| PrivacyForum(TM) sensibilisiert auf kritische Themen der Videoüberwachung |
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| Geschrieben von: Ahmed Asfour, MA BSc |
| Mittwoch, den 12. Oktober 2011 um 08:30 Uhr |
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Während sich Europaweit, die Datenschützer mit den Befürwortern des videoüberwachten Objekt- und Per-sonenschutzes darüber streiten, ob die Wahrung der Persönlichkeitsrechte wichtiger ist, als der Schutz vor Vandalismus, Diebstahl und Belästigungen - wurden auf dem ersten PrivacyForum(TM) in Frankfurt, Lösungen besprochen und in der Praxis gezeigt. Guido Nehren und Stephan Sutor, die beiden Geschäftsführer der KiwiSecurity GmbH und Initiatoren des PrivacyForum(TM) schaffen damit eine Plattform, um praxisgerechte Lösungen in der Videoüberwachung zu finden. Das Abschalten von Videokameras ist keine Lösung und gefährlich, denn "leere" Kameras vermitteln dem Bürger ein Sicherheitsgefühl, das im Anlassfall nicht vorhanden ist. Frau Kirsten Bock vom unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) Schleswig-Holstein berichtet über die Entwicklungen zur Absicherung der Datenschutzanforderungen auf Europäischer Ebene und stellte den Teilnehmern die Prozesse und umfangreichen Arbeitsschritte vor, die zum Erlangen des Europäischen Datenschutzgütesiegels EuroPriSe (European Privacy Seal) führen. Hersteller von Videoüberwachungsanlagen, die sich dieser aufwändigen Prozedur unterziehen garantieren als Träger des begehrten EuroPriSe Siegels für Lösungen, die im Besonderen den Anforderungen der Datenschutzbeauftragten und im Allgemeinen, den Anforderungen von Unternehmen und Organisationen gerecht werden. KiwiSecurity hat für den Privacy Protector(TM) als weltweit einziger Hersteller von Videoüberwachungssoftware, die erfolgreiche Re-Zertifizierung erhalten und das EuroPriSe Siegel entgegengenommen. Die Schweiz war gleich mit mehreren Repräsentanten auf dem Privacy Forum(TM) vertreten: So vermittelte der Leiter des Computervision Labs an der Eidgenössisch Technischen Hochschule (ETH) Dr. Helmut Grabner, einen starken Eindruck zur Entstehung von Analysen und zur Komplexität von Algorithmen, während Christoph Altherr von Cisco Systems die bereits erfolgte Integration des KiwiVision® Privacy Protector(TM) im Bereich der Network & Physical Security demonstrierte und damit einen kleinen Einblick in die Zusammenarbeit mit der Deutsche Telekom gab. Während Ahmed A. Asfour, Managing Partner der ASCON Schweiz und Vorsitzender des Beirates der KiwiSecurity über die Marktchancen der automatisierten Videoüberwachung sprach und die Investition in die Akkreditierung durch das ULD hervor hub, berichtete Jürgen Lesse von CS Sicherheitstechnik von ersten Einrichtungen mit PrivacyProtector(TM) Datenschutz in Deutschland. Guido Nehren bedankte sich bei Samsung Deutschland und bei Cisco Systems für die bisherige Unterstützung, sowie bei La Trinca für die tolle Location und die schmackhaften Tapas. CS Sicherheitstechnik erhielt für die erfolgreiche Zusammenarbeit eine handliche KiwiVision® Privacy Box mit allen Analysemodulen samt Privacy Protector(TM) Lösung für die schnelle Einrichtung einer datenschutzkonformen Videoüberwachung. Über KiwiSecurity (http://www.kiwi-security.de) KiwiSecurity GmbH ist das deutsche Kompetenzzentrum für KiwiVision® - Der intelligenten Softwareplattform mit Anwendungen zur automatischen Bild- und Videoanalyse, die sowohl bestehende Installationen (von bestehenden analogen und/oder digitalen Kameras) aufwertet, wie auch komplett neue Lösungen mit intelligenten Analyse- und Alarmverfahren versieht. Das Unternehmen verkauft KiwiVision® ausschließlich an spezialisierte Systemhäuser und über zertifizierte Kooperationspartner. KiwiVision® und Privacy Protector(TM) sind eingetragene Warenzeichen der KiwiSecurity Software GmbH. EuroPriSe ist das Europäische Gütesiegel des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein; ONVIF ist ein offenes Industrieforum, um globale Standards für Schnittstellen in der IP-basierten Physical Security zu schaffen und Cisco Ecosystem Provider ist ein Logo der Cisco Systems Ltd. Kontakt-DE: Dipl.-Ing. (FH) Guido Nehren, +49 (0) 69 40 32 30 44;
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
(Ende) Aussender: KiwiSecurity Software GmbH
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20111012005 ]
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. Oktober 2011 um 08:30 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Mulfingen (pts009/30.03.2012/10:00) - Mulfingen (pts/30.03.2012/10:00) - ebm-papst, führender Hersteller von Motoren und Ventilatoren, hat einen technischen Durchbruch für Ventilatoren von Kälte- und Kühlanlagen realisiert. Mit Hilfe eines Diffusors lassen sich bei höherer Effizienz nun auch die Verluste nach dem Laufradaustritt erheblich reduzieren.
