| Ökonomie und Ökologie im Einklang im Achental |
|
|
|
| Geschrieben von: Petra Hettenkofer / Die Konzepter Kommunikation.Kreation |
| Dienstag, den 10. Januar 2012 um 11:00 Uhr |
|
Grassau (pts017/10.01.2012/11:00) - In einem Tal zwischen dem oberbayerischen Chiemsee und dem Tiroler Kaisergebirge ist die weltweit diskutierte Energiewende seit Jahren in vollem Gange. Und dies unter Beachtung höchster ökologischer Kriterien und zum ökonomischen Nutzen aller Einwohner. Bereits seit Mitte der Neunzigerjahre bemühen sich neun Gemeinden im Süden des Landkreises Traunstein um eine nachhaltige umweltverträgliche Entwicklung und Vermarktung ihrer Region hinsichtlich Tourismus, Landwirtschaft und Naturschutz. Das interkommunale Engagement der Bewohner des Tals der Tiroler Achen gipfelte im Jahr 1999 in der Gründung der Initiative "Ökomodell Achental e.V.". Ziel des Vereins ist die Sicherung der landwirtschaftlichen Betriebe und der Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft bei gleichzeitiger Förderung des Gewerbes und des Tourismus - im Einklang mit der Natur und durch die effektive Nutzung der regionalen und regenerativen Energieressourcen. Doch inzwischen haben sich die Bewohner des Tals in den Chiemgauer Bergen ein höheres Ziel gesetzt: Als Gewinner des im Jahr 2009 vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgelobten Wettbewerbes "Bioenergie-Regionen", planen sie ihre energetische Unabhängigkeit bis zum Jahr 2020. Ein Biomassehof als Treiber der Initiative Zentrales Projekt in der Entwicklung des Achentals zur energieautarken Region ist der Biomassehof Achental in der Gemeinde Grassau. Im Herbst 2007 errichtet und getragen von den Gemeinden und von regionalen Investoren, sind der Hof und die Gesellschaft "Biomassehof Achental GmbH & Co. KG" organisatorischer Knotenpunkt und Motor für die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieressourcen in der Region und damit für den Ausbau der bioenergetischen Wertschöpfungsketten. Vor Ort werden nicht nur Holzhackschnitzel und Pellets aus Agrarabfällen für die regionale Versorgung und für das Fernwärmenetz Grassau produziert. In Kooperation mit der Firma Agnion aus Pfaffenhofen a. d. Ilm wird derzeit an der Inbetriebnahme eines Holzvergasers gearbeitet. Dessen innovative Technik erlaubt es, aus Hackschnitzeln regionaler Reststoffe Strom zu erzeugen. "In Zeiten von knappen Ressourcen und Klimaerwärmung sind wir alle gefordert, die wirtschaftliche Entwicklung nach ökologischen Gesichtspunkten auszurichten", sagt Wolfgang Wimmer, Geschäftsführer der Biomassehof Achental GmbH & Co. KG und des Vereins Ökomodell Achental. "Nicht zuletzt ist es unabdingbar, unsere Natur- und Kulturlandschaft zu bewahren, wenn wir langfristig als touristische Region attraktiv sein wollen." Weitere elf geplante oder bereits realisierte "Gipfelprojekte" bringen die Gemeinden des Achentals Schritt für Schritt weiter in der Realisierung ihres ehrgeizigen Ziels. Drei zusätzliche Initiativen sollen zur europaweiten Verbreitung der innovativen Ideen und zum internationalen Erfahrungsaustausch dienen. Zudem nimmt das Achental als einzige Region Deutschlands am Projekt "Alpstar - Klimaneutraler Alpenraum bis 2050" der Alpenanrainerstaaten teil. Österreichische Nachbarn ziehen mit Das Engagement der fortschrittlichen Bewohner des Achentals hört an der deutsch-österreichischen Grenze nicht auf: Die Tiroler