| Emerson Network Power Infrastrukturmanagement unter neuer Leitung |
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| Geschrieben von: DI(FH) Peter Wastl |
| Montag, den 15. Februar 2010 um 07:30 Uhr |
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Stamford, CT (pts/15.02.2010/07:30) - Emerson gab den Zusammenschluss von Aperture und Avocent, zwei Unternehmen des Emerson-Konzerns, zu einem neuen Geschäftsbereich unter der Leitung von Stephen C. Hassell bekannt. Hassell war in den letzten fünf Jahren als Vice President und Chief Information Officer (CIO) bei Emerson tätig. Emerson gab den Zusammenschluss von Aperture und Avocent, zwei Unternehmen des Emerson-Konzerns, zu einem neuen Geschäftsbereich unter der Leitung von Stephen C. Hassell bekannt. Hassell war in den letzten fünf Jahren als Vice President und Chief Information Officer (CIO) bei Emerson tätig. Die neue Geschäftseinheit mit Sitz in Huntsville, Alabama (USA), gehört zu Emerson Network Power und vereinigt die Managementsysteme von Avocent, die Kunden Zugriff auf die physischen Komponenten von Netzwerkgeräten und Servern und Überwachung dieser Ressourcen bieten, mit der leistungsstarken Infrastruktursoftware von Aperture, das ein umfassendes Portfolio von Systemen zur Verwaltung der Rechenzentrumsinfrastruktur offeriert. Emerson übernahm Avocent im Dezember 2009 und Aperture im Februar 2008. Mit den Systemen für Stromversorgung, Energieverwaltung und Kühlung von Emerson Network Power bietet die neue Geschäftseinheit einzigartige Lösungen für die Verwaltung der Infrastruktur von Rechenzentren, vom Rack bis zu den gesamten Räumlichkeiten. Rechenzentrumsmanagern wird so eine Lösung für eines der dringlichsten Probleme bei der Verwaltung von Rechenzentren geboten: die Erhöhung der energieeffizienz der Anlagen. "Für Emerson stellt dieser Zusammenschluss eine wichtige Wachstumsmöglichkeit dar. Wir können unseren Kunden so innovative, bahnbrechende Technologien und Leistungen bieten", erklärt David N. Farr, Chairman, Chief Executive Officer und President von Emerson. "Steve bringt für seine neue Aufgabe Führungsqualitäten, Erfahrung und Kompetenz mit und bürgt darüber hinaus auch für eine starke Kundenorientierung." Als Vice President und CIO zeichnete Hassell bei Emerson neben den Bereichen hardware, Software, IT, Telekommunikation und Rechenzentrumsinfrastruktur auch für die Entwicklung der globalen IT-Strategien des Konzerns verantwortlich. Er konnte direkte Erfahrungen in der Planung und Verwaltung von Rechenzentren sammeln: Seine Mitarbeiter sind mit der Konsolidierung der mehr als 100 Rechenzentren von Emerson weltweit befasst und eröffneten vor kurzem das Vorzeigerechenzentrum des Konzerns in St. Louis, Missouri (USA), eine 50-Millionen-Dollar-Investition. Emerson hofft, für diesen Bau die begehrte LEED-Auszeichnung (Leadership in Energy and Environmental Design) in Gold des U.S. Green Building Council zu erhalten, eine Auszeichnung für besonders energieeffiziente und umweltfreundliche Bauten. "Wir leiten eine neue Ära des Rechenzentrumsmanagements ein", so Hassell. "Der Markt ist reif für eine Infrastrukturmanagementlösung, die eine Erhöhung der Energie- und Betriebseffizienz bei gleichzeitig erhöhter Verfügbarkeit von Geräten und Diensten garantiert. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Fusion unserer Stärken uns zu einer einmaligen Marktposition verhilft, sodass wir Kunden weltweit unsere bahnbrechenden Lösungen bieten können." Hassell kam 2004 von Invensys, wo er als CIO tätig war, zu Emerson. Vor seiner Tätigkeit bei Invensys war er bei Northrop Grumman's Newport News beschäftigt. Er schloss die United States Naval Academy mit einem Bachelor in Informatik ab und diente in der U.S. Navy. An der Kellogg School of Management der Northwestern University machte er einen Master in Management. Es wurde noch nicht bekannt gegeben, wer Hassell als CIO bei Emerson nachfolgt. (Ende)
