| Orange Austria und Alcatel-Lucent: e-Health-Lösung für Arbeiter-Samariter-Bund |
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| Geschrieben von: Petra Jakob |
| Freitag, den 19. Juni 2009 um 12:30 Uhr |
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Wien (pts/19.06.2009/12:30) - Orange Austria und Alcatel-Lucent stellen e-Health-Lösung für Arbeiter-Samariter-Bund bereit Alcatel-Lucent (Euronext Paris und NYSE: ALU), Orange Austria und der Arbeiter-Samariter-Bund Österreich haben den Testbetrieb einer gemeinsamen e-Health-Lösung gestartet, mit der Patienten des Arbeiter-Samariter-Bundes bessere Pflegeleistungen erhalten und eine vollständig mobile Lösung für das Messen von Blutzuckerspiegel und Blutdruck zur Verfügung gestellt bekommen. Die moderne Kommunikationstechnologie bietet enormes Potenzial für Verbesserungen im Gesundheitswesen und im Pflegebereich. Mithilfe innovativer Kommunikationslösungen können bedeutende Kosteneinsparungen erzielt und das Gesundheitswesen vereinfacht werden. Gleichzeitig erhöhen sich Komfort und Sicherheit der Patienten, deren optimale Versorgung durch die mobilen Lösungen somit garantiert werden kann. Zur Unterstützung dieses Trends haben Orange Austria und Alcatel-Lucent den Arbeiter-Samariter-Bund mit einer vollständig mobilen e-Health-Lösung ausgestattet, die in Kanada bereits kommerziell im Einsatz ist. Die Lösung für das Health-Telemonitoring kombiniert intelligente Endgeräte mit der notwendigen Infrastruktur für Fernuntersuchung und -diagnose sowie Pflege. Bei einfachster Handhabung kann eine definierte Zielgruppe von Patienten den eigenen Blutdruck oder Blutzuckerspiegel - ortsunabhängig - messen. "Für uns als Gesundheitsdienstleister steht der Mensch an erster Stelle. Deshalb freue ich mich, dass wir unseren Patienten mit dieser Lösung jederzeit optimale Pflege zukommen lassen können - unabhängig davon, wo sie sich gerade aufhalten", so Franz Schnabl, Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes. Die e-Health-Lösung basiert auf der "Alcatel-Lucent TeleHealthManager Application". Mit Hilfe dieses Produktes können medizinische Daten erfasst und vollautomatisch via Bluetooth und GPRS an eine Datenbank übertragen werden. Die Datenübermittlung erfolgt gesichert, um dem hohen Anspruch an den Schutz der Daten der betreuten Personen Rechnung zu tragen. "Wir freuen uns, dass wir dieses Pilotprojekt mit Alcatel-Lucent und dem Arbeiter-Samariter-Bund in Österreich durchführen können. Die moderne Telekommunikationstechnologie hat enormes Potenzial im Gesundheitswesen und kann Patienten das Leben erleichtern", meint der CEO der Orange Austria Telecommunications GmbH, Michael Krammer. "Solche Initiativen kommen allen zugute - den Erbringern von Gesundheitsleistungen, Patienten, Pflegepersonal und Ärzten." Neben der Dokumentation der Werte verfügt die Lösung auch über eine Warnfunktion. Sind die Messwerte auffällig, benachrichtigt das System via SMS oder E-Mail einen definierten Personenkreis, wie beispielsweise Angehörige, Pflegepersonal oder den Arzt. Findet in dem festgelegten Zeitraums keine Messung statt, wird eine Erinnerungs-SMS an Patient oder Angehörigen geschickt. Die Lösung ist bereits seit Mitte 2008 in Kanada kommerziell im Einsatz und wird in Kürze auch in Österreich vermarktet werden. "Alcatel-Lucent verbessert die Bereitstellung von Gesundheitsleistungen durch die Zusammenschaltung von Netzwerken, Menschen, Verfahren und Wissen, um die Qualität der Pflege