| DeepSec Konferenz: Prekäre Sicherheitslage des weltweiten Handy-Netz im Fokus |
|
|
|
| Geschrieben von: Carsten Otte |
| Mittwoch, den 01. September 2010 um 08:15 Uhr |
|
Wien (pts/01.09.2010/08:15) - Die internationale Sicherheitskonferenz DeepSec (https://deepsec.net/) versammelt zwischen dem 23. bis 26. November 2010 die Weltelite aus den Bereichen Network-Security und Hacking in Wien. Der Konferenzschwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Sicherheit mobiler Systeme und deren Benutzer sowie der Infrastruktur der nächsten Generation. In 33 Vorträgen und acht Workshops erhalten IT- und Security-Unternehmen, Anwender, Behördenvertreter, Forscher und die Hacker-Community in diesem Jahr erneut die Chance, an einem umfangreichen Programm teilzunehmen. "Wir freuen uns, bereits zum vierten Mal so vielen Experten die Chance zu bieten, Gedanken- und Erfahrungen zu den wichtigsten Sicherheitsthemen unseres modernen IT-Alltags auszutauschen", so René Pfeiffer, Organisator der DeepSec. Live-Angriff auf iPhone durch Handynetz-Schwachstelle Wie leicht Handynutzer zum Opfer von Datendieben werden können, zeigt Sicherheitsforscher Ralf Philipp Weinmann auf der DeepSec zum ersten Mal an einem Beispiel: In seinem Vortrag stellt er eine Möglichkeit vor, Apples iPhone mit einer manipulierten Funknetz-Basisstation zu hacken, ganz ohne sich am Gerät oder seiner Internet-Verbindung zu schaffen zu machen. Zum Datentransport setzt er dabei lediglich das reguläre Mobilfunknetz (GSM) ein, das in 219 Ländern von über 4,3 Milliarden Menschen genutzt wird und über das die reguläre Handy-Kommunikation läuft. Mit seinem Vortrag legt Weinmann dar, wie prekär die aktuelle Sicherheitslage im Handy-Netz tatsächlich ist. Sein Vortrag "All your baseband are belong to us" findet am 26. November ab 11:50 Uhr statt. Im Rahmen der DeepSec widmen sich auch andere Sprecher dem brisanten Thema der Handysicherheit: In ihrem zweitägigen Workshop "Attacks on GSM networks" gehen die Sicherheitsexperten Karsten Nohl (Security Research Labs, Berlin) & Harald Welte (HMW-Consulting, Berlin) auf die kritischen Sicherheitsbereiche des Funknetzwerkes ein, während Raphaël Rigo von der Französischen Netzwerk- und Datensicherheitsagentur (ANSSI) in seinem Vortrag "Android: Reverse Engineering and Forensics" Schwachstellen aktueller Handys mit Googles Android-Betriebssystem aufdeckt. Spion in der Service-Hotline Würden Sie als Konzernmitarbeiter einem vermeintlichen Vorgesetzten am Telefon die Auskunft verwehren? Die Unsicherheit und Unwissenheit vieler Angestellter nutzen moderne Hacker immer gezielter aus, um an delikate Firmeninterna zu gelangen. In dem zweitägigen DeepSec-Workshop "Social Engineering Training for IT Security Professionals" erklären die britischen Sicherheitsexperten Sharon Conheady und Martin Law der Firma First Defence Information Security Ltd., wie die raffinierten Angreifer bei den so genannten Social-Engineering-Angriffen vorgehen: Angestellte werden beispielsweise gezielt bespitzelt, um mit den daraus gewonnenen Informationen schließlich die eigentlichen, technischen Sicherheitsbarrieren einer Firma zu umgehen. Dabei werden Trojaner-Viren und Browser-Sicherheitslücken ebenso eingesetzt, wie nachgebaute Firmen-Webseiten, auf denen die unwissenden Besucher dann zum Beispiel ihre Netzwerk-Zugangsdaten den unbekannten Angreifern auf dem Silbertablett servieren. Besonders gefährlich ist Social Engineering im direkten Kontakt: Am Telefon geben sich die Angreifer in Konzernen gern als Vorgesetzte der gleichen Firma aus, um beispielsweise Hotline-Mitarbeiter einzuschüchtern und ihnen Informationen abzupressen. Doch auch vermeintlich harmlose Telefonate stehen für die Angreifer auf der Tagesordnung, in