| Anwender wissen zu wenig über die Gefahren im Internet |
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| Geschrieben von: Kathrin Beckert |
| Dienstag, den 05. Juli 2011 um 12:25 Uhr |
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Täglich berichten medien über neue Angriffe auf Internetnutzer und Unternehmen, über Datendiebstahl, neue Computerschädlinge und die Strukturen der eCrime-Kartelle. Privatanwender geraten dabei stärker in den Fokus der Täter und werden immer häufiger Opfer der weltweit agierenden Cyber-Banden. Der Schutz der digitalen Identität ist im Zeitalter des Internets daher gesellschaftsübergreifend von elementarer Bedeutung. Doch wie gut sind Nutzer wirklich über die wahren Gefahren im Internet und die Methoden der Täter informiert? Deutsche Internetnutzer sind noch am besten informiert Drei große Irrtümer der Internetnutzer Eine Schadcode-Verseuchung des PCs ist für den Nutzer ersichtlich Ein Diagramm zum Thema: Was passiert, wenn der computer mit Schadprogrammen infiziert ist? und weitere Grafiken finden Sie im G Data Pressecenter unter: In der Vergangenheit wurden Schädlinge von Programmierern geschrieben, die ihre technischen Fähigkeiten unter Beweis stellen wollten. Gelang eine Infektion, war diese für das Opfer auch ersichtlich und zwar in Form von Popups, Funktionsausfällen oder durch den plötzlichen Absturz des PC. Offenbar erinnern sich viele Internetnutzer noch gut an diese Dinge. Heute werden Computerschädlinge so geschickt programmiert, dass eine Infektion nicht erkennbar ist. Denn das Ziel der Täter besteht u.a. darin, möglichst viele und wertvolle Daten (u.a. Kreditkarteninformationen) zu stehlen, um diese in Untergrundforen gewinnbringend zu verkaufen. Eine andere Möglichkeit ist das Kapern und anschließende Einbinden in ein Botnetz. So können die Betrüger den Rechner u.a. für DDoS-Angriffe nutzen. Cyber-Kriminelle sind daher nicht daran interessiert, dass ihr Schadcode entdeckt und entfernt wird. Ein PC kann nicht durch den reinen Besuch einer Internetseite infiziert werden Die meisten Computerschädlinge werden per E-Mail verbreitet Weitere Fragestellungen und Themen der G Data Security Studie 2011 sind u.a.: Zum Hintergrund der Studie (Ende) Aussender: G Data Software AG
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20110705020 ]
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. Juli 2011 um 12:25 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Wien (pts016/13.02.2012/12:45) - Der aktuell drei Millionen Unique Clients pro Monat zählende österreichische Preisvergleichsdienst http://geizhals.at expandierte im Jahr 2000 trotz fehlender Geizhals.de-Domain erfolgreich nach Deutschland. In dem folgenden, zwölf Jahre andauernden Domainkrimi gelang es dem Unternehmen jedoch nicht, dieses Problem zu lösen. Weder das Angebot eines siebenstelligen Betrages, um die Domain zu erwerben, noch das Anrufen eines UN-Schiedsgerichts waren für Geizhals.com von Erfolg gekrönt. Seit Anfang 2012 ist Geizhals aber nun endlich unter http://geizhals.de zu finden.
Weiterlesen...Bochum (pts009/16.03.2012/11:00) - KUERT Datenrettung http://www.kuert-datenrettung.de gibt bekannt, dass sich in den letzten Jahren weltweit die Fälle explodierender Smartphone-Akkus häufen. Auch das iPhone von Apple ist betroffen. Ein Beispiel dafür ist ein Auftrag eines deutschen Kunden für die Datenrekonstruktion seines explodierten iPhone 4, den die Experten für NAND-Flash-Datenrettung entgegengenommen haben.
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