Logo

Preisvergleich01


Nutzerverhalten bei Facebook & Co. spielt Online-Kriminellen in die Hände Pdf Button PrintButton EmailButton
Geschrieben von: Thorsten Urbanski   
Freitag, den 12. August 2011 um 11:35 Uhr

Pt110812141 LOWRESBochum (Deutschland) (pts141/12.08.2011/11:35) - Die Popularität sozialer Netzwerke ist ungebrochen. Allein der Branchenprimus Facebook soll weltweit mehr als 700 Millionen Mitglieder haben (Quelle: Socialbakers). Neben der Kontaktpflege, dem Austausch von Neuigkeiten oder Bildern, ist es bei Netzwerkern äußerst beliebt, die Community per Link über interessante Webinhalte zu informieren. Kriminelle nutzen dieses Verhalten ihrerseits vermehrt aus, um Anwender durch Links auf verseuchte Seiten zu locken und so PCs mit Schadcode zu infizieren. Doch wie kritisch gehen Netzwerker damit um? Das ernüchternde Ergebnis der G Data Security Studie 2011: Fast jeder fünfte Anwender klickt auf alle veröffentlichen Links - egal von wem diese stammen. Bezieht man dieses Ergebnis nur auf Facebook, so riskieren hier mehr als 130 Millionen Nutzer allein durch ihr leichtfertiges Verhalten in die Falle von Cyber-Kriminellen zu tappen. Die Umfrageergebnisse zeigen aber auch einen Unterschied zwischen den Nutzergruppen: Ältere Anwender sind in den Portalen deutlich vorsichtiger unterwegs als jüngere und auch Frauen zeigen ein etwas höheres Sicherheitsbewusstsein als Männer.

"Cyber-Kriminelle nutzen soziale Netzwerke in zunehmendem Maße für die Verbreitung von Schadprogrammen", erklärt Ralf Benzmüller, Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs. "Eine der beliebtesten Maschen ist die gezielte Verbreitung von Schadcode über Links, die auf den Portalen gepostet werden. So führt eine URL zu einem vermeintlichen Skandal-Video direkt auf eine mit Schadcode verseuchte Webseite. Für Nutzer sind die gefährlichen Links nicht ohne weiteres erkennbar, da sie mitunter stark verkürzt dargestellt sind. Der Einsatz von Sicherheitslösungen mit integrierten http-Scan bietet zusätzlich Sicherheit und sollte generell obligatorisch sein."

Jeder 5. Nutzer klickt auf Links von allen Nutzern
Fast jeder fünfte Befragte geht ein besonders hohes Risiko in sozialen Netzwerken ein: Sie wählen in Portalen URLs an, unterscheiden dabei aber nicht zwischen Links von Freunden und unbekannten Netzwerkern. Diese Nutzer laufen daher leicht Gefahr, in die Falle von Online-Kriminellen zu tappen. Im Gegensatz dazu lehnen 46 Prozent das Anklicken von Links kategorisch ab. Die dritte Gruppe der Befragten nutzt ausschließlich Links, die Mitglieder des eigenen Netzwerkes veröffentlicht haben. (s. Diagramm "Jeder 5. Nutzer klickt auf alle veröffentlichten Links in sozialen Netzwerken")

"Silversurfer" haben in sozialen Netzwerken die Nase vorn
Generell nutzen jüngere Anwender soziale Plattformen länger und intensiver als die "Silversurfer". Trotzdem agieren die älteren Nutzer in den Portalen deutlich vorsichtiger, wie die G Data Security Studie 2011 zeigt: Je älter die Netzwerker sind, desto eher lehnen sie das Anklicken von Links ab. Sechs von zehn Befragten zwischen 55 und 64 Jahren ignorieren die Verweise auf andere Webseiten. Im Umkehrschluss zeigt sich, je jünger die Anwender sind, desto risikoreicher sind sie in sozialen Netzwerken unterwegs: Denn mit abnehmenden Alter steigt der Anteil derer, die zwischen Links von bekannten und unbekannten Nutzern nicht unterscheiden. So wählt annähernd jeder vierte Umfrageteilnehmer im Alter von 18 bis 24 Jahren Links an - egal von wem sie stammen. (Die Ergebnisse im Detail s. Tabelle)

Frauen haben ein höheres Sicherheitsbewusstsein
Kleinere Unterschiede in der Nutzung von Facebook und Co. stellte G Data in der Security Studie 2011 auch zwischen Frauen und Männern fest: Die männlichen Anwender sind in der Nutzung der sozialen Netzwerken etwas riskanter. Wie die jüngeren Altersklassen beachten Männer weniger, ob der genutzte Link von einem bekannten oder unbekannten Anwender stammt. Frauen haben anscheinend ein leicht höheres Bewusstsein für Risiken im Mitmach-Web, sie klicken bevorzugt URLs von Mitgliedern ihres eigenen Netzwerkes an.