Gemeinden Kössen und Schwendt aus dem Leukental nehmen mit eigenen Gipfelprojekten wie dem einer dezentralen Biogasanlage zur Gülle-Verwertung an der Entwicklung in Richtung energetischer Autarkie teil. So wird das Achental im Jahr 2020 hinsichtlich seiner Energiegewinnung in der Zukunft angekommen sein. Und zugleich wird die Region den Beweis geliefert haben, dass es gelingen kann, wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischer Wertschöpfung in Einklang zu bringen. Über die Bioenergie-Region Achental Die "Bioenergie-Region Achental" umfasst die Gemeinden Bergen, Grabenstätt, Grassau, Marquartstein, Übersee, Unterwössen, Schleching, Staudach-Egerndach und Reit im Winkl im Süden des Landkreises Traunstein in Oberbayern. Die Initiative verfolgt die nachhaltige ökonomische Entwicklung der Region unter Erhaltung der Natur- und Kulturlandschaft, der Sicherung landwirtschaftlicher Betriebe und regionaler Produktvermarktung, der Förderung eines naturverträglichen Gewerbes und Tourismus und der ausschließlichen Nutzung regional erzeugter, erneuerbarer Energien. Gefördert wird die "Bioenergie-Region Achental" vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. und der Initiative "Bioregions" der EU. Weitere Informationen unter http://www.bioenergie-region-achental.de (Ende) Aussender: Bioenergie-Region Achental |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. Januar 2012 um 11:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Wels (pts006/28.12.2011/13:00) - Im Großraum München, in München/Freimann und in Aschheim, existieren bereits 2 sehr erfolgreiche Mömax Möbelhäuser. Ab 27. Dezember 2011 öffnet das neue Möbelhaus in Eching für seine Kunden die Türen.
Weiterlesen...Wien (pts025/06.12.2011/12:30) - business Development, business Cases rechnen, mit Kennzahlen steuern, Prozesse optimieren , Projekterfolge steuern, Risiken in der IT richtig beurteilen und Software agil entwickeln - das sind die Schlüsselthemen des Programms 2012 der CON.ECT business Academy.
Weiterlesen...Neustadt an der Aisch (pts013/24.11.2011/10:00) - Die bayerische Onlinedruckerei Onlineprinters GmbH erweitert mit der Präsentation des Hallenfußball-Turniers "Onlineprinters-CUP" am 26. Dezember 2011 ihr Engagement im hochklassigen Fußball. "Bislang waren wir als Sponsor auf den Banden der Bundesligavereine vertreten. Jetzt treten wir als Namensgeber des Onlineprinters-CUP mit einem hochkarätig besetzten Hallenfußball-Event an die Zuschauer heran", lädt Walter Meyer, Geschäftsführer der Onlineprinters GmbH, zu dem Budenzauber am 2. Weihnachtstag in die Dortmunder Westfalenhalle ein. Die Traditionsmannschaften von Borussia Dortmund, Schalke 04, Borussia Mönchengladbach und Wattenscheid 09 sowie vom VfL Bochum und MSV Duisburg treten dort zu den brisanten Derbys an. "Alle teilnehmenden Mannschaften sind heiß auf den Titel. Denn der Sieger des Onlineprinters-CUP 2011 qualifiziert sich automatisch für den FlexStrom-Cup 2012 (u.a. mit Real Madrid) und fliegt nach Berlin", so Bernd Kühn, Turnierdirektor und Geschäftsführer der Kühn SportConsulting GmbH.
Weiterlesen...Leipzig (pts032/31.01.2012/14:25) - Da am Wochenende verstärkte Diskussionen zur Karriere von Michael Ballack in den medien aufkamen, möchten wir Ihnen folgendes Zitat mitteilen:
Weiterlesen...| silent Aquado computer | | Planerhilfe | | umzugwien.org umzug wien | | toner und Tinte |
| Büromaterial | |