| "Nigeria Connection" benutzt Erdbebenhilfe in Haiti für Betrugsversuche |
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| Geschrieben von: Peter Kopfmann |
| Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 10:16 Uhr |
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München/Wien/Zürich (pts/17.02.2010/10:16) - Auch über einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti bedürfen die Opfer dieser Naturkatastrophe internationaler Hilfe und die Spendenaufrufe der Hilfsorganisationen haben nichts von ihrer Dringlichkeit verloren. Dies hat nun auch dazu geführt, dass die "Nigeria Connection" versucht, mithilfe vorgetäuschter Notrufe Geld zu erschleichen. Die retarus GmbH http://www.retarus.de rät angesichts dieser neuen Betrugs-Variante zu erhöhter Vorsicht. Auch über einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti bedürfen die Opfer dieser Naturkatastrophe internationaler Hilfe und die Spendenaufrufe der Hilfsorganisationen haben nichts von ihrer Dringlichkeit verloren. Dies hat nun auch dazu geführt, dass die "Nigeria Connection" versucht, mithilfe vorgetäuschter Notrufe Geld zu erschleichen. Die retarus GmbH http://www.retarus.de rät angesichts dieser neuen Betrugs-Variante zu erhöhter Vorsicht. Die "Nigeria Connection" unterscheidet sich von anderen Betrugsversuchen per Internet und E-Mail dadurch, dass hinter ihr nicht nur ein anonymer server in einem exotischen Land steckt, sondern oftmals reale Personen, die Treffen zur Geldübergabe arrangieren und dabei auch vor Gewaltanwendung nicht zurückschrecken. Seit einigen Tagen nutzt die Nigeria Connection das Erdbeben auf Haiti, um Opfer anzulocken. Die Geschichte ist weder neu noch glaubwürdig: Ein Opfer des Erdbebens auf Haiti bittet den ihm unbekannten Empfänger per E-Mail um Hilfe: Mit knapper Not habe er das Erdbeben überlebt und seinen Weg in ein Flüchtlingslager der Dominikanischen Republik gefunden. Dort habe er erfahren, dass er als einziger Überlebender seiner Familie Anspruch auf eine Lebensversicherung in Höhe von 500.000 US-Dollar habe, die jedoch bei einer Bank in England lägen. Um an das Geld zu kommen, benötigt er Hilfe und verspricht - wen wundert's? - dem Helfer reichen Lohn. Auch der Fortgang der Geschichte ist nicht sonderlich neu: Wer auf die Mail antwortet, erfährt umgehend, dass zur Beschaffung der Versicherungssumme zunächst gewisse, zunächst kleinere, Zahlungen erforderlich sind. Je nach Arglosigkeit des Opfers werden bald weitere Zahlungen nötig - und so fort. Bis das Opfer sich irgendwann eingestehen muss, einem Betrug aufgesessen zu sein. "Bettelbriefe dieser Art geistern seit Jahren durch die E-Mail-Systeme", erläutert Retarus Gründer und Geschäftsführer Martin Hager. "Allerdings ging es in diesen Mails bisher meist um Gelder, die auf den Konten irgendwelcher Diktatoren-Witwen liegen und an die man nur herankommt, wenn man gehörig Bestechungsgelder locker macht. Nun müssen wir feststellen, dass die Nigeria Connection, wenn auch spät, versucht, das Leid der haitianischen Erdbebenopfer für ihre plumpen Betrugsversuche auszunutzen." Wer eine Mail der Nigeria Connection erhält, sollte diese auf keinen Fall beantworten: Schon hier besteht die Gefahr, dass die Betrüger Internet-Adressen, Kontakt- oder gar Kontendaten für kriminelle Zwecke nutzen. Keinesfalls sollte man in persönlichen Kontakt mit den Absendern dieser Botschaften treten und stattdessen die Mail umgehend löschen. Ein Beispiel finden Sie im Anhang http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=110217-002 Über Retarus Retarus betreibt seine Lösungen als Managed Service in seinen Hochleistungs-Rechenzentren. Die Retarus-Dienste befinden sich bei über 3.000 internationalen Kunden aller Branchen im Einsatz, darunter die Allianz, Adidas, Bayer, Continental, Dätwyler, Edeka, Honda, Linde, O2, Puma, Revlon, Santander, Sony und Zeiss. 20 der DAX 30 Unternehmen nutzen Messaging-Services von Retarus. Rund 185 Mitarbeiter am Hauptsitz in München und in den Tochtergesellschaften in Dubai, Lyon, Madrid, Mailand, Zürich und Wien sorgen Tag für Tag für hohe Kundenzufriedenheit durch reibungslos funktionierende Kommunikationsprozesse. Weitere Informationen: http://www.retarus.de Kontakt: (Ende)
Aussender: retarus GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 10:16 Uhr |
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Basel (pts038/06.12.2011/17:30) - Mit dem Wandel von der analogen zur digitalen Fotografie haben sich nicht nur zahlreiche neue Fotoprodukte etabliert, sondern die Fotolabore mussten sich auch einer stark veränderten Nachfrage anpassen.
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Wängi/Schweiz (pts018/29.11.2011/09:30) - Die Scania Schweiz AG, der Importeur der weltbekannten LKW und Busse aus Schweden, investiert in die Softwaremodule der Optive GmbH ( http://www.optive.ch ).
Weiterlesen...München (pts018/05.04.2012/14:00) - Seit fast 40 Jahren bereitet Benjamin Creme, Künstler, Buchautor und Chefredakteur der Zeitschrift Share International, die Welt auf die Ankunft des Weltlehrers Maitreya und einer Gruppe weiterer großer Lehrer, der Meister der Weisheit, vor. Diese Informationen wurden von den medien als "die größte Geschichte aller Zeiten" bezeichnet und haben bereits Millionen von Menschen inspiriert.
Weiterlesen...Berlin (pts015/14.12.2011/11:15) - Neue Werbe-Etats, Mobile Marketing und die wachsende Zahl von neuen Partnerprogrammen generieren 2012 mehr Werbeausgaben im Internet. Dieser Ansicht ist belboon, das im D-A-CH-Markt unter den größten Dreien positionierte Affiliate Marketing Netzwerk.
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