| Microsoft PN: ETC erreicht Gold in Rekordzeit |
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| Geschrieben von: Michael Swoboda |
| Dienstag, den 02. November 2010 um 12:00 Uhr |
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Wien (pts/02.11.2010/12:00) - Microsoft hat die Kriterien für sein Partnernetzwerk überarbeitet und die Anforderungen für die höchste erreichbare Stufe, den Gold-Status, in die Höhe geschraubt. Das auf Microsoft-Software-Training spezialisierte Schulungscenter ETC ist als erster und derzeit einziger Microsoft-Partner von Beginn an im Bereich "Learning" Gold-zertifiziert. Im Rahmen des neuen Microsoft Partner Network (MPN) haben Partner die Möglichkeit über die Zertifizierungsstufen Silber und Gold ihre Kompetenz in einem oder mehreren von 26 verschiedenen Bereichen zu zeigen. "Bisher war es im alten Partner-Program relativ einfach den Gold-Status zu erreichen", sagt ETC-Chef Michael Swoboda "und für Kunden war es somit schwierig zu erkennen, in welchen Bereichen ein Microsoft-Partner tatsächlich über Top-Know-how verfügt." Mit 01. November dieses Jahres hat Microsoft neue Kriterien in Kraft gesetzt. Die wichtigste Änderung: Partner müssen ihre Expertise nun für jeden der 26 Bereiche extra unter Beweis stellen. Eine Entwicklung, die ETC-Chef Swoboda begrüßt: "Das neue MPN schafft wesentlich mehr Transparenz für den Kunden. Es ist nun klar ersichtlich, in welchen Bereichen ein Partner Experte ist." So sieht das auch Berndt Schwarzinger, zuständig für Partner Training and Certification bei Microsoft Österreich: "Am 01.11.2010 erleben wir mit dem Launch des Microsoft Partner Network (MPN) den Start des neuen Microsoft Partner-Programms. Es bringt bessere Möglichkeiten zur Differenzierung und Positionierung für unsere Partner einerseits, und mehr Aussagekraft und Transparenz für unsere gemeinsamen Kunden andererseits. Denn bei Nachweis von entsprechendem Know-How in einem bestimmten Fachgebiet wird dem Partner eine Silber- oder gar Gold-Kompetenz nur für genau diesen Lösungsbereich verliehen." ETC ist im Bereich Microsoft-Technologie-Trainings die Nummer Eins in Österreich und erfüllt daher auch im neuen MPN von Beginn an alle notwendigen Kriterien für den Gold-Status in der Microsoft Kompetenz "Learning". Dazu zählen mehrere zertifizierte Trainer, gute Beurteilungen von Kurs-Teilnehmern sowie eine gewisse Anzahl an bereits durchgeführten Schulungen zur Erlangung der sogenannten KPIs (Key Performance Indicators). Berndt Schwarzinger sieht genau hier den Vorteil für ETC: "Für das Erlangen dieser Kompetenz erfüllen Learning Partner selbst höchste Qualitäts-Standards was Trainer, Ausstattung und Schulungsinhalte betrifft. Und es freut mich sehr, dass ich unserem langjährigen Gold-Partner ETC zur Erfüllung der noch anspruchsvolleren Gold-Kriterien für "Learning" auch im neuen Microsoft Partner Network gratulieren darf!" Den Hauptvorteil durch das neue MPN hat der Kunde - auch im Bereich Learning, denn für Kunden, die mehrere Tage in ein Training investieren und dann unzufrieden sind, wiegt die verlorene Zeit wesentlich schwerer, als die Seminar-Kosten. Hier zählt die Qualität und dann ist der Preis schnell vergessen, wenn die Leistung stimmt. "Die Aufwertung der Gold-Zertifizierung kommt unserer Geschäfts-Philosophie sehr entgegen", erklärt Swoboda. "Wir wollen nicht die Billigsten sein, sondern die Besten mit dem optimalen Preis-/Leistungsverhältnis, denn das schätzt und honoriert der Kunde." Da ETC nicht nur über deutlich mehr zertifizierte Trainer verfügt, als notwendig, sondern auch die von Microsoft für den Gold-Status geforderten Kennzahlen sowie die Anforderungen an die Kundenzufriedenheit weit überschreitet, würde Swoboda sich über eine weitere Status Stufe wie z.B. Platin, freuen: "Es wäre schön, wenn es eine weitere Zertifizierungsstufe geben würde. Dann könnten besonders engagierte Partner noch besser ihre Kompetenz zeigen und den Kunden-Mehrwert, den sie liefern, deutlicher unter Beweis stellen." Einen Überblick zum aktuellen Schulungsangebot finden Interessierte als PDF auf der ETC-Homepage: http://www.etc.at/documents/timetable/TT_03_2010.pdf ÜBER ETC Wesentliches Kriterium für den anhaltenden Erfolg sind die hohe Service- und Beratungs-Qualität, die umfangreichste Terminauswahl des Marktes und natürlich die eingesetzten Trainer, die vor allem mit tiefgehendem Praxis-Knowhow und langjähriger Erfahrung punkten! Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an (Ende)
Aussender: ETC Enterprise Training Center |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. November 2010 um 12:00 Uhr |
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Weiterlesen...Leipzig (pts012/01.02.2012/10:45) - Durchschnittlich verbrauchen die Deutschen jährlich 1.852 kWh Strom. Doch es gibt große Unterschiede: So leben die größten Stromverschwender Deutschlands in Städten wie Aschaffenburg, Oldenburg und Osnabrück. Das ergab eine umfangreiche Auswertung in 120 Städten des Strom- und Produktvergleichsportals http://preisvergleich.de (2,7 Mio. Nutzer im Monat). Grundlage für die Auswertung bilden rund 120.000 stichprobenartig ausgewählte Strom-Vertragsabschlüsse für den Zeitraum 2009 bis 2011, die online über preisvergleich.de bei den Stromversorgern abgeschlossen wurden. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Haushaltsgrößen, welche das Statistische Bundesamt oder die Statistischen Landesämter ausweisen, wurde aufgrund der Vertrags-Angaben der Pro-Kopf-Stromverbrauch pro Stadt ermittelt. Die Ergebnisse klassifizieren sich in drei Gruppen: "Stromsparer" verbrauchen zehn Prozent weniger (< 1667 kWh) als der ermittelte Durschnitt. "Stromverschwender" liegen um zehn Prozent darüber (> 2037 kWh). Die Normal-Stromverbraucher sind im Mittel.
Weiterlesen...Wien (pts009/02.05.2012/10:15) - Das signifikante Dach des neuen Wiener Hauptbahnhofs im Herzen Europas ist bereits jetzt ein starkes Signal für Modernität und Mobilität.
Weiterlesen...Berlin (pts006/21.12.2011/09:45) - Beim Thema Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene gibt es in Deutschland ein großes unausgeschöpftes Potenzial. Die Allianz pro Schiene verwies am Mittwoch in Berlin auf die aktuellen Zahlen aus der Schweiz, wo der alpenquerende Schienengüterverkehr bis Mitte 2011 einen Marktanteil von über 64 Prozent erreicht hat. Andere europäische Länder, etwa Österreich oder Schweden, kommen auf einen Marktanteil von über 30 Prozent, während Deutschland auch nach dem Ende der Krise bei knapp 18 Prozent liegt. "Die Schweiz hat sich so ehrgeizige Verlagerungsziele gesetzt, dass die Quoten regelmäßig zu nationalen verkehrspolitischen Debatten führen", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Mittwoch in Berlin. "Von solchen Debatten sind wir in Deutschland weit entfernt."
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