| Erstmals Push-Mail für jedes Handy |
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| Geschrieben von: Angela Gamsriegler |
| Dienstag, den 24. November 2009 um 14:05 Uhr |
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Wien (pts/24.11.2009/14:05) - Calista bietet mit "MOBILE MAIL" erstmals eine wirklich einfache Möglichkeit, E-Mails automatisch auf jedem gängigen Handy zu empfangen. Ein Komfort, welcher bisher nur Besitzern teurer Smartphones vorbehalten war. Der neue Mailservice ist sehr einfach zu installieren, so einfach benutzbar wie SMS - und in der Beta-Phase sogar kostenlos. In nur 2 Schritten ist jedes Handy und jede bereits bestehende E-Mailadresse fit für Push-Mail. Einfach die "MOBILE MAIL" Applikation kostenlos auf http://mobilemail.calista.at herunterladen, einmalig E-Mailadresse und Passwort eingeben und schon landen neue Nachrichten mit der Push-Mail Funktion automatisch auf dem Handy. Auf diese Weise können bequem bis zu 10 E-Mailadressen abgefragt werden. Mit dem bewusst schlank gehaltenem Funktionsumfang ist "MOBILE MAIL" der ideale Begleiter für Privatanwender. Auf Augenhöhe mit iPhone & Co. "MOBILE MAIL" bietet ein top modernes User Interface und ein klares Navigationskonzept, das sich vor iPhone & Co. nicht verstecken muss. Das erkannte auch die Publikums-Jury beim "Mobile Monday Award 2009" und verlieh Calista diese Auszeichnung. "Der Benutzer gelangt einfach und intuitiv zu seinen Nachrichten und hat auf dem Weg dahin auch noch Spaß", fasst Christian Dandachi, Geschäftsführer von Calista, die Vorteile zusammen. Volle Kostenkontrolle und sorgenfreie Bedienung Die Benutzung von "MOBILE MAIL" ist in der aktuellen Betaphase kostenlos. Für die notwendige Datenverbindung können Gebühren gemäß dem gewählten Tarif des jeweiligen Netzbetreibers entstehen. Damit diese möglichst niedrig ausfallen, überträgt "MOBILE MAIL" ausschließlich nach dem Prinzip "Load on Demand". Das heißt es werden automatisch nur "Kopfdaten" (Absender, Datum, Betreff) der E-Mail auf das Handy geladen, die restlichen Daten erst dann, wenn der Benutzer die Nachricht zum Lesen öffnet. Zusätzlich werden Nachrichten und Attachments vor der Übertragung am server optimiert. Beispielsweise wird ein mehrere MB großes Urlaubsfoto auf wenige KB geschrumpft und displayfüllend angezeigt. "Damit reduzieren wir nicht nur etwaige anfallende Datengebühren sondern erhöhen auch die Geschwindigkeit der Applikation", erklärt Raimund Oberreiter, Geschäftsführer von Calista. Jetzt gratis testen "MOBILE MAIL" steht derzeit gratis unter http://mobilemail.calista.at in einer deutschen und englischen Version zum Download zur Verfügung. Wer will kann ein bestehendes E-Mailkonto bereits dort online für "MOBILE MAIL" einrichten und somit noch bequemer in den Genuss von Push-Mail kommen. Weitere Informationen und FAQs stehen ebenfalls bereit. Bald noch mehr Funktionen Benutzer von "MOBILE MAIL" können sich auf neue Funktionen freuen. In Kürze kann jeder seinen Push-Mail Service ganz individuell konfigurieren und z.B. festlegen, welche Absender eine Benachrichtigung auslösen und an welchen Wochentagen bzw. zu welchen Tageszeiten er informiert werden möchte. Außerdem können demnächst Fotos direkt in der Applikation erstellt und sofort als Anhang versendet werden. Mit dem Zugriff auf das interne Adressbuch des Handys können E-Mails in Zukunft noch schneller adressiert werden. Über Calista Mobile Internet Solutions Calista ist seit 1999 spezialisiert auf die Entwicklung von innovativen Lösungen im Bereich Community (Mobile Chat, Mobile Dating) und Messaging (Mobile E-Mail) für mobile Endgeräte. Heute nutzen Tag für Tag über 10.000 User die mobilen Services von Calista - mit steigender Tendenz. Namhafte Unternehmen aus vielen Branchen setzen auf diese Produkte, darunter natürlich schwerpunktmäßig viele Telekommunikations-Unternehmen, wie z.B.: mobilkom austria, Telekom Austria, T-Mobile Austria, Orange, tele.ring, T-Mobile Deutschland, Swisscom, Love.at, Red Bull Mobile, etc. Calista expandiert kontinuierlich und beschäftigt derzeit 10 Mitarbeiter am Standort Wien. Calista, Oberreiter & Dandachi OEG
Aussender: Calista, Oberreiter & Dandachi OEG [ Quelle: http://pressetext.com/news/091124035/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. November 2009 um 14:05 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Bamberg (pts025/12.04.2012/13:30) - Der internationale Payment Service Provider (PSP) Computop verstärkt sein Team für strategisches Partnermanagement mit Robert Liebisch. Der 1977 in Berlin geborene E-Commerce-Profi kommt vom Computop-Partner Billpay, wo er seit März 2011 als Key Account Manager beschäftigt war.
Weiterlesen...Hamburg (pts023/03.04.2012/13:00) - Der Launch des neuen iPad am 7. März 2012 in San Francisco wurde groß angekündigt und von der Apple-Fangemeinde sehnlichst erwartet. Aber wie groß ist der Apple-Hype unter den Deutschen tatsächlich? Ipsos MediaCT, der Forschungsbereich für Media, Content und Technology des internationalen Marktforschungsinstitutes Ipsos, befragte repräsentativ 1.000 Personen zur Wahrnehmung und zum Interesse des iPad3.
Weiterlesen...Wien (pts017/23.11.2011/11:20) - "Ich kann mich noch sehr gut an den Tag erinnern, als ich Essen zum ersten Mal dazu benutzt habe, mich nicht spüren zu müssen." Als Jugendliche begann Martina Essen zu verwenden, um intensive Gefühle zu unterdrücken und der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Einsamkeit, Frustration, Kränkung und die Überzeugung "ich bin nicht liebenswert und nicht gut genug" belasteten sie schwer - doch auf den Hilferuf ihrer Seele wollte Martina nicht hören. "Ich verschloss mein Herz mit gespielter Gleichgültigkeit, ließ die Spiegeleier auf meinen Teller rutschen und begann zu essen."
Weiterlesen...Konstanz (pts023/24.04.2012/13:30) - Das am 5. April 2012 unterzeichnete Ergänzungsprotokoll zum Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland ändert nicht nur Kernbereiche des Steuerabkommens, etwa bei der Nachversteuerung. Neu hinzugekommen ist die Regelung für Erbfälle nach Inkrafttreten des Abkommens. Entweder erfolgt eine Meldung an das deutsche Finanzamt oder die Schweiz erhebt eine "Abgeltungssteuer". Diese beträgt 50% der im Todeszeitpunkt bei der Schweizer Zahlstelle verbuchten Vermögenswerte des Erblassers. Das Abkommen regelt auch die Durchsetzung dieser Abgeltungssteuer, etwa die Sperre dieser Vermögenswerte. Zudem werden die äußeren Rahmenbedingungen für Kapitalanleger enger. So wird etwa der Stichtag für die Verlagerung von Kapitalvermögen aus der Schweiz in ein Drittland vorgezogen.
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