| Virenschleuder Website: Ansteckungsgefahr lauert überall |
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| Geschrieben von: Thorsten Urbanski |
| Donnerstag, den 08. Oktober 2009 um 11:59 Uhr |
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Bochum, Deutschland (pts/08.10.2009/11:59) - Vorsicht Ansteckungsgefahr: Nicht nur in den dunklen Ecken des Internets lauern Schadprogramme. Der deutsche Security-Software-Hersteller G Data beobachtet verstärkt den Trend, dass sich auch auf seriösen Webseiten immer häufiger Schadcode befindet, der sich automatisch und unbemerkt vom Anwender per Drive-by-Download installiert. Doch wie reagieren die betroffenen Webseiten-Betreiber? G Data machte die Probe und kontaktierte Anbieter, deren Webserver massiv Schadcode auslieferten. Das brisante Ergebnis: 45 Prozent der Webmaster nahmen ihre Malware-Schleudern erst nach mehreren Wochen oder gar nicht vom Netz. Im Rahmen der Malware Information Initiative hat G Data in den vergangenen Monaten besonders intensiv beobachtet, wie sich Malware im Internet verbreitet. Wie beliebt diese Art der Schadcode-Streuung ist, zeigt sich daran, dass sie mittlerweile E-Mail als Hauptverbreitungsmethode verdrängt hat. Doch wie gelingt es den Online-Kriminellen, seriöse Webseiten für ihre Zwecke zu missbrauchen? Ralf Benzmüller, Leiter der G Data Security Labs, erläutert die drei häufigsten Methoden der Täter. "Cyber-Kriminelle, die ihre Malware über gekaperte Webseiten verbreiten, machen sich drei wesentliche Schwachpunkte zunutze: Der Zugang zum Webserver ist oftmals nur durch schwache Passwörter gesichert, wie beispielsweise admin123. Diese lassen sich durch sogenannte Wörterbuchattacken, die vollkommen automatisiert ablaufen, innerhalb von Sekunden knacken", so Ralf Benzmüller. Doch nicht nur schwache Passwörter erleichtern den Online-Kriminellen das Kapern von Webseiten. Häufig ausgenutzte Schwachstellen beinhalten auch die verwendeten Webserver-Programme, die beispielsweise zum Betreiben von Online-Shops, Content Management Systemen oder Blog- und Foren-Software eingesetzt werden. "Diese werden häufig in den Standardeinstellungen betrieben oder weisen durch fehlende Updates viele Sicherheitslücken auf. Durch spezielle Anfragen bei Suchmaschinen lassen sich verwundbare Rechner sehr schnell ausfindig machen und automatisiert angreifen und übernehmen. Hier ist es besonders wichtig, dass die Betreiber der Webserver regelmäßig Software-Updates einspielen. Ein weiteres Einfallstor bieten ungefilterte Benutzereingaben, z.B. in Webseitenformularen, Sie können für Cross-Site-Scripting-Angriffe oder SQL Injections genutzt werden. Leider sind hier eine Reihe von Filtermodulen unzureichend und Angreifern gelingt es immer wieder, über diesen Weg Schadcode in Webseiten zu injizieren." Schwache Passwörter, Sicherheitslücken in Webserver-Software und unzureichende Filterung von Nutzereingaben sind nur einige Wege, wie die Betreiber von Webservern den Gaunern Attacken erleichtern bzw. ermöglichen. ++ Trotz Warnung: Nur schleppende Reaktion der Webseitenbetreiber ++ Reaktionszeit der Seitenbetreiber: "Wir informieren im Rahmen unserer Möglichkeiten die Verantwortlichen, sobald wir Schadcode auf deren Website entdecken, um die Weiterverbreitung der Malware so schnell wie möglich zu unterbinden. Doch wir müssen in vielen Fällen erleben, dass darauf gar nicht oder nur überaus langsam reagiert wird. Beispielsweise haben wir zuletzt einen bekannten Stuttgarter Sportvermarkter über einen Schadcode auf seiner Website informiert. Drei Wochen später war dieser Computerschädling aber immer noch aktiv - wie viele Nutzer darüber ihren PC infiziert haben, kann man nur erahnen", resümiert Ralf Benzmüller. "Wir wünschen uns, dass mehr Betreiber von Webseiten ihre Verantwortung gegenüber den Besuchern ihrer Webseite ernst nehmen. Wer sich nicht in die Machenschaften von Online-Kriminellen einbeziehen lassen möchte, sollte seinen Webserver regelmäßig überprüfen und ggf. schnell und nachhaltig reagieren." ++ G Data Sicherheitstipps: Beachtet man die folgenden Tipps, schränken sich die Möglichkeiten der Täter stark ein: 2. Antivirenprogramme dürfen auf keinem Rechner fehlen - auch nicht auf dem Webserver. Hier ist außerdem zu beachten, dass diese ebenfalls mit den aktuellsten Virensignaturen versorgt sind. 3. Betreiber von Webseiten sollten regelmäßig Offline-Versionen ihrer Sites mit einem Virenscanner prüfen. Auf diese Weise lassen sich auch gut versteckte Schädlinge schnell ausfindig machen. 