Aussender: Aperture Software GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. Februar 2010 um 07:30 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Stuttgart (pts017/10.11.2011/11:45) - Das Thema Planung und Budgetierung beschäftigt in diesen Wochen wieder viele Unternehmen und bindet erhebliche Ressourcen. Schon bisher waren viele Finanz- und Planungsverantwortliche mit dem Planungsprozess unzufrieden. In diesem Herbst erschwert die hohe Unsicherheit bezüglich der konjunkturellen Entwicklung vor dem Hintergrund der Eurokrise die Planung zusätzlich. Wie kann man diese Unsicherheiten im Planungsprozess berücksichtigen? Wie lässt sich verhindern, dass das mit viel Aufwand und in wochenlangen Abstimmrunden erstellte Budget von heute auf morgen zur Makulatur wird? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich die Referenten der 13. Planungsfachkonferenz am 1. Dezember 2011 in Köln, die unter dem Motto "Moderne Budgetierung - Wege zu einem leistungsstarken und flexiblen Planungssystem" steht. Veranstalter der Konferenz ist die Managementberatung Horváth & Partners.
Weiterlesen...Wien,Hamburg (pts006/23.05.2012/07:35) - Größere Unternehmen verfügen über ausgefeilte Security-Policies und Prozessbeschreibungen vom Backup bis zur Datenwiederherstellung. Was aber häufig unter den Tisch fällt, sind Notfallpläne für den Fall der Fälle: nämlich, wenn sich defekte Datenträger nicht hausintern wiederherstellen lassen und der Gang zum Datenretter erforderlich wird. "Bei kritischen Systemausfällen werden oft plötzlich zentrale Security-Regeln außer Acht gelassen und in Windeseile server, RAID-Systeme oder Festplatten mit hochsensiblen Informationen an externe Dienstleister übergeben - ohne dass diese im Vorfeld auf Sicherheit geprüft wurden", berichtet René Pfeiffer, Geschäftsführer der Wiener Sicherheitskonferenz DeepSec.
Weiterlesen...Essen (pts010/01.02.2012/10:15) - Ankick für den Montagestart war am 23. Jänner 2012. Mit dem Zuschlag für das Fußballstadion Essen erhält die Unger Gruppe den ersten Auftrag aus öffentlicher Hand in Deutschland. Dieses Projekt ist ein architektonisches wie emotionales Prestigewerk mit bedeutsamer Breitenwirkung.
Weiterlesen...Berlin (pts027/12.12.2011/15:55) - Die Allianz pro Schiene begrüßt die gemeinsame Verfassungsklage der Bundestags-Fraktionen von SPD und Grünen gegen den für 2012 geplanten Testlauf mit Riesen-Lkw. "Dass über die Rechtmäßigkeit dieser hochumstrittenen Fahrten mit überlangen Lastwagen nun juristische Klarheit geschaffen werden soll, ist nötig", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Montag in Berlin. Flege verwies darauf, dass die Allianz pro Schiene bereits im September bezweifelt hatte, ob ein Riesen-Lkw-Test per Ausnahmeverordnung an Bundesrat und Bundestag vorbei verfassungskonform sei. "Dass SPD und Grüne nun zur gleichen Einschätzung gekommen sind und nach Karlsruhe gehen, zeigt, dass wir mit dieser Rechtsauffassung nicht alleine dastehen." Auch der juristische Laie könne sich vorstellen, dass die Bundesregierung einen solchen Gigaliner-Test nicht einfach im Alleingang anordnen könne, sagte Flege und forderte die Bundesregierung auf, das Urteil aus Karlsruhe abzuwarten, und nicht den Riesen-Lkw-Versuch, wie angekündigt, Anfang 2012 in sieben Bundesländern starten zu lassen.
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