| Marktstudie bestätigt Einsparpotentiale durch Cloud Computing |
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| Geschrieben von: Thilo Christ |
| Montag, den 10. Januar 2011 um 11:29 Uhr |
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Frankfurt (pts/10.01.2011/11:29) - Die wusys, einer der führenden unabhängigen IT-Dienstleister und Rechenzentrumsbetreiber im Großraum Frankfurt, hat eine Studie in Auftrag gegeben, um das Verständnis über Cloud Computing und die Nutzung der neuen Möglichkeiten zu erforschen. Die Umfrage fand im August bis Dezember 2010 bei insgesamt 470 deutschen Unternehmen statt. Rund 30 Prozent der antwortenden Unternehmen sind der Meinung, dass Cloud Computing eine externe Dienstleistung im Sinne des Outsourcing ist. Nur 8 Prozent verstehen unter Cloud Computing eine verteilte Virtualisierung mit verteiltem Rechnen und 6 Prozent antizipieren eine Auslagerung von Software, Applikationen und Daten. Unter den antwortenden Unternehmen haben bereits heute 41 Prozent Teile ihrer IT ausgelagert, 53 Prozent betreiben die komplette IT intern und 3 Prozent planen eine Auslagerung (keine Angabe machten 3 Prozent). Von den Unternehmen, die ihre IT bereits teilweise ausgelagert haben, gaben rund 44 Prozent an, dass die Infrastruktur (Rackspace bzw. Full Outsourcing) extern betrieben wird. Fast 53 Prozent bestätigten dies für Teile des Applikationsbetriebs. "Die Ergebnisse der Studie belegen, dass das Outsourcing bestimmter Teile oder der gesamten IT ein großes Thema für die deutsche Wirtschaft ist. Die Umfrage zeigt aber auch, dass das Thema Cloud Computing aufgrund der Vielfalt an Möglichkeiten nicht klar definiert ist und dadurch eine Unsicherheit hinsichtlich einer möglichen Auslagerung von Infrastrukturen oder Applikationen besteht", sagt Oliver Menzel, Geschäftsführer der wusys GmbH. Über 60 Prozent der Unternehmen, die ihre IT ganz oder teilweise ausgelagert haben, arbeiten mit Ihrem Partner bereits über vier Jahre zusammen. Die Zufriedenheit ist mit 25 Prozent "sehr gut" und fast 69 Prozent "gut" auf einem hohen Level. Als Gründe kein Outsourcing zu betreiben nannten 45 Prozent eine strategische Unternehmensentscheidung, 16 Prozent Sicherheitsgründe und nur 9,5 Prozent keine Notwendigkeit. Nur knapp 5 Prozent gaben zu hohe Kosten für ihre Entscheidung an. "Outscourcing, ganz gleich ob in einem Gesamtkonzept oder für einzelne Teile der Infrastruktur oder des Applikationsbetriebs, dient oft der Senkung der IT-Kosten. Begleiteffekte sind eine höhere Sicherheit und ein höheres Service Level der gesamten IT", kommentiert Oliver Menzel. "Wir haben nicht einen Kunden in unseren drei Rechenzentren, der nicht unmittelbar durch das Outsourcing via Co-Location oder Managed Services der gesamten IT einen deutlichen und messbaren wirtschaftlichen Vorteil erreicht hat." Weitere Ergebnisse der Marktstudie zeigen, dass über 30 Prozent der Unternehmen eine langfristige Kostensenkung durch die Auslagerung der IT erwarten. 9 Prozent gehen von einem besseren Service aus, 14 Prozent erwarten die neueste Technologie und Software und knapp 17 Prozent sind an der erhöhten Sicherheit interessiert. Unternehmensprofil Pressekontakt: TC Communications (Ende)
Aussender: TC Communications |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 10. Januar 2011 um 11:29 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
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München/Würzburg (pts014/17.11.2011/12:00) - Pure Freude über einen perfekten Abend voller Emotionen: Die XXXL Unternehmensgruppe hat gemeinsam mit 350 Gästen, Freunden und Kunden eine bewegende XXXL Spendengala gefeiert, die selbst dem Ehrengast für ein paar Momente den Atem raubte. "Solch einen Scheck hatte ich ganz sicher noch nie in den Händen", sagte Peter Maffay, als er die Spende in Höhe von 269.072,26 Euro von Helmuth Götz, Mitglied der Geschäftsleitung der XXXL Unternehmensgruppe, stellvertretend für seine Stiftung entgegennahm.
Weiterlesen...Erfurt (pts016/12.01.2012/13:45) - Fast alle Antriebssysteme, die die Menschheit heute für ihre Fortbewegung nutzt, wurden in Deutschland erfunden und patentiert - etwa der Otto-, Diesel- oder Wankelmotor, die Gasturbine sowie mit Flüssigkeiten betriebene Raketenantriebe, um die wichtigsten zu nennen. Seit neuester Zeit gehören auch von Erfinder und Entwickler Sandor Nagy angemeldete und bereits erteilte Patente für Antriebe dazu, wie die Laservielfachreflektion (Patent Nr. DE 195 26 295 A1, Gebrauchsmuster DE 295 22 050 U1) sowie das Patent eines Katalysatorlaserantriebs sowie einer elektromagnetischer Laserlichtkugel (Patent Nr. DE 102 004 007 632 B4) und das dazugehörende Gebrauchsmuster (Nr. DE 20 2011 000 913 U1). Allein die von Arthur Kanttrowitz 1972 entwickelte Laserrakete, bei welcher ein pulsierender Laserstrahl in einem Raketenantrieb gebündelt wird, ist kein deutsches Patent. Mehr Informationen zu diesem Antrieb sind im Internet unter DLR.de zu finden.
Weiterlesen...Dortmund (pts024/14.03.2012/13:40) - Glucosamin ist ein Naturstoff, der in Deutschland in Arzneimitteln bei Gelenkverschleiß (Arthrose) verwendet wird. Auch viele Nahrungsergänzungsmittel enthalten diesen Eiweißzucker. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit und das Bundesinstitut für Risikobewertung warnen jetzt vor Wechselwirkungen der Glucosamin-Präparate mit Medikamenten.
Weiterlesen...Leipzig (pts032/31.01.2012/14:25) - Da am Wochenende verstärkte Diskussionen zur Karriere von Michael Ballack in den medien aufkamen, möchten wir Ihnen folgendes Zitat mitteilen:
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