| Chrashtests 2010: Wie gefährlich ist der Stadtverkehr? |
|
|
|
| Geschrieben von: Sabine Friedrich |
| Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 12:55 Uhr |
|
Wildhaus (pts/01.07.2010/12:55) - Autos, Fahrräder, Fußgänger, Lastwagen, Straßenbahnen und Busse - nirgendwo ist der Verkehr so vielfältig, hektisch und unübersichtlich wie in der Stadt. Und nirgendwo ist er so gefährlich. Zwei Drittel aller Unfälle ereignen sich innerorts - mit schweren Konsequenzen vor allem für die schwächsten Verkehrsteilnehmer. In ihren aktuellen Crashtests zeigen AXA und DEKRA häufige und neue Unfallszenarien und Wege, wie der Verkehr in den Städten sicherer gemacht werden kann. Zwei Drittel aller Verkehrsunfälle ereignen sich innerorts. 221'306 waren es im Jahr 2008 in Deutschland, 13'677 in der Schweiz. Zwar sind die gefahrenen Geschwindigkeiten in der Stadt in der Regel relativ gering und Autofahrer haben deshalb gute Chancen, bei einem Unfall mit einem Blechschaden davon zu kommen. Aber in der Stadt sind auch besonders viele schwache Verkehrsteilnehmer unterwegs: Fußgänger, Fahrrad-, Mofa- und Rollerfahrer. «Der Stadtverkehr ist eine gefährliche Mischung», sagt Bettina Sinzig, die bei der AXA Winterthur Schweiz den Bereich Unfallforschung leitet. «Nirgendwo sonst treffen so häufig starke auf schwache Verkehrsteilnehmer. Und gerade die Schwachen zahlen einen hohen Preis dafür.» Grosses Potenzial für die Prävention Die Unfallexperten von AXA und der DEKRA haben deshalb Unfälle im Stadtverkehr systematisch untersucht und sind der Frage nachgegangen, mit welchen Maßnahmen die Sicherheit erhöht werden könnte. Dabei haben sie bereits bekannte, immer wieder unterschätzte Unfallszenarien analysiert. Sie haben aber auch Gefahrenquellen identifiziert, die in der Zukunft an Bedeutung gewinnen werden. Dass hier frühzeitig präventiv eingegriffen werden muß, zeigen die Crashtests von AXA und der DEKRA mit großer Deutlichkeit. Gefährdete Fahrradfahrer Für die Unfallforscher von AXA und der DEKRA steht angesichts dieser Zahlen fest, dass in den Städten mehr in die Sicherheit der Fahrradfahrer investiert werden muß. Dabei steht der Bau von Radwegen mit eigener Fahrbahn im Vordergrund, die sowohl von der Straße als auch vom Fussweg deutlich abgetrennt sind. Auch bei Kreuzungen muß der Fahrrad- und der Autoverkehr wenn immer möglich entflochten werden. Auch die Fahrradfahrer selber könnten freilich mehr für ihre Sicherheit tun. In der Schweiz ist die Helmtragquote zwar von 14 Prozent im Jahr 1998 auf 39 Prozent im Jahr 2006 gestiegen, konnte seither aber nicht mehr erhöht werden. «Ein Helm kann die Verletzungsgefahr erheblich verringern», sagt dazu AXA Winterthur Schweiz-Unfallforscherin Bettina Sinzig mit Blick auf weiterführende Tests. «Ich bin deshalb sehr froh, dass bei den bis 14-Jährigen bereits 70 Prozent einen Helm tragen. Bedenklich ist aber, dass diese Quote bei den 15 bis 29-jährigen nur bei 30 Prozent liegt. Hier muß dringend etwas geschehen.» Trügerische Elektrobikes Fußgängerschutz ist Pflicht Mit einbrechender Dunkelheit verlagert sich das Unfallgeschehen dagegen stärker an den Straßenrand. Die Unfallquote im Längsverkehr steigt von 28 Prozent bei Tageslicht auf 45 Prozent in der Nacht. Dass Fußgänger in der Nacht leicht übersehen werden, liegt einerseits an zum Teil mangelhafter Straßenbeleuchtung; andererseits aber auch an der schlechten Sichtbarkeit von Fußgängern mit dunkler Kleidung. «Fußgänger werden viel zu spät erkannt», sagt Jörg Ahlgrimm, «einerseits sind die Pkw-Fahrer oft abgelenkt, andererseits muß die Auffälligkeit von Fußgängern bei Dunkelheit dringend verbessert werden.» Unterschätzte Geschwindigkeit Die Experten von AXA und der DEKRA raten Autofahrern zum Kauf von Fahrzeugen mit aktiven Sicherheitssystemen, welche Fußgänger automatisch erkennen und eine Bremsung einleiten. Zu achten ist ferner auch darauf, dass die Fahrzeugfront moderner Personenwagen mit passiven Elementen zum Fußgängerschutz ausgestattet sei. «Viel zu tun gibt es aber auch beim Straßenbau», sagt