Weiterlesen...Berlin (pts024/06.12.2011/12:30) - Überall in ganz Europa ist Bahnfahren sicherer als Autofahren. Auch in Deutschland hält die Bahn ihren Spitzenplatz als sicherstes Verkehrsmittel. Nach Berechnungen der Allianz pro Schiene war im deutschen Mehrjahresschnitt 2004 bis 2010 das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 67mal höher als für Bahnreisende. Bei den Verletzungen ist das Risiko noch höher zu beziffern: Pro Milliarde Personenkilometer ist die Wahrscheinlichkeit zu verunglücken bei jeder Autofahrt rund 100mal höher als bei einer Bahnfahrt. Während der Bus in puncto Sicherheit ebenfalls deutlich vor dem Pkw liegt, ist der Abstand zwischen Bus und Bahn dennoch spürbar: Das Todesrisiko für Busreisende ist im Vergleich zur Bahn rund fünfmal höher, das Verletzungsrisiko rund 28mal höher. "Die Bahn ist das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Auto-Club Verkehr (ACV) am Dienstag in Berlin. An dieser Tendenz ändere auch ein schwerer Zug-Unfall wie Hordorf nichts, bei dem Anfang 2011 acht Bahnreisende starben.
Weiterlesen...Limeshain (pts002/30.12.2011/10:55) - Am 14. November 2011 hat der jährliche Welt-Diabetes-Tag stattgefunden und nach wie vor sind die Zahlen der an Diabetes Erkrankten alarmierend. Aktuell zählen wir allein in Deutschland 6 Millionen Diabetiker mit rasch steigender Tendenz - das heißt, dass heute bereits jeder 13. Deutsche von der Erkrankung betroffen ist. Die überwiegende Anzahl davon leidet an Diabetes Typ 2 mit metabolischen Syndrom - und auch hier ist die Tendenz steigend. Die gute Nachricht: Schon durch die Kultivierung eines gesunden Lebensstils mit einer ausgewogenen Ernährung, Bewegung und der Vermeidung von Übergewicht kann viel gegen Diabetes Typ 2 getan werden. Aber auch mit natürlichen Mitteln aus der Apotheke Natur wie den Heilpilzen kann sowohl die Prävention als auch die Behandlung der Erkrankung wirksam unterstützt werden.
Weiterlesen...Köln (pts016/07.03.2012/11:15) - Am vergangenen Montag liefen die Leitungen auf http://www.manytoo.com wieder heiß. Rapper Massiv stand seinen begeisterten Fans eine Stunde lang -"live und in Farbe" - Rede und Antwort. Die Zuschauer erhielten aktuelle Informationen zu geplanten Projekten, Einblicke in das Privat- und Berufsleben des Rappers und konnten persönliche Konzertwünsche äußern. Auch nach dem Live Talk hatte die manytoo-Community noch jede Menge Spaß - ob beim gemeinsamen Freestylen oder bei der lebhaften Diskussion über den Ehrensold des Ex-Bundespräsidenten.
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