| S&T: 2. Quartal 2010 |
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| Geschrieben von: Zlata Kovacevic |
| Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 10:00 Uhr |
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Wien (pts/28.07.2010/10:00) - <br> Nach Umsatzeinbußen in den letzten Quartalen und mitten im Turnaround zeigt die S&T Gruppe wieder deutliche Verbesserungen sowohl auf der Umsatz- als auch der Aufwandseite. Der Gesamtumsatz im 2. Quartal 2010 stieg im Vergleich zum 1. Quartal auf EUR 91,0 Mio. (Q1/2010: 82,7 Mio. Euro). Gruppenweit konnte das EBITDA im 2. Quartal 2010 mit EUR -2,2 Mio. (Q1/2010: EUR -4,5 Mio.) verbessert werden, ebenso das EBIT mit EUR -3,5 Mio. (Q1/2010: EUR -5,9 Mio.). Seit Anfang Juli an der Konzernspitze setzt Thomas Streimelweger auf eine verbesserte Strategie und beschleunigt den Turnaround: "Wir werden unsere Large-Account Strategie maximal intensivieren und vor allem neue und große Kunden damit gewinnen. Langfristige Verträge, ein erweitertes Leistungsangebot, noch persönlichere Kundenbetreuung und komplexe Projekte werden S&T den unternehmerischen Drive geben", sagt Thomas Streimelweger, S&T CEO. "Wir planen die Eigenkapitalbasis zu stärken und beobachten den Verkaufsprozess des AvW-Aktienpakets an S&T (29 %) proaktiv". In der österreichischen Tochtergesellschaft, der umsatzstärksten der S&T, wurde als Reaktion auf die unzufriedenstellende Entwicklung und um die strategische Positionierung schnell entwickeln zu können, die Management-Spitze neu besetzt, darunter mit den neuen Geschäftsführern Eduard Bugelnig und Patrick Schnebel. Die Anzahl der Mitarbeiter verringerte sich von 2581 zum 31.12.2009 auf 2406 zum 30.06.2010, ebenso der Personalaufwand. Außerdem konnten durch gutes Forderungsmanagement und verbessertes Projektmanagement die Aufwendungen für Wertberichtigungen und Projektrückstellungen spürbar gesenkt werden. Infrastructure Solutions hält mit EUR 71,3 Mio. im 2. Quartal 2010 (Q1/2010: EUR 64,9 Mio.) den größten Anteil am Umsatz der beiden Geschäftsbereiche. Auch im Geschäftsbereich business Solutions kam es im 2. Quartal 2010 zu einem Umsatzplus von 10,7 % auf EUR 19,7 Mio. gegenüber dem 1. Quartal 2010 (Q1/2010: EUR 17,8 Mio.). Stabile Auftragslage Der langfristigen Weiterentwicklung des Leistungsangebots sollen weitere langfristige Verträge und margenstarke, Know-how-dominierte Projekte folgen und die Auftragslage zusätzlich stärken. Unmittelbar stehen dabei die Themen Workplace Management/Virtual Desktop und Data Center Services, Outsourcing und Cloud Computing im Vordergrund. Große, internationale Kunden, die nach Zentral- und Osteuropa expandieren, werden vom erweiterten Leistungsangebot profitieren. Großprojekte und Ausblick "Unsere Pipeline ist mit Projekten gut gefüllt, demnächst werden wir wieder in der Lage sein durch unser fokussiertes Branchen-Know-how auch im BS Bereich große Kunden zu gewinnen. Dafür werden wir uns weitere Spitzenkräfte für Verkauf und Delivery ins Unternehmen holen. Insgesamt 100 hochqualifizierte Consultants suchen wir derzeit gruppenweit", so Thomas Streimelweger. "Eine schnellmöglichste Rückkehr zur operativen und Gesamtprofitabilität des Unternehmens ist meine persönliche Ambition, die wir uns zum 4. Quartal vorgenommen haben", signalisiert Streimelweger. (Ende)
Aussender: s&t System Integration & Technology Distribution AG |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 10:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
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Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Frankfurt/Main (pts008/21.03.2012/09:00) - Hochqualifizierte Fachkräfte aus Portugal stehen in den Startlöchern, um für den deutschen Markt ihr Know-how zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich vor allem um junge Ingenieure aus den Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Chemie. Sie in diesen Markt zu vermitteln, ist das Ziel der Talenter GmbH, der deutschen Niederlassung der in Portugal bereits seit zwölf Jahren sehr erfolgreichen Talenter (TM). Das Büro im Westhafen Tower in Frankfurt am Main wird von José Lopes geleitet. Er hat selbst lange Zeit in Deutschland gelebt und viele Projekte, unter anderem in der Baubranche, betreut. Für die Zukunft ist zudem vorgesehen, von Frankfurt am Main aus auch weitere europäische Länder zu betreuen.
Weiterlesen...Graz (pts014/29.11.2011/09:00) - Die NextSense Mess- und Prüfsysteme GmbH http://www.nextsense.at baut die Vielseitigkeit ihres Spitzenprodukts Calipri Wheel weiter aus. Mit dem innovativen, berührungslosen Messgerät kann man nun eine ganze Menge an Messaufgaben lösen. 12 verschiedene Module bieten die Möglichkeit die Lebensdauer von Zug und Schiene gleichermaßen zu verlängern.
Weiterlesen...München/Wien/Zürich (pts011/20.03.2012/10:30) - Das international tätige Schweizer Diagnostikunternehmen Unilabs ist das größte Labor für Labordiagnostik und Radiologie in der Schweiz. Für die Zustellung der schützenswerten personenbezogenen Analyseergebnisse an niedergelassene Ärzte nutzt Unilabs jetzt Faxolution for Applications von Retarus http://www.retarus.com .
Weiterlesen...Neuried bei München (pts010/06.03.2012/10:00) - Ein Testmagazin hat es schwer. Aber das muss so sein. Würde es sich seine Aufgabe zu leicht machen, niemand würde es ernst nehmen. Das bedeutet für den Redaktionsalltag: Sachlichkeit und Genauigkeit, großer Aufwand für präzise Ergebnisse. Und das alles möglichst attraktiv, leicht und locker verpackt. Denn eines will kein Leser, Technikfreak oder nicht: gelangweilt werden.
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