auch hier gibt es grosse Hindernisse. Die wenigsten IP Telefonanlagen Hersteller bemühen sich um dieses Thema und dem Carrier selbst ist es in der Regel egal. Eine Fraud Attacke bringt nämlich richtig Umsatz - also weshalb sollte der Carrier etwas dagegen tun. Nun die Winet Network Solutions AG ist der Meinung, dass man etwas dagegen unternehmen muss und man sich gegen diese Art von Kriminalität schützen sollte. Als Carrier für IP Telefonie wie auch als Hersteller von Telefonanlagen wehrt Winet Network Solutions AG mit fraudX täglich tausende von Angriffen ab. 99% der Attacken werden erkannt und die IP Adressen gesperrt, bevor es zu einem Schadenfall kommen kann. Winet schützt damit nicht nur sich selbst, sondern insbesondere auch ihre Kunden vor ungewollten und vielleicht untragbaren Kosten. Bei Interesse zu diesem System findet man unter diesem Link mehr Informationen: http://www.fraudx.org (Ende) Aussender: Winet Network Solutions AG
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20111130001 ]
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. November 2011 um 06:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Spittal/Drau (pts037/24.05.2012/13:35) - Mit seinem Forschungs- und Entwicklungsprojekt "GREENBOX", einem neuartigen mobilen Feinstaubfilter, schaffte es das Kärntner Unternehmen Better Air GmbH unter drei Top Betriebe bei der diesjährigen "Trigos Unternehmen mit Verantwortung"-Auszeichnung in seinem Bundesland. Das Filtersystem, das vor allem für den Betrieb in Bussen geeignet ist, wurde mit den Grazer Verkehrsbetrieben erfolgreich getestet.
Weiterlesen...München (pts019/21.12.2011/13:30) - mopay, einer der weltweit führenden Anbieter innovativer Bezahllösungen für den Onlinehandel, stellt heute die Erweiterung des Produktportfolios um eine Bezahllösung über Internetanbieter vor. Diese neue Bezahlmethode, verfügbar über die mopay Plattform, ermöglicht es Onlinehändlern, Einkäufe von Konsumenten direkt über deren Internetanbieter zu verrechnen. Zwei der fünf größten mopay-Kunden setzen die neue Bezahlmethode bereits ein und konnten deutliche Umsatzsteigerungen verzeichnen.
Weiterlesen...Wiesbaden (pts006/09.02.2012/09:30) - Sekt ist der Begleiter schöner Feste, aber auch harmonischer Stunden zu zweit. Deshalb darf ein Glas Sekt am Valentinstag (14. Februar) nicht fehlen. Sekt eignet sich auch hervorragend zum Kochen. Interessante, nicht alltägliche Rezepte finden sich auf der Internet-Seite http://www.deutscher-sektverband.de .
Weiterlesen...Berlin (pts015/08.05.2012/12:00) - Nach neuesten Zahlen des Umweltbundesamtes baut die Schiene ihren Umweltvorteil im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern weiter aus. "Die Schiene ist das umweltfreundlichste motorisierte Verkehrsmittel", sagte Richard Mergner, verkehrspolitischer Sprecher des BUND auf einem Fachkongress der Allianz pro Schiene am Dienstag in Berlin. "Mit einer CO2 Minderung von 25 Prozent im Personen- und im Güterverkehr ist die Schiene seit der Jahrtausendwende nicht nur besser geworden, sondern sie ist auch schneller besser geworden als alle anderen Verkehrsträger", sagte Mergner, der als stellvertretender Vorsitzender der Allianz pro Schiene den aktuellen Umweltvergleich der Verkehrsträger in der Studie "Umweltschonend mobil" vorstellte. Der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, wies ebenfalls auf die beachtliche Klimabilanz der Bahnen hin, betonte aber, dass der Umweltvorteil kein Selbstläufer sei. "Wir müssen aus dem Potenzial noch mehr machen. Es ist daher eine wichtige umweltpolitische Aufgabe, die Kapazität des Schienennetzes massiv auszubauen", sagte der UBA-Präsident.
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