| "Twitter" für Unternehmen |
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| Geschrieben von: Dirk Müller |
| Dienstag, den 30. November 2010 um 13:45 Uhr |
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Freiburg (pts/30.11.2010/13:45) - United Planet veröffentlicht ein eigenes "Twitter für Unternehmen". Mit der App greift der Spezialist für Enterprise Portale den aktuellen Social Media Trend auf und bringt die 140-Zeichen Nachrichten nun in das Firmenintranet. Aus dem Internet sind Social Media Dienste wie Twitter, Facebook und Co. längst nicht mehr wegzudenken. Auch immer mehr Unternehmen ergründen momentan, inwieweit sie das Web 2.0 für die Firmenkommunikation nutzen können. Obwohl viele Firmen dem internen Einsatz von Blogs, Chats und Foren bislang noch eher skeptisch gegenüberstehen, machen die neuartigen Kommunikationsmittel auch im geschäftlichen Umfeld durchaus Sinn. Aus diesem Grund veröffentlicht der Freiburger Softwarehersteller United Planet nun ein eigenes "Twitter für Unternehmen". "Die meisten Leute nutzen Twitter und Facebook ja bereits privat zur Kommunikation mit Freunden und Bekannten, um ihnen kurz und knapp mitzuteilen, was sie gerade tun. Hiervon können auch die Unternehmen spürbar profitieren: Wenn z.B. das Marketing erfährt, dass der Vertrieb einen interessanten neuen Kunden gewonnen hat, kann die Abteilung diese Information in absatzfördernde PR umwandeln. Genauso kann die Produktentwicklung davon profitieren, wenn der Außendienst den Kollegen einen immer wiederkehrenden Kundenwunsch verrät", erläutert Axel Wessendorf, Geschäftsführer von United Planet, die Idee, die hinter dem neuen "Twitter für Unternehmen" steckt. Durch die abteilungsübergreifende Kommunikation wird nicht nur die Unternehmenskommunikation deutlich gefördert. Der unkomplizierte Austausch mit den Kollegen lässt zudem das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Firma wachsen und sorgt dafür, dass Informationen noch schneller verteilt werden. Konkrete Einsatzszenarien gibt es viele: Egal, ob eine interessante neue fachliche Erkenntnis, ein Hinweis auf einen Fachartikel im Internet oder auch allgemeine Benachrichtigungen über Bauarbeiten am Firmengebäude - all diese Nachrichten werden über das "Firmen-Twitter" schnell und unkompliziert im Unternehmen verteilt. So ist jeder Mitarbeiter umfassend über die Beiträge seiner Kollegen zur Erreichung der Firmenziele informiert - und dies ohne dafür das eMail-Konto der Mitarbeiter noch mehr zu belasten. United Planet stellt die App zu einem Kampfpreis von 40 Euro für eine unbegrenzte Userzahl in seinen Intrexx Application Store und sagt den Kommunikationsmuffeln in den Betrieben damit den Kampf an. Um die Kommunikation auch außerhalb des Büros in Schwung zu halten, ist im Lieferumfang auch eine mobile App für iPhone, BlackBerry & Co. kostenlos enthalten. Weitere Informationen unter http://www.intrexx.com/140 . Über United Planet United Planet gehört mit über 3.000 Installationen, mehr als 250.000 User-Lizenzen und mehr als 100.000 erfolgreich implementierten Webapplikationen seiner Portalsoftware Intrexx allein im deutschsprachigen Raum zu den Marktführern im Segment der mittelständischen Wirtschaft, den öffentlichen Verwaltungen und Organisationen. Mit seiner mehrfach ausgezeichneten branchenneutralen Standardsoftware lassen sich Webapplikationen, Intranets und Enterprise Portale mit modernsten Funktionalitäten deutlich schneller erstellen als mit vergleichbaren Programmen. Alle Applikationen können mit wenigen Mausklicks auch für Smartphones (iPhone, BlackBerry etc.) verfügbar gemacht werden. Selbst komplexe Unternehmensportale lassen sich mit Intrexx dank vieler vorgefertigter Bausteine