| Konferenz DeepSec: Treffen der Security-Experten und Hacker war ein voller Erfolg |
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| Geschrieben von: René Pfeiffer & Michael Kafka |
| Freitag, den 27. November 2009 um 08:45 Uhr |
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Wien (pts/27.11.2009/08:45) - Neue Spionagegefahren und geeignete Abwehrstrategien waren das Thema der dritten internationalen Sicherheitskonferenz DeepSec (https://deepsec.net/), die vom 17. bis 20. November in Wien stattfand. Über 150 Teilnehmer aus den Bereichen Network-Security und Hacking diskutierten mit 37 hochkarätigen Referenten und tauschten sich in 33 Vorträgen und fünf mehrtägigen Workshops aus. "Die Veranstaltung war ein voller Erfolg", freut sich René Pfeiffer, Organisator der DeepSec. "Basierend auf dem guten Feedback von Teilnehmern und Referenten planen wir bereits die nächste DeepSec-Sicherheitskonferenz 2010", kündigt Pfeiffer an. Das Ziel der DeepSec ist es, als neutrale Plattform den Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen IT-/Security-Unternehmen, Hacker-Community, Behördenvertretern sowie Forschern zu fördern. "Wir sind hier ein ordentliches Stück weiter gekommen, besonders was die Sensitivierung gegenüber unterschätzten Gefahren betrifft, seien es nun Denial-of-Service-Attacken (DoS) auf GSM-Handys, Datenklau bei Twitter oder folgenschwere Social Engineering-Attacken", resümiert der Sicherheitsexperte. Gerade in Zeiten der Krise boomt zudem die Betriebsspionage, die ein ebenso wichtiges Thema der DeepSec war. Rechtzeitiges Gegensteuern notwendig Ein Gegensteuern gegen viele Spionageangriffe wäre an sich einfach, so eine wichtige Erkenntnis der DeepSec. Viele Sicherheitslücken in Software-Applikationen könnten etwa durch gute Qualitätssicherung schon während der Entwicklung abgefangen werden. Das betrifft speziell Webapplikationen, die immer noch vielen Angreifern Tür und Tor öffnen. Neelay S. Shah, Senior Software Security Consultant bei Foundstone Inc., präsentierte in seinem Vortrag Programmiertechniken, die von Angreifern oft ausgenutzt werden. Saumil Shah, CEO von Net-Square, illustrierte Attacken auf Webapplikationen. Dateiformate wie PDF oder Office-Dokumente - gepaart mit gängigen Browsern - genügen Angreifern oft schon, um einen sprichwörtlichen "Fuß in die Tür" zu bekommen. Die Verteidigung muss daher am eigenen Rechner und am eigenen server gleichzeitig beginnen. Matt Watchinski von Sourcefire erläuterte in seiner Keynote einen wichtigen Baustein zur Absicherung der Infrastruktur. Es komme nicht alleine auf die technologischen Kapazitäten an. Sicherheit erfordere die Überarbeitung unseres Denkens. Viele Unternehmen hätten etwa keine ausreichenden Strukturen, wären zu technologiegläubig, setzten ihre Mitarbeiter falsch ein oder hätten nicht die notwendigen Fähigkeiten, um mit den heutigen Angreifern mitzuhalten. Man müsse sich in seine Gegenspieler hineinversetzen können und dürfe nicht reaktiv darauf warten, dass Sicherheitsprobleme auftreten. Gefahrenfaktor Mensch Speziell der Faktor Mensch wird beim Thema Sicherheit stark vernachlässigt. Jeder neue Mitarbeiter bekommt zwar eine Einführung in die wichtigste Software am Arbeitsplatz, eine Aufklärung über Social Engineering und die im Unternehmen üblichen Verfahrensweisen zur Abwehr fehlen meist komplett. Sharon Conheady und Martin Law von First Defence Information Security haben in ihrem zweitägigen Workshop die Gefahren erklärt und Gegenmaßnahmen erarbeitet. Intelligente Systeme helfen gegen dynamische Bedrohungen Martin Rösch, CTO und Firmengründer von Sourcefire sowie Erfinder von SNORT, kommentiert: "Statische Schutzmechanismen sind heute gegen dynamische Bedrohungen nicht mehr ausreichend. Mit dynamischen Bedrohungen sind neue Arten von Schädlingen wie zum Beispiel den sogenannten 'Conficker' gemeint, hinter dem sich eine organisierte Kriminalität verbirgt, deren Ziele finanzieller Natur sind. Gegen solche Angriffe