| Roman Gregory trennt sich eiskalt |
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| Geschrieben von: Mag. Isabelle-Nadine Müller |
| Montag, den 07. September 2009 um 11:37 Uhr |
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Das UFH, Marktführer unter den Dienstleistern für die Sammlung, Entsorgung und Verwertung von Elektroaltgeräten, startet heute mit Unterstützung des Lebensministeriums die Kühlschranktausch-Aktion UFH Trennungsprämie. Mit der Initiative fördert das Unternehmen den Austausch alter Kühl- und Gefriergeräte gegen energiesparende A++ Geräte aller Hersteller. Rückwirkend mit 1. September 2009 erhalten KonsumentInnen für den Kauf eines neuen Modells der höchsten Energieeffizienzklasse und bei gleichzeitiger Rückgabe eines Altgerätes eine einmalige Prämie von 50 Euro (für Geräte bis 90 cm Höhe) bzw. 100 Euro (für Geräte über 90 cm Höhe und Kühltruhen). Die Aktionsdauer ist bis Jahresende vorgesehen, letztlich aber nur so lange, bis das verfügbare Förderbudget von 2,5 Millionen Euro ausgeschöpft ist. Im Mittelpunkt der UFH Trennungsprämie steht, die heimischen KonsumentInnen dazu zu bewegen, energiesparende A++ Kühl- und Gefriergeräte zu kaufen und alte Stromfresser aus dem Verkehr zu ziehen. "Damit leistet die Trennungsprämie nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, sondern kurbelt auch die Wirtschaft an", umreißt Ing. Wolfgang Krejcik, Obmann des Bundesgremiums Radio und Elektrohandel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die Ziele der Aktion. Einsparungspotenzial mit energieeffizienten Kühl- und Gefriergeräten Finanziert wird die UFH Trennungsprämie laut Mag. Erich Scheithauer, Vorstandsvorsitzender der UFH Privatstiftung, durch die UFH Privatstiftung, die die Kühlschrankpickerl-Gelder verwaltet. "Mit dieser Prämie werden die Gelder sinnvoll eingesetzt und kommen sowohl den österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten als auch der Umwelt zu Gute", so Scheithauer. Über die Kampagne Testimonial Roman Gregory serviert im Spot zur UFH Trennungsprämie seinen alten Kühlschrank eiskalt ab. In einem Abschiedsbrief an seinen ineffizienten Stromfresser drückt er deutlich seine Gefühle aus: "Ich hab mich jetzt all die Jahre, die wir zusammen sind, so an dich gewöhnt, dass ich die Augen vor der Realität verschlossen hab. Aber jetzt brauch ich eine Veränderung. Ja, ich trenne mich von dir! All diese ungewissen Momente, wo ich dachte, warum ist die Milch schon wieder vor Ablaufdatum hin oder warum hört es sich in meiner Küche an, als würde ich am Flughafen wohnen. Dieses schlechte Gefühl beim Öffnen der Stromnachzahlung, die mich sogar dazu zwang, als Juror bei einer Fernseh-Casting-Show mitzumachen. Es war zuviel! Sorry, aber so wie du mein Geld zum Fenster raus wirfst, muss ich einfach glauben, du bist nicht mehr ganz dicht! Machs gut, aber hau ab!" Kooperationspartner Über das UFH http://www.ufh.at Fotos zur Pressekonferenz finden Sie unter http://www.pressefotos.at . (Ende) Aussender: UFH |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. September 2009 um 11:37 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Frankfurt/Main (pts031/03.04.2012/14:15) - Die wusys, einer der großen unabhängigen IT-Dienstleister und Rechenzentrumsbetreiber im Großraum Frankfurt am Main, hat auf der "future thinking" am 29. März 2012, den Deutschen Rechenzentrumspreis für Visionäre Rechenzentrumsarchitektur gewonnen. Auf der Fachveranstaltung für Rechenzentrumsthemen wurde der Preis für neue Ideen zur Technologie- und energieeffizienz in acht Kategorien vergeben. wusys belegte mit seinen Partnern Innovit, RZ-Planung.net und den Holzbach-Architekten Platz eins in der Kategorie "Visionäre Rechenzentrumsarchitektur".
Weiterlesen...Wels (pts013/06.03.2012/10:30) - Schnell, effizient, detailliert - EWS GmbH & Co. KG und GASCAD 3D Technologie GmbH haben in Zusammenarbeit die innovative All-In-One-3D-Projektierungssoftware pv.pro freigegeben.
Weiterlesen...Brunn am Gebirge/Wien (pts011/26.04.2012/10:05) - Lucy Marx http://www.lucymarx.at meldet einen weiteren Etatgewinn: Die Schloss Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. beauftragte die Mobile Marketing Agentur mit der Realisierung der mobilen Websites für Schloß Schönbrunn http://www.schoenbrunn.at , die Hofburg http://www.hofburg-wien.at und das Hofmobiliendepot http://www.hofmobiliendepot.at . Als besonderes Highlight gelten die verfügbaren Audioguides (Schloss Schönbunn mWebsite) sowie die virtuellen Touren durch die Ausstellungsräume.
Weiterlesen...Berlin (pts027/12.12.2011/15:55) - Die Allianz pro Schiene begrüßt die gemeinsame Verfassungsklage der Bundestags-Fraktionen von SPD und Grünen gegen den für 2012 geplanten Testlauf mit Riesen-Lkw. "Dass über die Rechtmäßigkeit dieser hochumstrittenen Fahrten mit überlangen Lastwagen nun juristische Klarheit geschaffen werden soll, ist nötig", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Montag in Berlin. Flege verwies darauf, dass die Allianz pro Schiene bereits im September bezweifelt hatte, ob ein Riesen-Lkw-Test per Ausnahmeverordnung an Bundesrat und Bundestag vorbei verfassungskonform sei. "Dass SPD und Grüne nun zur gleichen Einschätzung gekommen sind und nach Karlsruhe gehen, zeigt, dass wir mit dieser Rechtsauffassung nicht alleine dastehen." Auch der juristische Laie könne sich vorstellen, dass die Bundesregierung einen solchen Gigaliner-Test nicht einfach im Alleingang anordnen könne, sagte Flege und forderte die Bundesregierung auf, das Urteil aus Karlsruhe abzuwarten, und nicht den Riesen-Lkw-Versuch, wie angekündigt, Anfang 2012 in sieben Bundesländern starten zu lassen.
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