denen sie an gesellschaftliche Konventionen appellieren, um Informationen zu erhalten. "Viele Leute sind verdutzt, wenn sie merken, dass solche Spionagetechniken schon längst nicht mehr nur in Hollywood-Thrillern eingesetzt werden", erklärt René Pfeiffer, Organisator der DeepSec. In dem zweitägigen DeepSec-Workshop lernen Teilnehmer übrigens auch, wie sie ihre Mitarbeiter für Social-Engineering-Angriffe sensibilisieren und damit die Datensicherheit in der eigenen Firma stärken können. DeepSec fördert Aufklärungsarbeit und den Gedankenaustausch von Experten Die DeepSec bringt als neutrale Plattform die Sicherheitsexperten aus allen Bereichen zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch zusammen. Die Konferenz will aber auch dem verbreiteten Vorurteil entgegen wirken, dass Hacker zwangsläufig Kriminelle sind. "Ganz im Gegenteil. Vielen sogenannten Hackern geht es eher darum, Sicherheitslücken aufzuzeigen und bekannt zu machen. Man kann nur Gefahren beseitigen, die man kennt und die erforscht sind, ganz so wie in anderen Bereichen", so Pfeiffer. Weitere Informationen und das Programm der DeepSec finden Sie hier: https://deepsec.net/ Anmeldung zur DeepSec unter: https://deepsec.net/register/ (Ende)
Aussender: DeepSec GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. September 2010 um 08:15 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Leipzig (pts015/18.11.2011/11:20) - Ratenkredite.net informiert: Der 1822direkt Ratenkredit überzeugt mit den besten Konditionen bei Direktbank-Ratenkrediten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ), die im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv durchgeführt wurde.
Weiterlesen...Berlin (pts029/25.11.2011/16:00) - Im Vorfeld des UN-Klimagipfels im südafrikanischen Durban weist die Allianz pro Schiene darauf hin, dass der Verkehrssektor weiterhin Europas Klimasorgenkind Nummer eins ist. Das geht aus den jüngsten Zahlen der Europäischen Umweltagentur (EEA) hervor. Danach sind die Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs EU-weit seit 1990 um 29 Prozent gestiegen. Alle anderen Sektoren konnten dagegen deutliche Rückgänge verbuchen: Die Industrie kam auf ein Minus von 34 Prozent, bei der Energie-Erzeugung reduzierte sich der Ausstoß von Treibhausgasen um 17 Prozent und die Haushalte konnten immerhin noch Einsparungen von 14 Prozent seit 1990 vorweisen. "Seit Jahren sitzt die europäische Verkehrspolitik den Missstand aus", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Wochenende in Berlin. "Der große Zeigefinger in Richtung des Umweltsünders China sollte uns Europäer nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir unsere eigenen Hausaufgaben längst nicht gemacht haben."
Weiterlesen...Wien (pts010/21.10.2011/11:20) - In 84 Tagen werden in Tirol die ersten Olympischen Jugend-Winterspiele eröffnet. Bereits am 17. Dezember kommt das Jugend-Olympische Feuer nach Österreich. Jugendliche aus ganz Europa werden das Symbol des Olympischen Gedankens 3.500 Kilometer quer durchs ganze Land tragen. Samsung bietet 355 jungen Menschen - die Hälfte davon aus Österreich - die Chance, bei diesem Ereignis dabei zu sein.
Weiterlesen...Berlin (pts009/18.11.2011/10:30) - Der Hauptpreis des econsense-Journalistenpreises 2011 geht an Johannes Pennekamp vom Journalistenbüro Weitwinkel für seinen Beitrag "Der Utopist", veröffentlicht im brand eins Magazin (Ausgabe 8/2011). Den Sonderpreis 2011 erhalten Max Fellmann und Till Krause für ihren Artikel "Es geht um die Wurst", veröffentlicht im Süddeutsche Magazin (Nummer 29/2011). Die Deutsche Bahn war Gastgeber der feierlichen Preisverleihung.
Weiterlesen...| silent Aquado computer | | Planerhilfe | | umzugwien.org umzug wien | | toner und Tinte |
| Büromaterial | |