zu verbessern, mehr Zeit für die Patientenbetreuung zu schaffen, und gleichzeitig die betriebliche Leistungsfähigkeit der Gesundheitsdienstleister von heute zu steigern", so Harald Himmer, Generaldirektor von Alcatel-Lucent in Österreich. "Im Gesundheitswesen besteht ein enormes Interesse an mobilen Kommunikationslösungen. Unsere Anwendung ist sehr benutzerfreundlich und wirtschaftlich. Sie verbindet Patienten an abgelegenen Standorten in Echtzeit mit ihren Ärzten, und da liegt ihr größtes Potenzial." Auf die Bedeutung von regelmäßigen Messungen verweist Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn anlässlich der Präsentation des "mobilen medizinischen Tagebuchs": "Diabetes und Bluthochdruck sind die Zivilisationskrankheiten. Mittlerweile haben über 1,3 Millionen Menschen in Österreich Bluthochdruck. 390.000 Personen sind an Diabetes mellitus erkrankt. Nur durch regelmäßige Kontrolle der Werte und genaue Befolgung der ärztlichen Indikation kann man relativ beschwerdefrei mit diesen Erkrankungen leben." Über Alcatel-Lucent Alcatel-Lucent (Euronext Paris und NYSE: ALU) ist mit seinen Lösungen für Sprach-, Daten- und Video-Kommunikationsdienste für Endkunden weltweit geschätzter Partner von Diensteanbietern, Unternehmen und Behörden. Als Marktführer bei Festnetz, Mobilfunk und konvergenten Breitbandnetzen, bei IP-basierten Technologien, Anwendungen und Dienstleistungen, stützt sich Alcatel-Lucent auf das einzigartige technische und wissenschaftliche Know-how der Bell Labs, eine der bedeutendsten Hochburgen für Innovation in der Kommunikationsindustrie. Alcatel-Lucent ist in mehr als 130 Ländern präsent, hat ein äußerst erfahrenes globales Servicesteam und ist damit weltweit ein lokaler Partner. Alcatel-Lucent erzielte 2008 einen Umsatz von 16,98 Milliarden Euro, ist in Frankreich eingetragen und hat seine Zentrale in Paris. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.alcatel-lucent.com . Über den Arbeitersamariterbund Seit der Gründung vor mehr als 80 Jahren ist der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs seiner obersten Verpflichtung treu geblieben: Die haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Non-Profit-Organisation leisten für ältere Menschen, Kranke, Verletzte und in Not geratene Hilfe von Mensch zu Mensch - unabhängig von deren ethnischer Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung. Das Aufgabengebiet des Samariterbundes hat sich in den vergangenen Jahren enorm erweitert - vom klassischen Rettungs-und Krankentransport hin zu den Gesundheits- und Soziale Diensten wie etwa Pflege, Aslywerber -und Obdachlosenbetreuung. Aber auch in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Katastrophenhilfsdienst und Jugendarbeit sind Tag für Tag hunderte Samariter im Dienste der Gesellschaft tätig. Insgesamt zählt der Samariterbund 150.000 Mitglieder und Förderer in ganz Österreich. Bei der Erfüllung der vielfältigen Aufgaben sind rund 5.000 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter im Einsatz. Über Orange in Österreich Orange Austria Telecommunication GmbH. startete am 26. Oktober 1998 unter der Marke ONE als dritter Mobilfunkbetreiber in Österreich. