| "Technischer Rechtsschutz" in der Informations-Technologie |
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| Geschrieben von: Jörg Bauer |
| Mittwoch, den 21. Oktober 2009 um 10:00 Uhr |
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Wien (pts/21.10.2009/10:00) - Die Informationstechnologie erleichtert mit Sicherheit sämtliche Prozesse wie die Kommunikation oder die Verwaltung von Unternehmen und Institutionen. Doch was tun bei Totalausfall? Das ist für jedes Unternehmen der Supergau. Termine weg, Dokumente nicht abrufbar und auch sonst ist der gesamte Ablauf des Tages gefährdet. In Panik werden Störungsdienste kontaktiert, die im Eifer des Gefechtes gleich neue Gerätschaften im Kofferraum haben, zufällig? Der technische Rechtsschutz schafft Soforthilfe wenn die technischen, wirtschaftlichen oder persönlichen Probleme zwischen Auftraggeber und IT-Dienstleister zu groß werden. Dies geschieht durch eine neutrale Störungsanalyse und technische Beratung vor Ort, Beweissicherung im Schadensfall, einen technischen Befund zur Gesamtsituation, Koordinierung der Störungsbehebung und Kostenkontrolle für den Behebungsvorgang. Im Zusammenwirken von hardware, Software, Netzwerk, Drucker, Kopierer, Internet, Telefonie oder Bankomatkassen kommt es aber immer wieder zu Funktionsstörungen. IT-technische Betriebsunterbrechungen bedeuten sehr oft Sorgen, verursachen Kosten und zumeist hohen Umsatzverlust sowie rechtliche Konsequenzen. Mit dem "Technischen Rechtsschutz" http://www.zt-prentner-it.at/technischer-rechtsschutz.html werden Unternehmen nun unabhängig und kompetent von ZT Prentner IT, staatlich befugte und beeidete Ziviltechnikergesellschaft für Informations- und Kommunikationstechnologie unterstützt. "Oft werden übereilt neue PC-Systeme bestellt, obwohl lediglich die Maus einen Softwarefehler verursachte", erzählt IT-Ziviltechniker Dr. Prentner aus seinen täglichen Erfahrungen. "Speziell wird das Problem, wenn die Bankomatkasse ausfällt. Neben dem finanziellen Schaden durch Verdienstentgang kommt in vielen Fällen auch noch der Schaden durch falsche eigennützige Beratung dazu, wo telefonisch Analysen gemacht werden und weitere Anschaffungen, etwa von Stromglättern empfohlen werden, die bei richtiger Analyse kein Mensch gebraucht hätte. Kosten: 2.000 Euro für Nichts." Das Ziviltechnikerbüro ZT-Prentner-IT bietet mit dem technischen Rechtsschutz eine vernünftige Lösung an, die Zeit, Geld und Nerven spart. Das Basis-Dienstleistungspaket, welches für kleinere Unternehmen vollkommen ausreichend ist, kostet lediglich 2.400 Euro im Ernstfall. Inkludiert ist bereits hier die Störungsanalyse vor Ort mit Beweissicherung, Störungsbericht, technischen Befund zur Gesamtsituation, Besprechungstermin mit Betroffenen und die Kostenkontrolle für den Behebungsvorgang. Der Rechtsanwalt an unserer Seite Ein Beispiel - der "Technische Rechtschutz" rechnet sich! Durch den Ausfall des Bankomat an der Kassa entgehen dem Kunden ca. €500,- pro Tag an Einnahmen durch Kundschaft die kein Bargeld bei sich haben und zum Mitbewerber gehen, über drei Wochen sind das €9.000,- (Öffnungszeiten: 6 pro Wochen). Die verschiedenen Servicetechniker verlangen zwischen €80,- bis €200,- pro Einsatz, in Summe gerechnet € 870,-. Ein nutzloser angeschaffter Stromglätter kostet den Unternehmer weitere € 2.000,- in Summe: ein Schaden von € 11.870,- ohne den Fehler behoben zu haben (!). Der Technische Rechtsschutz kostet als Basispaket € 2.400,- also ein Ersparnis von €9.470,- (!), wenn frühzeitig der richtige Weg eingeschlagen wird. Über ZT Prentner IT Dr. Wolfgang Prentner ist Bundesvorsitzender der Fachgruppe Informationstechnologie der Bundeskammer der Architekten und Ingenieure, E-Government Beauftragter des Bundeskomitees der Freien Berufe Österreichs und seit 2003 Mitglied der Plattform "Digitales Österreich" im Bundeskanzleramt. Weitere Informationen im Anhang oder unter ZT Prentner IT GmbH, Wien Anfragen an:
Aussender: 11media communications gmbh [ Quelle: http://pressetext.com/news/091021008/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Oktober 2009 um 10:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Frankfurt (pts007/13.03.2012/09:10) - Das amerikanische Wirtschaftsmagazin Fortune verzeichnet den Sodexo Konzern auch dieses Jahr wieder in der Liste der "Most Admired Companies", der meistbewunderten Unternehmen der Welt. Die jährlich veröffentlichte Studie untersucht das Ansehen der größten Marktakteure. In seiner Branchenkategorie "Diversified Outsourcing Services" (diversifizierte Outsourcing-Dienstleistungen) nimmt Sodexo zum wiederholten Male eine der Höchstplatzierungen ein.
Weiterlesen...Wien (pts020/29.02.2012/12:30) - Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Japan nehmen die Medienbeiträge wieder zu: Zeitungen schreiben über die Aufräumarbeiten und die Maßnahmen zur Rücksiedelung der Bewohner. Am Jahrestag sind diverse TV-Dokus angesetzt. Experten des Wiener Atominstituts kritisieren den "grundlosen Medienhype" besonders in Österreich und Deutschland, der die Öffentlichkeit in Panik versetzt hätte. Die politische Entscheidung, sich aus der Kernenergie zurückzuziehen, führe zu Engpässen bei der Stromversorgung.
Weiterlesen...Marburg (pts005/04.11.2011/10:00) - Bei etwa 150.000 Frauen in Deutschland wird jährlich eine vollständige operative Entfernung der Gebärmutter durchgeführt. Dies kann und sollte nur die letzte Option sein, geben Experten zu bedenken. Grund für die Gebärmutterentfernungen ist eine zu starke oder zu lang anhaltende Menstruation, eine sogenannte Menorrhagie. Jede fünfte Frau im Alter zwischen 30 und 50 Jahren ist davon betroffen. Folgen der verstärkten Blutung können nicht nur Blutarmut, Müdigkeit und Schmerzen sein, sondern oftmals auch erhebliche psychische und soziale Belastungen. Viel zu häufig werden immer noch Gebärmutterentfernungen vorgenommen, obwohl bei bis zu 50 Prozent der Fälle von Menorrhagie heute neue, schonendere und Organ erhaltende Behandlungsverfahren möglich und sinnvoll wären.
Weiterlesen...Berlin (pts011/20.12.2011/10:35) - * Bereits heute sind Rich Media Werbeformate wie das YOC Ad Plus, Mystery Ad oder Gallery Ad die gefragtesten mobilen Werbeformate im YOC Media Network
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