| OpenLimit stellt auf der größten ECM Fachveranstaltung "d.forum" aus |
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| Geschrieben von: Dirk Arendt |
| Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 12:30 Uhr |
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d.3-Anwender können jetzt auch Übersignatur von OpenLimit nutzen d.velop und OpenLimit bauen ihre langjährige Partnerschaft weiter aus. Ziel der intensiven Kooperation ist die Integration der neuesten Signaturkomponenten von OpenLimit in das Enterprise-Content-Management-System d.3 von d.velop. Damit haben Kunden von d.3 die Möglichkeit, aus der Anwendung heraus Dokumente rechtsgültig elektronisch zu unterschreiben. Ein besonderes Highlight der Kombination von d.3 Version 7 mit den OpenLimit-Signaturkomponenten ist, dass Anwender jetzt auch die Übersignatur benutzen können, die gemäß des ArchiSafe-Schutzprofils des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik entwickelt wurde. "Wir haben die Signatur- und Übersignaturkomponenten von OpenLimit in d.3 eingebunden, weil wir unseren Kunden rechtssichere, medienbruchfreie Verfahren und vertrauenswürdige Archivierungsprozesse mit digitaler Signatur anbieten wollen. Dabei setzen wir auf einen am Markt anerkannten und zertifizierten Hersteller von Signatursoftware", so Jürgen Prummer, Produktmanager bei d.velop. "Insbesondere bei der Digitalisierung von Papierakten und der elektronischen Rechnungsverarbeitung jeweils mit anschließender Archivierung geht an der Signatur heute kein Weg mehr vorbei." Marc Gurov, CEO von OpenLimit, freut sich über die konstruktive Zusammenarbeit mit d.velop: "Von der engen Partnerschaft versprechen wir uns einen langfristigen Austausch von technischem Know-how. Daneben erhoffen wir uns eine wesentliche Verbesserung unserer Marktposition im eHealth-Bereich, eine Branche, in der d.velop traditionell sehr stark vertreten ist." Neben den Integrationslösungen der Signaturanwendungskomponenten in d.3 bietet d.velop seinen Kunden auch zukünftig Signatursoftware von OpenLimit für den Einzelplatz oder den Terminalservereinsatz an. Anknüpfungspunkte an neuen Personalausweis Am 10. Juni stellt Herr Gurov in seinem Vortrag auf dem d.forum neben dem Produktportfolio und einigen Praxisbeispielen auch den aktuellen Entwicklungsstand des Bürgerclients, der Anwendungssoftware für den neuen deutschen Personalausweis, vor. "Als Hersteller des Bürgerclients freuen wir uns schon darauf, mit den Besuchern des d.forums Anknüpfungspunkte an den Bürgerclient und die eID-Infrastruktur rund um den neuen Personalausweis zu diskutieren", so Gurov. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen zum d.forum erhalten Sie im Internet unter http://www.openlimit.com/d-forum . Über d.velop Die 1992 gegründete d.velop AG http://www.d-velop.de mit Sitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software, die dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen/Organisationen optimiert. Neben der strategischen Plattform d.3 - einer modularen Enterprise Content Management (ECM) Lösung - entwickelt die d.velop AG auch die Produktlinie ECSpand Services und Lösungen für Microsoft SharePoint, die dort die Funktionsbereiche ECM und DMS vervollständigen. Über OpenLimit Die OpenLimit SignCubes AG http://www.openlimit.com ist ein international führender Anbieter von zertifizierter Software für elektronische Signaturen und Identitäten. Einfach integrierbare Anwendungskomponenten ermöglichen die vollelektronische Rechnungslegung, medienbruchfreie Workflows und die beweissichere Langzeitarchivierung. Die angebotenen Software-Lösungen zeichnen sich durch ein Maximum an Sicherheit und Rechtsverbindlichkeit aus. Dafür bürgt die Zertifizierung nach dem international höchsten Sicherheitsstandard für Software-Produkte Common Criteria EAL4+. (Ende)
Aussender: OpenLimit SignCubes AG |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 12:30 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Mannheim (pts005/14.02.2012/08:45) - Thunfischdosen als Geldanlage? Thunfischdosen besser als Gold und Immobilien? Auf diesen nur scheinbar absurden Zusammenhang stieß der Anlageberater Michael Rehberger ( http://www.rehberger-werte.de ) bei seinen Recherchen. Es handelt sich dabei um eine sehr ernst gemeinte Gegenüberstellung von derzeit angebotenen Investmentmöglichkeiten, um diese Geldanlageformen mit Blick auf deren Sicherheit zu vergleichen! Ein E-Book mit der Erklärung dieses neuen und sehr einfachen Investment-Checks steht auf der Homepage von Rehberger gratis zum Download bereit! Derzeit arbeitet Rehberger an einem Buch zum Thunfischdosen-Faktor.
Weiterlesen...Wängi/Schweiz (pts018/29.11.2011/09:30) - Die Scania Schweiz AG, der Importeur der weltbekannten LKW und Busse aus Schweden, investiert in die Softwaremodule der Optive GmbH ( http://www.optive.ch ).
Weiterlesen...Zeist (pts017/23.02.2012/12:30) - Die Themen Datenschutz und Privatsphäre rücken immer mehr in das Bewusstsein der Internetnutzer. Einer aktuellen BITKOM-Umfrage zufolge finden 63 Prozent der befragten Webuser, dass der Datenschutz "eher unterschätzt" wird - kein Wunder, schaut man sich die heißen Diskussionen rund um ACTA, SOPA oder Facebook Timeline an. Besonders unter Beschuss stehen derzeit die geplanten neuen Datenschutzbestimmungen von Google.
Weiterlesen...Berlin (pts005/28.01.2012/11:00) - Beim ersten Social-Media-Gipfel für Nonprofit-Kommunikation 2.0 der Nachrichtenagentur pressetext haben Experten in Berlin über die Herausforderungen diskutiert, die NGOs und NPOs im Web 2.0 bewältigen müssen. PR-Consulter Wilfried Seywald betonte in der Eröffnung, soziale Netzwerke seien per se "nicht-gewinnorientiert". Sie tragen dazu bei, Engagement sichtbar zu machen. Soziale Netzwerke bieten Raum für Teilhabe und politische Einmischung, ja eine neue "Qualität in der öffentlichen Diskussion", allerdings dürften die Ressourcen nicht unterschätzt werden, die dafür nötig sind.
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