| Eisenbahn ist mit Abstand sicherstes Verkehrsmittel |
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| Geschrieben von: Dr. Barbara Mauersberg |
| Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 12:30 Uhr |
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Berlin (pts024/06.12.2011/12:30) - Überall in ganz Europa ist Bahnfahren sicherer als Autofahren. Auch in Deutschland hält die Bahn ihren Spitzenplatz als sicherstes Verkehrsmittel. Nach Berechnungen der Allianz pro Schiene war im deutschen Mehrjahresschnitt 2004 bis 2010 das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 67mal höher als für Bahnreisende. Bei den Verletzungen ist das Risiko noch höher zu beziffern: Pro Milliarde Personenkilometer ist die Wahrscheinlichkeit zu verunglücken bei jeder Autofahrt rund 100mal höher als bei einer Bahnfahrt. Während der Bus in puncto Sicherheit ebenfalls deutlich vor dem Pkw liegt, ist der Abstand zwischen Bus und Bahn dennoch spürbar: Das Todesrisiko für Busreisende ist im Vergleich zur Bahn rund fünfmal höher, das Verletzungsrisiko rund 28mal höher. "Die Bahn ist das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Auto-Club Verkehr (ACV) am Dienstag in Berlin. An dieser Tendenz ändere auch ein schwerer Zug-Unfall wie Hordorf nichts, bei dem Anfang 2011 acht Bahnreisende starben. Im mehrjährigen europäischen Vergleich zur Sicherheit der Verkehrsträger liegt Deutschland bei den Opferzahlen bei Auto- und Bahnfahrten auf den guten vorderen Plätzen. Im EU-Durchschnitt starben 4,2 Pkw-Insassen pro Milliarde Personenkilometer, in Deutschland waren es 2,9. Demgegenüber standen europaweit 0,2 getötete Bahnreisende. Mit 0,04 Toten lag Deutschland im Schnitt von 2005 bis 2009 nur hinter Ländern, die in demselben Zeitraum gar keine toten Bahnreisenden zu beklagen hatten, wie etwa die Niederlande oder Schweden. "In keinem europäischen Land ist Autofahren sicherer als Bahnfahren", sagte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Flege. Horst Metzler, Generalsekretär des Auto-Clubs Verkehr (ACV) warnte davor, anlässlich der seit Jahren sinkenden Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr insgesamt vorschnelle Entwarnungen auszusprechen. "Über 3.600 Straßenverkehrstote in Deutschland (Stand 2010) und knapp 35.000 Tote in Europa (Stand 2009) sind kein Grund zum Feiern", sagte Metzler und erinnerte daran, dass die Opferzahlen im deutschen Straßenverkehr in den ersten Monaten 2011 im Vergleich zum Vorjahr erstmals seit den 90er Jahren wieder angestiegen seien. Der ACV-Generalsekretär sprach sich gegen die für Anfang 2012 geplanten Testfahrten mit Riesen-Lkw aus. "Schon jetzt ist an jedem fünften tödlichen Unfall ein Lkw beteiligt. Riesen-Lkw verlängern die Überholwege um bis zu 44 Meter. Das sind entscheidende Sekunden, die im Ernstfall fehlen können." Nach Einschätzung des ACV könnte die Einführung überlanger Lkw auf Deutschlands Straßen die Verkehrssicherheitsziele der Bundesregierung "massiv gefährden". Weitere Infos, die EU-Grafik zum Download, eine Tabelle zum Sicherheitsvergleich in Deutschland, ein Schaubild zum Überholweg Gigaliner und Pkw finden Sie auf http://www.allianz-pro-schiene.de/ (Ende) Aussender: Allianz pro Schiene e.V. |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 12:30 Uhr |
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Wien (pts010/12.04.2012/10:00) - In Österreich hat der mobile Chat Quatscha schon eine lange Geschichte. Seit 2003 haben ihn 170.000 User mehr als 60 Millionen Mal besucht und so 500 Millionen Nachrichten ausgetauscht. Nun gibt es auch eine eigene Version für deutsche Chatter, die in öffentlichen und privaten Chatrooms quatschen und Bilder bzw. Videos in der Quatscha Zone austauschen wollen. Die Android App für Quatscha.de ist auf Google Play erhältlich, eine iPhone App folgt im Laufe des Jahres. Die Nutzung aller Features ist in Deutschland vorerst kostenlos.
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