| mopay ermöglicht das Bezahlen physischer Güter mit dem Mobiltelefon |
|
|
|
| Geschrieben von: Matthias Seidel |
| Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 14:21 Uhr |
|
Der Einsatzbereich mobiler Bezahlverfahren unterliegt regional unterschiedlichen Reglementierungen. In einigen asiatischen und europäischen Ländern können Handybesitzer nahezu jede Art von Einkäufen über ihre Handyrechnung bezahlen - physische Güter eingeschlossen. In großen Teilen Europas und Nordamerikas kommt Mobile Payment aber überwiegend beim Kauf digitaler Güter, beispielsweise MP3 Downloads und virtueller Güter in Computerspielen sowie Mitgliedsbeiträgen zum Einsatz. Selbst der Kauf dieser Güter ist heute in vielen Ländern häufig nur eingeschränkt möglich. In Deutschland ist ein Einkauf beispielsweise auf einen sehr niedrigen zweistelligen Betrag beschränkt. Grund ist unter anderem eine erforderliche Genehmigung und Zertifizierung durch die Aufsichtsbehörden, denen die Mobilfunkbetreiber bei höheren Abrechnungsbeträgen unterliegen. Auch die Abrechnung physischer Güter ist in vielen Fällen bereits bei einstelligen Beträgen ohne entsprechende behördliche Genehmigung nicht möglich. Die hierfür erforderliche Bank- oder E-Money Lizenz ist mit Auflagen verbunden. Deutsche Netzbetreiber gehen den Weg über Partnerschaften mit Finanzdienstleistern, die diese Auflagen erfüllen und somit eine Abrechnung physischer, höherwertiger Güter zulassen. Endkunden müssen sich allerdings für diesen Service registrieren. Netzbetreiber in 28 ausländischen Märkten haben einen etwas liberaleren Ansatz, der von mopay - ohne weitere Registrierung - unterstützt wird. Der Kauf von physischen Gütern über die mopay Plattform ist hier ohne Umwege möglich. Einem aktuellen Bericht des US-Analysten ABI Research zufolge, werden die über Mobile Payment getätigten Umsätze in den USA 2010 eine Höhe von 2,4 Milliarden US Dollar erreichen - ein Wachstum von 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das entspricht lediglich acht Prozent des gesamten E-Commerce Marktes der USA. In Japan ist es bereits möglich physische Güter mit dem Mobiltelefon zu erwerben. Als Ergebnis repräsentiert Mobile Payment 20 Prozent des gesamten E-Commerce Markts des Landes. Für die USA könnte demnach die Hinzunahme physischer Güter mindestens eine Verdopplung der Prognose von ABI Research bedeuten. Das Bezahlen physischer Güter per Mobile Payment birgt großes wirtschaftliches Potenzial. mopay trägt der steigenden globalen Nachfrage nach einer mobilen Bezahloption für alle Arten von Gütern mit einer Produktneuerung Rechnung. Die Mobile Payment Plattform mopay unterstützt deshalb ab sofort auch das sogenannte "Physical Goods Billing". "Das übergeordnete Ziel von mopay ist es, die führende mobile Bezahloption für alle Arten von Einkäufen zu sein, nicht nur für digitale und virtuelle Güter", sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Bezahlplattform. "Wie so oft setzt der asiatische Markt auch beim mobilen Bezahlen physischer Güter die Trends. Wir stellen aber fest, dass andere Märkte den Trend auch für sich entdecken und umsetzen. mopay arbeitet konstant daran, alle Entwicklungen im Markt schnellstmöglich abzubilden. Aus unserer Sicht hat die klassische Geldbörse ausgedient. mopay macht Mobile Payment zum legitimen Nachfolger von Bargeld und umständlichen Bezahlalternativen." (Ende)
Aussender: mopay - Mobile Payment [ Quelle: http://pressetext.com/news/100519031/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 14:21 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Landshut (pts012/02.03.2012/11:15) - Der Rückblick 2011 sowie der Ausblick auf 2012 sind die zentralen Themen der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins BeteiligungsReport® 01-2012, das in der ersten Märzwoche nun an die Abonnenten verschickt wird und auf den bekannten Online-Kiosken verfügbar ist.
Weiterlesen...Salzburg (pts021/05.04.2012/16:00) - xLINK/Glasfaser Austria/Glasfaser Deutschland hat ein neues Glasfaser-Verlegesystem patentiert. Damit ist es möglich, enorm kostengünstig, schnell und regelkonforme Glasfaserleitungen und deren Rohre zu verlegen. Ab jetzt können, durch enorme Kostenersparnis, auch ländliche Bereiche mit dem modernen Glasfasernetz versorgt werden. "Mit dem neuen System ist uns ein absoluter Durchbruch in der Verlegetechnik gelungen. Ein großer Vorteil ist die Einfachheit der Technik, langwierige Bau- und Grabungsarbeiten sind nun nicht mehr nötig" so Geschäftsführer Martin Herbst. Auch Google International stellte bereits eine Anfrage bei xLINK und investiert nun in Glasfaserortsnetze im ländlichen Bereich.
Weiterlesen...Hamburg (pts008/19.04.2012/10:00) - Der russische Dichter Anton Tschechow als Meister der kleinen Form erfreut sich weithin einer grossen Popularität. Kein Autor vor oder nach ihm hat die Stimmungen des sich auflösenden Landadels im Zarenreich subtiler und humorvoller geschildert als er.
Weiterlesen...Wien (pts008/30.11.2011/09:10) - Der Wiener Filmproduzent Knut Ogris arbeitet momentan an der Fertigstellung des Kinderfilms "Manusha - Die kleine Romahexe" http://www.manusha-derfilm.at/ , der kommendes Jahr in die Kinos kommen soll. Um die fehlende Finanzierung zu überbrücken, hat er eine so genannte Crowdfunding-Kampagne gestartet http://www.mysherpas.com/de/projekt/Manusha-die-kleine-Romahexe-moechte-ins-Kino/ . Dabei wird die breite Masse des Publikums in kollektiver Zusammenarbeit selbst zum Geldgeber und ermöglicht dadurch die Durchführung des Projekts.
Weiterlesen...| silent Aquado computer | | Planerhilfe | | umzugwien.org umzug wien | | toner und Tinte |
| Büromaterial | |