helfen nur intelligente Systeme, 'Adaptive' genannt, die sich automatisch auf Veränderungen anpassen und mit Hilfe von Korrelationstechniken und Anomalie-Analyse unbekannte Bedrohungen erkennen. Sicherheitsinformationen müssen nach deren Relevanz für das jeweilige Netzwerk kategorisiert und mit IPS-Alarm-Meldungen korreliert werden, um die Menge der Ereignisse mit Handlungsbedarf zu reduzieren", so Rösch. Weitere Themen der DeepSec waren eVoting, das Stoned Bootkit, Cloud Computing, Datenbankangriffe, das Aushebeln von Smart Cards, angreifende USB-Treiber, das Abhören von Funktastaturen sowie die Gefahr durch manipulierte Drucker-Firmware. Die nächste DeepSec ist für den 16. bis 19. November 2010 in Wien geplant. Das volle Programm mit einer Zusammenfassung der Beiträge: https://deepsec.net/schedule (Ende)
Aussender: DeepSec GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. November 2009 um 08:45 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
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Frankfurt/Main (pts009/01.12.2011/09:30) - Europa wächst zusammen, Dienstleistungen und Services in vielen Sprachen werden über Grenzen hinweg möglich. Grund genug für Firmen, Behörden und Vereine sowie für die 4,3 Millionen Kontaktdateninhaber bei der Neue Branchenbuch AG, Ihre Internationalität in Form von Fremdsprachenkenntnissen unter Beweis zu stellen und auf http://www.branchenbuch.ag zum eigenen Vorteil oder als Service zu nutzen.
Weiterlesen...Erlangen (pts018/11.01.2012/10:50) - In Deutschlands Parkbranche ist sms&park, das Referenzprodukt der Firma sunhill technologies aus Erlangen, auf dem besten Wege, zum Synonym für das mobile Bezahlen von Parktickets per SMS zu werden. Dass das SMS-Parken früher oder später durchstarten würde, gilt in der Parkbranche bereits seit Längerem als offenes Geheimnis. Mit der Verfügbarkeit der on-street Lösung sms&park an mittlerweile rund 60 deutschen Standorten und in Summe auf 100.000 Stellplätzen und der rasanten Verbreitung der Nachfolgeapplikation sms&exit im off-street Bereich besteht nun kein Zweifel mehr: "Die SMS ist als Bezahlmittel nicht mehr wegzudenken". So bringt der Geschäftsführer der mfi Arcaden Betriebsgesellschaft mbH, Werner Nuoffer, in der Dezemberausgabe 2011 des Branchenmagazins Parken Aktuell diese Entwicklung im Mobile Payment Sektor auf den Punkt.
Weiterlesen...Oberlunkhofen (pts009/09.12.2011/08:40) - 80 bis 90 Prozent des Lebens verbringen wir in Innenräumen (ausser jene, die ganztags im Freien arbeiten). Diese Innenräume sollten daher möglichst natürlich und schadstofffrei sein sowie größtmöglichen Komfort bieten. Beim Bauen wird leider viel zu wenig auf Schadstoff-Freiheit geachtet und zu billiges Bauen stört den nachhaltigen Komfort empfindlich. Schadstoffe in der Luft, ungenügende Schalldämmung, Raumklimastörungen oder gar Schimmel gehören zu den unangenehmen Folgen. Die vorgefertigten Massivholz-Geschossdecken, Wände und Dächer Sidler BST senken die Kosten dank Zeitersparnis und Einsparungen bei der Bauinfrastruktur sowie den Fahrtspesen. Der Bauherr und die Bewohner profitieren von einzigartigem Wohnkomfort, Mehrwert und Langzeit-Stabilität des gedübelten Massivholzbaus. Weitere Informationen unter http://www.SidlerBST.ch
Weiterlesen...Berlin (pts029/02.05.2012/16:30) - Mit großer Mehrheit hat das Schweizer Parlament eine maßgebliche Stärkung der Integrierten Versorgung beschlossen. Am 17. Juni wird nun die Schweizer Bevölkerung darüber abstimmen, ob die Integrierte Versorgung in den nächsten Jahren flächendeckend etabliert wird. Stimmt die Bevölkerung für die so genannte Managed-Care-Vorlage als Teilreform des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), soll sich der Anteil der Versicherten in integrierten Versorgungsmodellen von heute 13 Prozent auf 60 Prozent erhöhen. Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) begrüßt diesen mutigen Reformschritt.
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