exakt kalkulieren und führen zu einem sehr schnellen Return on Investment. United Planet wird von Lexware-Gründer Axel Wessendorf geführt und gehört mit Intrexx zu den Technologieführern im Bereich Enterprise Portale. Verschiedene business Adapter sorgen bei der plattformunabhängigen Software für die problemlose Integration von Daten aus Lotus Notes, Microsoft Exchange oder diversen ERP-Lösungen (z.B. SAP). Ein Microsoft Office-Adapter ermöglicht es darüber hinaus, Dokumente zu organisieren, ohne den Microsoft SharePoint server (MOSS) einsetzen zu müssen. Zahlreiche fertig verfügbare Lösungen zum Qualitäts-, Dokumenten- und Prozessmanagement sowie hunderte von fertigen Anwendungen sind im Intrexx Application Store verfügbar. Weitere Informationen unter http://www.unitedplanet.com (Ende)
Aussender: United Planet GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. November 2010 um 13:45 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
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Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Offenbach am Main (pts019/12.04.2012/12:00) - "Die Neuordnung des Open Market an der Frankfurter Wertpapierbörse bietet die Chance für mehr Börsentransparenz und von dieser werden gerade mittelständische, börsennotierte Unternehmen profitieren", erklärt Christian Maria Scherner, Board-Mitglied und Compliance-Beauftragter der OMTV Communications.
Weiterlesen...Berlin (pts024/06.12.2011/12:30) - Überall in ganz Europa ist Bahnfahren sicherer als Autofahren. Auch in Deutschland hält die Bahn ihren Spitzenplatz als sicherstes Verkehrsmittel. Nach Berechnungen der Allianz pro Schiene war im deutschen Mehrjahresschnitt 2004 bis 2010 das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 67mal höher als für Bahnreisende. Bei den Verletzungen ist das Risiko noch höher zu beziffern: Pro Milliarde Personenkilometer ist die Wahrscheinlichkeit zu verunglücken bei jeder Autofahrt rund 100mal höher als bei einer Bahnfahrt. Während der Bus in puncto Sicherheit ebenfalls deutlich vor dem Pkw liegt, ist der Abstand zwischen Bus und Bahn dennoch spürbar: Das Todesrisiko für Busreisende ist im Vergleich zur Bahn rund fünfmal höher, das Verletzungsrisiko rund 28mal höher. "Die Bahn ist das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Auto-Club Verkehr (ACV) am Dienstag in Berlin. An dieser Tendenz ändere auch ein schwerer Zug-Unfall wie Hordorf nichts, bei dem Anfang 2011 acht Bahnreisende starben.
Weiterlesen...Rostock (pts001/13.05.2012/15:55) - Das neueste Kreuzfahrtschiff der AIDA Flotte - AIDAmar - ist am Abend des 12. Mai 2012 mit einer aufwendigen Inszenierung in Begleitung dreier Schwesterschiffe im Hamburger Hafen getauft worden. 1,4 Millionen Gäste besuchten insgesamt den 823. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG.
Weiterlesen...Berlin (pts006/21.12.2011/09:45) - Beim Thema Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene gibt es in Deutschland ein großes unausgeschöpftes Potenzial. Die Allianz pro Schiene verwies am Mittwoch in Berlin auf die aktuellen Zahlen aus der Schweiz, wo der alpenquerende Schienengüterverkehr bis Mitte 2011 einen Marktanteil von über 64 Prozent erreicht hat. Andere europäische Länder, etwa Österreich oder Schweden, kommen auf einen Marktanteil von über 30 Prozent, während Deutschland auch nach dem Ende der Krise bei knapp 18 Prozent liegt. "Die Schweiz hat sich so ehrgeizige Verlagerungsziele gesetzt, dass die Quoten regelmäßig zu nationalen verkehrspolitischen Debatten führen", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Mittwoch in Berlin. "Von solchen Debatten sind wir in Deutschland weit entfernt."
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