| DeepSec: Mobilfunknetz als Ziel für virtuelle Kriegsführung |
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| Geschrieben von: wildcard communications |
| Freitag, den 19. November 2010 um 08:15 Uhr |
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Wien (pts/19.11.2010/08:15) - Mit modernen Handys wird schon lange nicht nur telefoniert, sondern auch fotografiert oder im Internet gesurft. Der bahnbrechende Erfolg des iPhone ist nur ein Beispiel dafür, dass Mobiltelefone längst über sich herausgewachsen sind. Jugendliche und Erwachsene nutzen sie täglich, auch um sich zu informieren - zum Beispiel über aktuelle Nachrichten, das Wetter oder die beste Navigationsroute für eine bevorstehende Autofahrt. Der Griff zum neuen Allzweck-Informationsgerät ist zur Gewohnheit geworden. Doch was passiert, wenn Kriminelle oder Attentäter das GSM-Mobilfunknetz angreifen? Cyber War: Das öffentliche Leben im Fadenkreuz "Das GSM-Mobilfunknetz wird in 200 Ländern eingesetzt (http://www.gsmworld.com/about-us/index.htm ) und besitzt eklatante Schwachstellen, über die wir aufklären", erklärt René Pfeiffer, Organisator der internationalen Sicherheitskonferenz DeepSec (https://deepsec.net/ ), die vom 23. bis 26. November 2010 in Wien stattfindet. "Nur wenige Menschen realisieren, dass das Mobilfunknetz für die persönliche und nationale Sicherheit ebenso relevant ist wie zum Beispiel das Stromnetzwerk." In Aufständen, Revolutionen oder (virtuellen) Kriegen kann ein gezielter Angriff auf das GSM-Netz eines Landes verheerende Folgen mit sich bringen. Mobilfunk-gestützte Sicherheitssysteme in Banken, Behörden oder Firmen würden aufhören zu funktionieren - und Bürger könnten mit ihrem Mobiltelefon keine Notrufe mehr absetzen. Bei einem solchen Anschlag auf die technologische Infrastruktur stünden Menschenleben auf dem Spiel. Vertreter von Sicherheitsfirmen und Behörden wissen um die Gefahr solcher Cyber-War-Angriffe - so der Titel für die virtuelle Kriegsführung mit Mitteln aus der Informationstechnik. Die daraus entstehende Bedrohung ist so real, dass die Europäische Union zuletzt am 4. November 2010 eine Cyber-War-Übung ausgeführt hat, um entsprechende Gegenmaßnahmen zu testen (http://www.acus.org/natosource/eu-runs-major-cyber-war-exercise ). "Cyber-Kriminelle lesen Ihre SMS!" Neben der Manipulation im großen Stil machen sich auch Cyber-Kriminelle die Sicherheitslücken mobiler Geräte wie Handys oder Tablet-PCs zunutze, um private Daten auszulesen. Selbst abseits des GSM-Sicherheitsproblems sind Betrüger und Abzocker aktiv, um über aktive Datenverbindungen und Programme ("Apps") Zugriff zu solchen persönlichen Informationen zu erhalten. Dabei wird Interessenten zum Beispiel beim mobilen Download neben einem Programm auch Schadsoftware untergejubelt, über die Cyber-Kriminelle dann Handydaten auslesen können. "Handy-Kaufplattformen für so genannte 'Apps' sind nicht so sicher, wie viele vermuten", erklärt Pfeiffer und weist damit auf das vielseitige Programm der Sicherheitskonferenz hin, auf der die akuten Sicherheitsprobleme mobiler Geräte wie Handys oder Tablet-PCs im Vordergrund stehen. DeepSec fördert Aufklärungsarbeit und den Gedankenaustausch von Experten Die DeepSec bringt als neutrale Plattform die Sicherheitsexperten aus allen Bereichen zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch zusammen. Dort erhalten IT- und Security-Unternehmen, Anwender, Behördenvertreter, Forscher und die Hacker-Community in 33 Vorträgen und acht Workshops erneut die Chance, sich über die brennenden Sicherheitsthemen auszutauschen. Die Konferenz will aber auch dem verbreiteten Vorurteil entgegen wirken, dass Hacker zwangsläufig Kriminelle sind. Weitere Informationen und das Programm der DeepSec finden Sie hier: https://deepsec.net/ Anmeldung zur DeepSec unter: https://deepsec.net/register/ (Ende)
Aussender: DeepSec GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. November 2010 um 08:15 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
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Weiterlesen...Zürich (pts009/24.01.2012/08:15) - Mit der Finanzierung des ambitionierten Adressbuch-Optimierers connex.io dokumentieren bekannte Schweizer Internet Gründer, wie sie Europas Top3 Web Startup Cluster massgeblich selbst aufbauen.
Weiterlesen...Berlin (pts001/01.04.2012/08:00) - Ab sofort sind Reisende aus ganz Deutschland aufgerufen, ihren Lieblingsbahnhof für den Titel "Bahnhof des Jahres 2012" vorzuschlagen. Eine Expertenjury sichtet alle Nominierungen, die bis Ende Juni 2012 auf http://www.bahnhof-des-jahres.de eingehen und unterzieht die bestplatzierten Bahnhöfe einem Vor-Ort-Test. Im Sommer prämiert die Allianz pro Schiene die kundenfreundlichsten Bahnhöfe in den Kategorien Groß- und Kleinstadt und vergibt erstmals den Sonderpreis Tourismus.
Weiterlesen...Basel/Hirschthal (pts029/14.11.2011/14:00) - Hoffnung ist eine wichtige Triebfeder der Gesellschaft und im persönlichen Leben der Menschen, wird jedoch selten thematisiert: Allzu oft gilt die Regel "only bad news is good news". Um die vielen Formen der Hoffnung aufzuzeigen und gleichzeitig dem Einzelnen zur Selbstreflexion zu verhelfen, führen weiterdenken.ch und swissfuture bereits zum dritten Mal die grosse Online-Hoffnungsumfrage durch. Unterstützt wird die Studie als Social-Responsibility-Partner von der DST Group GmbH, über deren Onlineportal auch die Umfragebeteiligung möglich ist http://dstgroup.ch/page28.php .
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