| Effizient im Schaltschrank |
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| Geschrieben von: Mag. Melinda Busáné-Bellér |
| Dienstag, den 05. Juli 2011 um 12:10 Uhr |
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energieeffizienz ist Kosteneffizienz auch bei kühlen Schränken: In Zeiten steigender Energiepreise ist Schneider Electric Power Drives als weltweit tätiger Spezialist für Energiemanagement damit beschäftigt, Energie optimal zu nutzen bzw. sicher, zuverlässig und produktiv einzusetzen. Das Leistungsspektrum umfasst innovative Lösungen für die Energieverteilung sowie die Steuerungs- und Automatisierungstechnik. BEKO Wien ist in der Abteilung "business Support Engineering" von Schneider Electric in der mechanischen Konstruktion mit am Bord. "Wir erstellen Angebote für Niederspannungsantriebssysteme und führen bei Erhalt des Auftrages die Projektabwicklung inklusive Erstellung der Dokumentation, Abnahme, Versand etc. durch. Unsere Standardschrankreihen bilden dabei die Basis für viele unserer kundenspezifischen Ausführungen", skizziert Abteilungsleiter Gerhard Stadler die Aufgaben seines Teams. Bei diesen Schaltschränken handelt es sich um die Produktreihen ATV61/71 plus bzw. MX multi-eco/pro, die mit den jeweiligen Frequenzumrichtern Schneider ATV61 und ATV71 bzw. MX eco und MX pro ausgestattet sind. Eingesetzt werden diese Antriebslösungen vor allem in den zentralen Märkten MMM (Metal Minerals Mining), O&G (Oil & Gas) und WWW (Water & Waste Water). Zu den Highlights zählen die Antriebe für Tunnelvortriebsmaschinen, wo vor allem die Schneidradantriebe eine technische Herausforderung darstellen. Dabei werden üblicherweise 10 bis 20 Antriebe parallel betrieben. Die Kühlung erfolgt mittels Wasserkühlung wobei mehrere Umrichter auf ein gemeinsames Kühlgerät zusammengefasst werden. Unterstützung von BEKO in der Konstruktion und bei der Entwicklung Energieeffiziente Kühllösungen Mehr über Schneider Electric Power Drives GmbH unter http://www.schneider-electric.com BEKO Engineering & Informatik AG: Das Unternehmen verbindet österreichweit an fünf Standorten Hightech-Kompetenz zwischen Konstruktion und Information. Grundlage ist ein integriertes Geschäftsmodell aus Engineering und Informatik, das systemübergreifende Gesamtlösungen für Industrieunternehmen, die öffentliche Verwaltung, die Telekombranche und den Finanzsektor entwickelt. (Ende) Aussender: BEKO Engineering & Informatik AG
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20110705019 ]
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. Juli 2011 um 12:10 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Lindau (pts022/21.03.2012/12:45) - Nur wer sich gut riechen kann, hat als Paar eine Zukunft, weiß die Partnervermittlung Ernestine. Ohne den realen Treff - das wirkliche Sich-Kennenlernen - geht es einfach nicht. "Nur Menschen, die einander riechen können, werden sich wirklich lieben", schrieb unlängst Roland Mischke im Südkurier. Und schon fällt jedem von uns ein, wie oft wir Urteile fällen, die vom Geruchssinn geprägt werden: "Ich kann dich nicht riechen", "Das stinkt zum Himmel" oder "Seine Duftmarke setzen".
Weiterlesen...Berlin (pts018/26.01.2012/13:25) - Die Beförderungsleistung der Eisenbahnen im Personenverkehr ist in den vergangenen zehn Jahren um 20 Prozent gestiegen, während die Pkw-Nutzung mit einem Plus von lediglich vier Prozent nahezu stagniert. Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes und Berechnungen der Allianz pro Schiene auf Basis der amtlichen Prognose des Bundesverkehrsministeriums hervor. "Die Eisenbahn hat von 2002 bis 2011 ein Rekordwachstum hingelegt", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege am Donnerstag in Berlin. "Obwohl die Zahl der Pkw in den Straßen seit Jahren ansteigt, fahren die Deutschen übers Jahr gesehen nur unwesentlich mehr Auto als vor zehn Jahren", sagte Flege.
Weiterlesen...Stuttgart (pts005/03.05.2012/08:30) - Wie klingt Mobilität? Fünf Bands und Einzelkünstler haben darauf eine überzeugende Antwort gefunden und den Klang der Mobilität in Baden-Württemberg musikalisch umgesetzt. Mit einem großen Musikwettbewerb war der 3-Löwen-Takt, die Mobilitätsmarke des Landes Baden-Württemberg, dem Klang von Mobilität auf der Spur. Eine prominent besetzte Jury, unter anderem mit Michael Herberger, dem musikalischen Leiter der Söhne Mannheims, suchte die fünf Gewinner aus. Diese können sich nun über Gewinne im Gesamtwert von 10.000 Euro freuen.
Weiterlesen...Berlin (pts027/15.12.2011/16:10) - Die Allianz pro Schiene sieht Licht und Schatten beim heute von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorgestellten Entwurf des Investitionsrahmenplans. "Der Plan sieht ein leichtes Anwachsen der Bundesmittel für den Neu- und Ausbau der Schienenwege vor, was definitiv in die richtige Richtung geht. Allerdings fehlt jährlich rund eine Milliarde Euro. Wichtige Schienenprojekte wie der Ausbau des Hamburger Knotens, die für den Schienengüterverkehr extrem wichtige Trasse Karlsruhe-Basel oder die RRX-Verbindung für Nordrhein-Westfalens Pendler bleiben auf absehbare Zeit unvollendet", sagte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege am Donnerstag in Berlin.
Positiv sei die angekündigte Schwerpunktsetzung auf den Erhalt der Verkehrswege. Allerdings sollte nach Auffassung der Allianz pro Schiene bei dem für Neu- und Ausbau verbleibenden Drittel des Gesamtinvestitionsetats die Schiene prozentual stärker berücksichtigt werden als bislang vorgesehen. Flege: "Bis zum Ende der Legislaturperiode soll mehr Geld in den Bau neuer Autobahnen und Bundesstraßen fließen als in den Neubau von Schienenstrecken. Erst ab 2014 soll die jahrzehntelange Bevorzugung des Straßenbaus enden. Hier hätten wir uns eine schnellere Kurskorrektur gewünscht."
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