Weitere Fragestellungen und Themen der G Data Security Studie 2011 sind u.a.:
* Was wissen Nutzer über die Risiken im Internet?
* Wie schützen sich Anwender vor den Gefahren?
* Wie hoch ist die Anzahl ungeschützter PCs?
* Wer ist besser informiert: jüngere oder ältere Internetnutzer?
* Sind Männer die besseren Surfer?

G Data Security Studie 2011: Wie schätzen Nutzer die Gefahren im Internet ein?
Mehr als 15.000 Internetnutzer aus elf Ländern hat der deutsche Security-Hersteller eingehend über Virenschutz, Computerschädlinge oder über ihr Verhalten in sozialen Netzwerken befragt. Die Ergebnisse wurden ausgewertet und mit der aktuellen und tatsächlichen Bedrohungslage im Internet verglichen. Die große G Data Security Studie 20011 gibt einen detaillierten Überblick über die IT-Security-Kenntnisse von Anwendern und wo diese in ihren Einschätzungen falsch liegen. Die komplette Studie steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: http://www.gdata.de/virenforschung/info/whitepaper.html .

Kostenloses Security-Tool schützt vor gefährlichen Webseiten
G Data CloudSecurity blockt gefährliche Internetseiten, bevor diese Schaden anrichten können. Das Plugin ist mit jeder kostenlosen Virenschutzlösung kompatibel. Nach der Installation ist G Data CloudSecurity sofort einsatzbereit. Updates sind für das Programm nicht notwendig, denn je mehr Nutzer das Plugin nutzen, desto mehr Informationen über gefährliche Webseiten sammelt die "Wolke". Dadurch wird G Data CloudSecurity immer umfangreicher. Zusätzlich können Nutzer verdächtige Seiten über das Plugin einschicken. Die Experten der G Data SecurityLabs prüfen diese und speisen die "Wolke" mit den so gewonnenen Informationen. ( http://www.free-cloudsecurity.de )

(Ende)

Aussender: G Data Software AG
Ansprechpartner: Thorsten Urbanski
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +492349762-239
Website: www.gdata.de

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20110812141 ]
[ Fotos, PDF: http://www.pressetext.com/news/media/20110812141 ]
Fotohinweis: Jeder 5. Nutzer klickt alle Links an

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. August 2011 um 11:35 Uhr
 

This content has been locked. You can no longer post any comment.

 

 

Snapimages.huge Soft.eu

Aquado® Silent Technologien für PCs und server

Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.

 

Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.

Lookforit Computer 180

 

Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.

 

 

Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:

Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu

] fotohinweis  allem  allen  allerdings  anbieter  angebot  anleger  auswahl  baden  banken  befragten  bereich  bereichen  bereinigte  bereits  berlin  besonders  besser  bietet  circle  consulting  dabei  dafür  damit  daten  davon  dazu  denn  deutlich  deutsche  deutschen  deutschland  deutschlands  dies  dimoco  direkt  diversity  drei  dämmstoff  econsense  eigenen  einfach  einsatz  entwickelt  entwicklung  erfolgreich  ergebnis  ergebnisse  erhalten  erklärt  erneut  erst  ersten  etwa  euro  europa  experten  finden  foto  fotos  frauen  future  führt  ganz  geben  gegenüber  gehören  geld  gerade  gesellschaft  gilt  gleichzeitig  global  gmbh  große  großen  gruppe  gute  henkel  herr  heute  hohe  huge  hält  image  informationen  insbesondere  international  internationalen  internet  jahr  jahre  jahren  jahres  kategorie  kinder  kommen  kosmetik  kosten  kunde  kunden  können  lassen  laufenden  leben  leipzig  letzten  liegt  loctite  ländern  lösung  lösungen  mail  management  marken  marketing  markt  media  menschen  millionen  mitarbeitern  mobile  märkte  möglich  möglichkeiten  münchen  müssen  nachhaltigkeit  neben  network  neue  neuen  news  noch  november  online  organisationen  payment  peter  platz  positive  preis  preise  produkte  projekte  prozent  prämien  quelle  rahmen  region  roaming  rund  schon  schweiz  servicenow  services  social  sofort  soft  software  somit  stehen  steht  studie  suppan  system  technologie  technologien  technologies  thema  themen  tinnitus  tätig  umsatz  umsatzwachstum  uniqa  unlimited  unternehmen  verfügung  verkauf  vÖb  wachstum  wala  welt  weltweit  wettbewerb  wien  wirtschaft  wissen  während  württemberg  xxxl  zeigt  zeit  zukunft  zwei  Österreich  2010  2011  2012
silent Aquado computer | Planerhilfe | umzugwien.org umzug wien | toner und Tinte
Büromaterial |

Feuerwehr hilft Leben retten


Webdesign by Webgau.de | Support by Forum | XHTML & CSS Valide