| Future Network: Internationales Berufsbild Software Architekt |
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| Geschrieben von: Sonja Haberl |
| Dienstag, den 08. September 2009 um 09:30 Uhr |
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Wien (pts/08.09.2009/09:30) - "Die Zeiten sind vorbei, als Software-Entwicklung eine Kunst war, die von freischaffenden Künstlern angewandt wurde. In den letzten Jahrzehnten ist daraus ein solides Handwerk bzw. eine Ingenieurdisziplin entstanden, die auch eine solide Ausbildung voraussetzt. Dies äußert sich nicht zuletzt in neuen, zertifizierbaren Berufsbildern", so der Präsident des Future Network, Michael Vesely. Bei Einstellung eines "Certified Professional for Requirements Engineering" dürfen Sie davon ausgehen, dass der Bewerber solide Grundkenntnisse in der Systemanalyse mitbringt, d.h. mit Fachabteilungen oder Auftraggebern zusammen präzise Lasten- und Pflichtenhefte ausarbeiten kann, weiß, wie man die Anforderungen am besten aus den Kunden herauslockt und auch ein Gespür hat, wie präzise sie zu welchem Zeitpunkt im Projekt vorliegen müssen. Kurz: ein professioneller Systemanalytiker stellt sicher, dass die Herausforderungen des Marktes und des Geschäftes wohl verstanden und dokumentiert werden, um so hohe Folgekosten durch Änderungen und Nachbesserungen zu vermeiden. Der "Certified Professional for Software Architecture" beherrscht die Umsetzung von Problemstellungen in Lösungen. Und zwar so, dass sie die gewünschten Qualitätseigenschaften wie Wartbarkeit, Erweiterbarkeit, Performanz, Robustheit, Benutzerfreundlichkeit, etc. erfüllen. Er kennt Techniken zur Strukturierung der Lösungen und zur Dokumentation der entstehenden Systeme, die dafür sorgen, dass die Kosten während der doch langen Lebenszeiten von Software im Griff bleiben und keine großen Reengineering-Aufwände notwendig werden. "Qualifizierte Requirements Engineers und Software-Architekten sind neben dem Projektleiter Schlüsselrollen in Software-Projekten, die gerade in härteren wirtschaftlichen Zeiten den entscheidenden Unterschied zwischen Erfolg und Scheitern machen können", erklärt Peter Hruschka, Principal der Atlantic Systems Guild, einer international renommierten Gruppe von Software-Technologie-Experten. Das Future Network als unabhängiges IKT-Netzwerk ist bereits seit 2007 die Zertifizierungsstelle für das »Certified Professional for Requirements Engineering«-Zertifikat in Österreich und ab September 2009 auch für das »Certified Professional for Software Architecture« und darf so als einzige Organisation in Österreich beide wesentliche Berufsbilder zertifizieren. Die Prüfungen können im Anschluss an eine Schulung oder auch einzeln abgelegt werden. Die Prüfungsgebühren betragen: Das Zertifikat des Foundation Levels ist unbefristet und international gültig. Ein Hinweis: Am 29.9.09 spricht Peter Hruschka im Rahmen der CON.ECT Informunity Veranstaltung "Neue Software Trends" bei Kapsch CarrierCom über die "Beherrschbarkeit der Komplexität in der Softwarelandschaft durch dokumentierte Softwarearchitektur". Das Future Network versteht sich als unabhängige IKT Dialog- und Diskussionsplattform, auf der Experten von Anbieter und Anwenderseite, Consultants und Wissenschafter ihr Wissen und ihre Erfahrungen zur Verfügung stellen. Dieser Prozess zeigt Unternehmen Wege auf, die Performance zu verbessern und Wettbewerbsvorteile zu generieren. Wir erreichen dies durch die enge Zusammenarbeit namhafter Experten aus Wissenschaft und Praxis, nationaler und internationaler Anwender und Lösungsanbieter sowie Einbindung von Vertretern der Wissenschaft als Teil unseres Netzwerkes. (Ende) Aussender: Future Network |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. September 2009 um 09:30 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
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