| BAKOM verfügt einschneidende Massnahmen gegen Switch |
|
|
|
| Geschrieben von: Claudius Röllin |
| Mittwoch, den 13. April 2011 um 14:30 Uhr |
|
Rapperswil-Jona (pts/13.04.2011/14:30) - Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM ist im Aufsichtsverfahren gegen die halbstaatliche Stiftung Switch den Argumenten der elf klagenden hosting-Provider gefolgt und hat Switch zu einschneidenden Massnahmen verpflichtet, um die bereits seit über zwei Jahren andauernden Wettbewerbsnachteile zu Ungunsten der hosting-Provider zu beseitigen. Zudem muss Switch ihre Verträge mit Switchplus sowie jährliche Kostenrechnungen betreffend Switchplus gegenüber dem BAKOM offenlegen. Mit Verfügung vom 11. April hat das Bundesamt für Kommunikation BAKOM als Aufsichtsbehörde die von ihr mit der Registrierung von .ch- und .li-Domainnamen beauftragte Stiftung Switch verpflichtet, ihre kommerzielle Tochtergesellschaft Switchplus nicht mehr länger bevorzugt zu behandeln. Konkret darf Switch ihrer Tochter keine werbewirksamen Leistungen mehr zur Verfügung stellen, die sie nicht auch anderen Wiederverkäufern anbietet. Switch wird es damit insbesondere verboten, die irreführende Werbung für Switchplus auf Ihrer Homepage weiter einzusetzen. "Die Entscheidung des BAKOM ist ein Erfolg für die Gruppe der elf hosting-Provider, die sich mit Unterstützung von 40 weiteren Providern seit rund zwei Jahren gegen den Missbrauch der Marktmacht der Stiftung Switch beim Markteintritt der Tochterfirma Switchplus wehren", freut sich Claudius Röllin, Inhaber und Chief Marketing Officer von Hostpoint. "Mit ihrem Entscheid bestätigt die Aufsichtsbehörde damit unsere bereits im August 2009 geäusserte Ansicht, dass jegliche Werbung für Switchplus auf der Webseite von Switch, die über die den Mitbewerbern der Tochtergesellschaft gewährten Werbemöglichkeiten hinausgeht, unzulässig ist." Die Schweizer hosting-Provider wehren sich nicht gegen einen weiteren Mitbewerber, der den Wettbewerb mit innovativen Dienstleistungen belebt. Sie wehren sich aber dagegen, dass Switch ihre über lange Jahre der Monopoltätigkeit geäufneten Reserven und Rückstellungen von über CHF 40 Mio. dafür einsetzt, in nachgelagerten Märkten Fuss zu fassen. Switch missbraucht seit zwei Jahren ihre marktmächtige Stellung, indem sie ihrer Tochter Switchplus Kundenbeziehungen zuhält, teure Werbekampagnen finanziert und Switchplus personelle Ressourcen sowie IT Infrastrukturen zur Verfügung stellt. In ihrer Verfügung hat das BAKOM die Stiftung Switch deshalb zu weiteren Massnahmen verpflichtet. So muss Switch gegenüber dem BAKOM zukünftig sämtliche Verträge oder Vertragsänderungen zwischen ihr und Switchplus offenlegen, sofern diese einen direkten oder indirekten Bezug zur Tätigkeit der Registrierung und Verwaltung von Domainnamen haben. Ausserdem muss die Stiftung rückwirkend ab dem Rechnungsjahr 2010 sämtliche Kosten, die in Zusammenhang mit Leistungen an Switchplus stehen, jährlich in einer getrennten Kostenrechnung gegenüber dem BAKOM offenlegen. Zudem muss Switch die Liste der Leistungen, welche sie zukünftig sowohl ihrer Tochtergesellschaft Switchplus als auch ihren Wiederverkäufern anbieten will, nicht nur veröffentlichen, sondern gleichzeitig auch dem BAKOM vorlegen. Die Ende März 2011 durch die Gruppe der hosting-Provider eingereichte Aufsichtsbeschwerde gegen das Sekretariat der Eidgenössischen Wettbewerbskommission WEKO bezüglich der Einstellung einer Vorabklärung gegen Switch ist vom Entscheid des BAKOM nicht betroffen und läuft weiter. Nach dem BAKOM-Entscheid vom Montag gegen Switch sind die hosting-Provider zuversichtlich, dass auch die WEKO im Sinne der Provider entscheiden wird. (Ende)
Aussender: Hostpoint AG |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. April 2011 um 14:30 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Berlin (pts027/18.01.2012/15:25) - Die Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken hat die Forderung von ver.di, die Gehälter im Bankgewerbe um 6 Prozent zu erhöhen, mit Befremden zur Kenntnis genommen. Nach Auffassung der Arbeitgeber bietet die gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Situation keinerlei Spielraum für eine solche Erhöhung.
Weiterlesen...Böblingen (pts007/12.04.2012/10:00) - Elektroschrott verursacht aktuell das am schnellsten wachsende Abfallproblem. So wird etwa in Deutschland innerhalb eines Jahres jedes vierte Handy durch ein neues ersetzt und jeder zehnte Bundesbürger hat sich im vergangenen Jahr einen neuen computer angeschafft. Viele der Altgeräte landen jedoch einfach im Müll, werden nicht fachgerecht recycelt oder gar illegal in Entwicklungsländer verschifft.
Weiterlesen...Berlin (pts006/20.12.2011/09:00) - Das ZDF strahlt ab 6. Januar den Dokumentations-Dreiteiler "Reich und obdachlos" aus. Vier wohlhabende Deutsche und ein Schweizer lebten - von Kameras begleitet - neun Tage lang auf der Straße und in Obdachlosenunterkünften. Mit dabei war Ivar Niederberger.
Weiterlesen...Hamburg (pts020/26.04.2012/13:30) - Am Dienstag, dem 17. April, wurden die Rechte für die Übertragung der Fußball Bundesliga für den Zeitraum von 2013 bis 2017 neu vergeben und Reinhard Rauball kommentierte: "Die heutige Entscheidung ist ein Quantensprung für die Bundesliga. Das ist ein guter Tag für den deutschen Fußball". 75 Prozent aller Deutschen finden es (sehr) gut, dass die Bundesliga auch ab 2013 weiterhin im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen ist - dies ergibt eine Studie der Sponsoring- und Eventforschung des internationalen Marktforschungsinstitutes Ipsos in ihrem monatlichen MediaCT-Tracker.
Weiterlesen...| silent Aquado computer | | Planerhilfe | | umzugwien.org umzug wien | | toner und Tinte |
| Büromaterial | |