Jörg Ahlgrimm, «Verkehrsinseln verkürzen den Überquerweg und Verengungen sind geeignet, die Geschwindigkeit der Autos an kritischen Stellen zu reduzieren. Bessere Beleuchtungen und Signalisationen erhöhen die Aufmerksamkeit dort, wo Fußgänger die Straße queren.» Schlechte Sicht - tödliche Gefahr Tödliche Gefahr kann selbst von stillstehenden Lastwagen ausgehen. Eine zur Be- oder Entladen aufgeklappte Ladebordwand ist ein extrem formaggressives und schlecht sichtbares Gebilde mitten auf der Straße. Wie ein Crashtest von AXA und der DEKRA mit 60 km/h zeigt, haben Autofahrer bei einer Kollision mit einer solchen Hubladebühne dort keinerlei Überlebenschance, wo die Ladebordwand in den Fahrgastraum eindringt. Wichtig ist es deshalb, dass eine Kollision von vornherein vermieden wird. In Deutschland gelten diesbezüglich klare Vorschriften: Gut sichtbar muß mit zwei Blinklichtern sowie retroreflektierenden, rot-weißen Markierungen vor heruntergeklappten Hubladebühnen gewarnt werden. In der Schweiz sind lediglich gelb-schwarze oder rot-weiße Streifen an die Hubladebühne anzubringen. Das reicht nach Einschätzung der Unfallforscher von AXA und der DEKRA nicht. Sie fordern, dass auch in der Schweiz wenigstens die Beleuchtung heruntergeklappter Hubladebühnen zur Vorschrift wird. Zudem schlagen sie vor, die Fahrzeuge am Straßenrand zusätzlich mit Pylonen zu kennzeichnen und appellieren an die Lastwagenfahrer, Ladebordwände auch bei kurzem Nichtgebrauch sogleich ganz abzusenken oder hochzuklappen. Fotos, Videos und Statistiken zu den aktuellen Crashtests im Internet: http://www.dekra.de/wildhaus Weitere Informationen AXA in Deutschland DEKRA AXA Winterthur Schweiz (Ende)
Aussender: AXA Konzern AG |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 12:55 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Düsseldorf (pts031/03.11.2011/18:00) - Für die Herstellung von Kraftfahrzeugen werden zunehmend leichtere Verbundwerkstoffe auf Basis von Carbonfasern oder Glasfasern - auch Composites genannt - eingesetzt. Auf Basis von Polyurethan hat Henkel ein Composite-Matrixharz entwickelt, welches im Vergleich zu den üblichen Epoxyharzen deutlich schneller aushärtet.
Weiterlesen...Berlin (pts034/01.12.2011/18:15) - Seit vielen Jahren sinkt die Zahl der Verkehrstoten auf Deutschlands Straßen, doch in diesem Jahr ist sie erstmals seit den 90er Jahren wieder gestiegen. Ein Ausreißer oder ein Warnsignal? Für die Allianz pro Schiene ein Anlass, den Zahlen einmal genauer auf den Zahn zu fühlen. Wie sieht es mit dem persönlichen Risiko eines jeden einzelnen Reisenden aus, wenn er Bahn und Pkw miteinander vergleicht? Neben einem Ranking der EU-Länder in puncto Sicherheit kommt auch der Automobil-Club Verkehr (ACV) zu Wort: Welches Risiko bedeuten Riesen-Lkw für die Sicherheit der Autofahrer? Zur Pressekonferenz am 6. Dezember um 11.45 Uhr laden wir Sie herzlich ein.
Weiterlesen...St.Gallen (pts013/08.07.2011/11:30) - Adrenalin, Action und Abenteuer nehmen in der heutigen, erlebnisorientierten Welt immer wichtigere Rollen ein, egal ob in den medien, bei Eventveranstaltern, Markenartiklern oder Vermarktungsagenturen. Alle wollen mit Nervenkitzel assoziiert werden. Beim 6. "Praxisforum Event" der ESB Europäischen Sponsoring-Börse am 3. September 2011 im Europapark Rust werden zahlreiche, abwechslungsreiche Vorträge rund um das Thema "Adrenalin, Action und Abenteuer" von brancheninternen Experten gehalten.
Weiterlesen...Berlin (pts009/18.11.2011/10:30) - Der Hauptpreis des econsense-Journalistenpreises 2011 geht an Johannes Pennekamp vom Journalistenbüro Weitwinkel für seinen Beitrag "Der Utopist", veröffentlicht im brand eins Magazin (Ausgabe 8/2011). Den Sonderpreis 2011 erhalten Max Fellmann und Till Krause für ihren Artikel "Es geht um die Wurst", veröffentlicht im Süddeutsche Magazin (Nummer 29/2011). Die Deutsche Bahn war Gastgeber der feierlichen Preisverleihung.
Weiterlesen...| silent Aquado computer | | Planerhilfe | | umzugwien.org umzug wien | | toner und Tinte |
| Büromaterial | |