4. Sollte es zu einer Infektion kommen, sollten Webadministratoren sofort alle Zugangspasswörter ändern. So können Angreifer nicht direkt am nächsten Tag den server erneut verseuchen. 5. Anwender sollten darauf achten, dass der Browser und die Plug-Ins sich immer auf einem aktuellen Stand befinden. Veraltete Programme, sog. Software-Dinosaurier, beinhalten oft Sicherheitslücken, die von den Tätern zur Einschleusung von Schadcode genutzt werden. 6. PC-User sollten einen Virenschutz verwenden, der Inhalte von Webseiten permanent auf Schadcode prüft. Hierdurch werden Schädlinge frühzeitig entdeckt und gestoppt, bevor sie den Browser erreichen. Generell sollten Anwender, deren Virenschutzlösung beim Besuch einer Internetseite anschlägt, die Seitenbetreiber über den Malware-Fund informieren. Über G Data Seit fünf Jahren hat kein anderer europäischer Hersteller von Security-Software mehr nationale und internationale Testsiege und Auszeichnungen errungen als G Data. Als Qualitätsführer vereint G Data in seinen Produkten die besten Sicherheitstechnologien der Welt. Beispiele hierfür sind die DoubleScan-Technologie mit zwei unabhängigen Virenscannern oder der Sofortschutz OutbreakShield. G Data Security-Lösungen sind in weltweit mehr als 40 Ländern erhältlich.
Aussender: G DATA Software AG [ Quelle: http://pressetext.com/news/091008025/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. Oktober 2009 um 11:59 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
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Berlin (pts028/07.05.2012/18:00) - Die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, hat heute, Montag, Herrn Oliver Behrens, kommissarischer Vorsitzender des Vorstandes der DekaBank, mit sofortiger Wirkung in den Vorstand des Verbandes gewählt.
Weiterlesen...Salzburg (pts021/05.04.2012/16:00) - xLINK/Glasfaser Austria/Glasfaser Deutschland hat ein neues Glasfaser-Verlegesystem patentiert. Damit ist es möglich, enorm kostengünstig, schnell und regelkonforme Glasfaserleitungen und deren Rohre zu verlegen. Ab jetzt können, durch enorme Kostenersparnis, auch ländliche Bereiche mit dem modernen Glasfasernetz versorgt werden. "Mit dem neuen System ist uns ein absoluter Durchbruch in der Verlegetechnik gelungen. Ein großer Vorteil ist die Einfachheit der Technik, langwierige Bau- und Grabungsarbeiten sind nun nicht mehr nötig" so Geschäftsführer Martin Herbst. Auch Google International stellte bereits eine Anfrage bei xLINK und investiert nun in Glasfaserortsnetze im ländlichen Bereich.
Weiterlesen...Erlangen (pts019/27.02.2012/13:00) - Für Earth Day-Präsident Thomas Dannenmann ist die Wahl des Creativhotels Luise zum Earth Day Pionier Februar 2012 beispielgebend für die Umsetzung von Nachhaltigkeit auf lokaler Ebene, wie dies die UN-Agenda 21 fordert: "Strategischer Konsum mit umweltfreundlichem Engagement und weniger Verbrauch ist gefragt, wir müssen mehr sein als haben! Klaus und Gudrun Förtsch leben es vor, sind Vorbilder", lobt der Präsident der deutschen Earth Day-Bewegung das Creativhotel Luise im fränkischen Erlangen.
Weiterlesen...Berlin (pts015/08.05.2012/12:00) - Nach neuesten Zahlen des Umweltbundesamtes baut die Schiene ihren Umweltvorteil im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern weiter aus. "Die Schiene ist das umweltfreundlichste motorisierte Verkehrsmittel", sagte Richard Mergner, verkehrspolitischer Sprecher des BUND auf einem Fachkongress der Allianz pro Schiene am Dienstag in Berlin. "Mit einer CO2 Minderung von 25 Prozent im Personen- und im Güterverkehr ist die Schiene seit der Jahrtausendwende nicht nur besser geworden, sondern sie ist auch schneller besser geworden als alle anderen Verkehrsträger", sagte Mergner, der als stellvertretender Vorsitzender der Allianz pro Schiene den aktuellen Umweltvergleich der Verkehrsträger in der Studie "Umweltschonend mobil" vorstellte. Der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, wies ebenfalls auf die beachtliche Klimabilanz der Bahnen hin, betonte aber, dass der Umweltvorteil kein Selbstläufer sei. "Wir müssen aus dem Potenzial noch mehr machen. Es ist daher eine wichtige umweltpolitische Aufgabe, die Kapazität des Schienennetzes massiv auszubauen", sagte der UBA-Präsident.
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