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2008 einen Mobilfunkumsatz von 592 Mio. Euro. Per Ende 2008 beträgt der Marktanteil 20 Prozent. Rund 800 Mitarbeiter setzen sich täglich für die Bedürfnisse der mehr als 2 Mio. Kundinnen und Kunden ein. Das Vertriebsnetz umfasst in Österreich rund 90 Orange Shops und ca. 1.700 Vertriebsstellen. Eigentümer von Orange in Österreich sind Mid Europa Partners (65 %) und Orange (35 %). Zur Orange Austria Gruppe gehört die 100%ige Tochter YESSS!. Weiters ist Orange in Österreich mit 16,67 % an der paybox Austria GmbH und mit 25,1 % an der eety -Telecommunications GmbH beteiligt. Orange ist die Hauptmarke von France Telecom, einem der weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen. Orange zählt zu den weltweit größten Mobilfunkmarken. Sie verfügt über einen Markenwert von 14 Mrd. Euro und belegt Platz 50 im Ranking der "Most Powerful Brands 2008" von Millward Brown. Weitere Einzelheiten zu Orange in Österreich finden sich unter http://www.orange.at . Pressekontakte Alcatel-Lucent Austria: Arbeiter-Samariter-Bund Österreich: Orange Austria: Aussender: Orange Austria [ Quelle: http://pressetext.com/news/090619019/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Juni 2009 um 12:30 Uhr |
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Frankfurt (pts002/28.12.2011/09:50) - Im Rahmen eines Fotowettbewerbs von Kaplan International Colleges zum Thema "The American Way of Life" im Sommer gewann die Regensburgerin Sabrina Wellner eine vierwöchige Sprachreise nach San Francisco. Das Teilnahmebild der 21-jährigen Lehramtsstudentin erhielt die meisten positiven Fanstimmen. Am 10. Dezember startete Sabrina als Kaplan Ambassador ihre Sprachreise nach Amerika, um vier Wochen lang die neue Kaplan Sprachschule in San Francisco zu testen.
Weiterlesen...Wien (pts025/06.12.2011/12:30) - business Development, business Cases rechnen, mit Kennzahlen steuern, Prozesse optimieren , Projekterfolge steuern, Risiken in der IT richtig beurteilen und Software agil entwickeln - das sind die Schlüsselthemen des Programms 2012 der CON.ECT business Academy.
Weiterlesen...Berlin (pts018/02.05.2012/13:00) - Der eine zieht von den Eltern weg, um zu studieren, der andere startet mit der eigenen Wohnung durch, weil der erste Arbeits- oder Ausbildungsplatz unter Dach und Fach ist. Die Ausgangssituation ist zwar bei jedem anders, der Schritt von der "Rundum-Versorgung" im elterlichen Zuhause in den ersten eigenen Haushalt ist aber für alle alles andere als einfach. Denn die ersehnte Eigenständigkeit ist ein Kostenfaktor: 22,5 Prozent des Einkommens geht im Durchschnitt allein für die Kaltmiete drauf, Strom wird laut Bundesnetzagentur aufgrund der Energiewende in den kommenden Jahren um bis zu sieben Prozent teurer. Auch der gestiegene Spritpreis sorgt für hohe Kosten bei den täglichen Fahrten zum Arbeits- oder Ausbildungsplatz.
Weiterlesen...Konstanz (pts023/24.04.2012/13:30) - Das am 5. April 2012 unterzeichnete Ergänzungsprotokoll zum Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland ändert nicht nur Kernbereiche des Steuerabkommens, etwa bei der Nachversteuerung. Neu hinzugekommen ist die Regelung für Erbfälle nach Inkrafttreten des Abkommens. Entweder erfolgt eine Meldung an das deutsche Finanzamt oder die Schweiz erhebt eine "Abgeltungssteuer". Diese beträgt 50% der im Todeszeitpunkt bei der Schweizer Zahlstelle verbuchten Vermögenswerte des Erblassers. Das Abkommen regelt auch die Durchsetzung dieser Abgeltungssteuer, etwa die Sperre dieser Vermögenswerte. Zudem werden die äußeren Rahmenbedingungen für Kapitalanleger enger. So wird etwa der Stichtag für die Verlagerung von Kapitalvermögen aus der Schweiz in ein Drittland vorgezogen.
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