| DeepSec-Highlights: Terroristen-Verschlüsselung, Angriffe auf Mobilfunk und IPv6 |
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| Geschrieben von: wildcard communications Carsten Otte |
| Donnerstag, den 22. September 2011 um 08:30 Uhr |
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Wien (pts006/22.09.2011/08:30) - Das Programm steht fest: Die internationale Sicherheitskonferenz DeepSec (https://deepsec.net/), die zwischen dem 15. bis 18. November 2011 bereits zum fünften Mal die Weltelite aus den Bereichen Network-Security und Hacking versammelt, widmet sich in diesem Jahr konzentriert strategischen Sicherheitsthemen. Terroristische Verschlüsselungstechniken, die Sicherheit von mobilen Systemen und deren Benutzern sowie die Sicherheits-Infrastruktur der nächsten Generation sind zentrale Themen der diesjährigen DeepSec. Die Gefahr droht von allen Seiten: Von den Verschlüsselungstechniken von Terroristen über GSM-Spionage bis hin zum Hacking In seinem Keynote-Vortrag "How Terrorists Encrypt" analysiert der investigative Journalist und computer-Forensiker Duncan Campbell die Verschlüsslungstechniken moderner Terroristen nach 9/11. Welche Tools nutzen sie? Wie sicher und erfolgreich sind diese? Ebenso geht er auf die Methoden westlicher Staaten und Geheimdienste ein, der kodierten Kommunikation ihrer Gegner wirksam zu begegnen. Unterschätzt oder überschätzt man den Feind? Eine wichtige Erkenntnis: Nicht nur der Westen, auch die Terroristen begehen immer wieder die gleichen alte Fehler - mit drastischen Konsequenzen. Jeder nutzt sie, jeden betrifft es: Mobile Endgeräte beziehungsweise Mobiltelefone. Angriffe auf mobile Endgeräte und Spionage durch das Mobilfunknetz werden daher in mehreren DeepSec-Workshops und Vorträgen behandelt. Die GSM-Sicherheitsexperten Dieter Spaar und Harald Welte behandeln beispielsweise in dem zweitägigen Workshop "Attacks on GSM Networks" die ganze Bandbreite von Sicherheitslücken und Schwachstellen im weltweit am meisten verbreiteten Mobilfunk-Standard. Eines ist jedenfalls sicher: Wichtige geschäftskritische Geheimnisse sollten ohne hohen Sicherheitsaufwand nicht mehr über Mobiltelefone ausgetauscht werden. Der potentielle Schaden bei erfolgreichen Spionageangriffen ist nicht absehbar. Fernando Gont von SI6 Networks vermittelt den Teilnehmern in seinem Workshop "Hacking IPv6 networks", welche Schwachstellen das neue Internetprotokoll hat, wie diese angegriffen aber auch abgesichert werden können. Fast jedes Feature des Protokolls birgt dabei auch Risiken, die von Hackern ausgenutzt werden können. Live durchgeführte Versuche verdeutlichen die behandelten Sicherheitsherausforderungen. Weitere Themenbereiche sind: Code Review, digitale Spionage, digitale Forensik, Incident Response, Malware Research, sichere Kommunikation, Netzwerkprotokolle, Betriebssysteme, Patch & Upgrade Management, Secure Software Development, Security Management, Social Engineering, VoIP Technology, Web Application Security und Mobilfunktechnologien. Gedankenaustausch von Experten und Aufklärungsarbeit notwendig Die DeepSec bringt als neutrale Plattform Sicherheitsexperten aus allen Bereichen zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch zusammen. Die Konferenz will aber auch dem verbreiteten Vorurteil entgegenwirken, dass Hacker zwangsläufig Kriminelle sind. "Ganz im Gegenteil. Vielen sogenannten Hackern geht es eher darum, Sicherheitslücken aufzuzeigen und bekannt zu machen. Man kann nur Gefahren beseitigen, die man kennt und die erforscht sind, ganz so wie in anderen Bereichen", so Pfeiffer. Zu den Sponsoren der DeepSec 2011 gehören Google, McAfee und die Fachhochschule Hagenberg. Das vorläufige Programm der DeepSec finden Sie hier: https://deepsec.net/schedule.html (Ende) Aussender: DeepSec GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. September 2011 um 08:30 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Berlin (pts023/26.03.2012/15:00) - Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) begrüßt die Empfehlung der Parlamentarischen Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz MdB, die vorhandenen Mittel der GKV auch für die Stärkung der Integrierten Versorgung einzusetzen. Hierzu empfiehlt der BMC die Einrichtung eines Innovationsfonds, um sektoren- und berufsfeldübergreifenden Versorgungskonzepten einen spürbaren Schub zu geben. Denn diese sind ein entscheidender Schlüssel für ein patientenorientiertes und wirtschaftliches Gesundheitssystem.
Weiterlesen...Berlin (pts022/30.03.2012/15:40) - Für die Siegesfeier zum Wettbewerb "Eisenbahner mit Herz" am 13. April lädt die Allianz pro Schiene in diesem Jahr in den Marmorsaal im Palais am Festungsgraben. Geehrt werden die Sieger in der Kategorie Gold, Silber, Bronze. Erstmals vergibt die Jury auch den Sonderpreis Zivilcourage. Die Bahnkunden, die die Geschichten eingesandt haben, werden ebenfalls an der Feier teilnehmen. Die Laudatio spricht TV-Entertainer Harald Schmidt. Für Interviews mit den Siegern, Einsendern und Jury-Mitgliedern ist im Anschluss Gelegenheit. Wir freuen uns auf Ihre Zusage.
Weiterlesen...Marburg (pts005/04.11.2011/10:00) - Bei etwa 150.000 Frauen in Deutschland wird jährlich eine vollständige operative Entfernung der Gebärmutter durchgeführt. Dies kann und sollte nur die letzte Option sein, geben Experten zu bedenken. Grund für die Gebärmutterentfernungen ist eine zu starke oder zu lang anhaltende Menstruation, eine sogenannte Menorrhagie. Jede fünfte Frau im Alter zwischen 30 und 50 Jahren ist davon betroffen. Folgen der verstärkten Blutung können nicht nur Blutarmut, Müdigkeit und Schmerzen sein, sondern oftmals auch erhebliche psychische und soziale Belastungen. Viel zu häufig werden immer noch Gebärmutterentfernungen vorgenommen, obwohl bei bis zu 50 Prozent der Fälle von Menorrhagie heute neue, schonendere und Organ erhaltende Behandlungsverfahren möglich und sinnvoll wären.
Weiterlesen...Wien (pts024/09.11.2011/14:40) - Der Fall Cain, Natascha Kampusch, Schloss Wilhelminenberg, die Fälle "Eislady" Estibaliz C. oder Josef Fritzl: Es kann jede und jeden von uns treffen. "Wir begegnen alle im Laufe unseres Lebens einem Soziopathen", so Beate Handler, Psychologin, Psychotherapeutin und Autorin des neuen Sachbuchs "Monster von nebenan - Wie gut kennen Sie Ihren Nachbarn?" (erschienen im Goldegg Verlag). Dennoch wäre es übertrieben, ab sofort nicht mehr das Haus zu verlassen und selbst dem Briefträger zu misstrauen. Die Empfehlung der Autorin lautet: Wachsam sein, Augen aufmachen, hinsehen - aus Selbstschutz und auch, wenn andere Personen vor unseren Augen und Ohren zum Opfer werden.
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