| Solar-Enquete des VSI beim bfi Wien |
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| Geschrieben von: Mag. Gabriele Masuch |
| Donnerstag, den 09. Juli 2009 um 13:45 Uhr |
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Wien (pts/09.07.2009/13:45) - Im Juni 2009 hat die bfi Wien Betriebsgruppe des VSI (Verband sozialdemokratischer Ingenieure) zur Diskussion über solare Energien ins bfi Wien eingeladen. Franz Chalupecky (Vorstandvorsitzender ABB), Ulli Sima (Umweltstadträtin Wien) und Franz-Josef Lackinger (stellv. Geschäftsführer bfi Wien) haben im Berufsausbildungszentrum des bfi Wien (BAZ, Facharbeiter/innen-Intensivausbildungen) zu den Fragen von Ulrich Puz (Vorstandsmitglied VSI) Stellung genommen. Es ging um Chancen und die Möglichkeiten der Weiterentwicklung der Energieversorgung in Österreich. Aus der Sicht seines Unternehmens wies Franz Chalupecky auf die noch offenen Möglichkeiten der Nutzung der Wasserkraft hin und bedauerte die langen Genehmigungsverfahren. Ulli Sima erläuterte einige von der Stadt Wien geförderte Maßnahmen für den Einsatz von Solaranlagen auf Dächern sowie die Förderungen von Wärmedämmung. Außerdem wird in Zusammenarbeit mit der MA 34 und dem Arsenal Research ein Langzeittest einer Anlage mit solarem Heizen und Kühlen gemacht. Josef Mayer, Netzplaner von Wien Energie Wienstrom und Trainer beim BAZ, hatte zwei Elektrofahrzeuge, Ledl und Citroen, die 100 % elektrisch betrieben werden, zur Enquete mitgebracht. Ein weiteres Highlight war der Getränke-Roboter von ABB. Ausbildungen im zukunftsträchtigen Energiebereich Vom Management abwärts bieten die Arbeitsmärkte für Energie Zukunftspotenzial. Und die Chancen liegen verstärkt bei alternativen Energiequellen. Das bfi Wien bietet daher auch hier entsprechende Aus- und Weiterbildung an. Franz-Josef Lackinger präsentierte bei der Solar-Enquete die neue Ausbildung Umweltmanagement (8 Module), die gerade in Zeiten steigender Rohstoffpreise den Unternehmen hilft, die natürlichen Ressourcen und auch die Finanzen zu schonen. Lackinger wies auch auf Solarthermie und Photovoltaik als wesentliche Bestandteile der Facharbeiter/innen-Intensivausbildung im Elektro- und Sanitärbereich des BAZ hin. Diese Ausbildungen bieten die Chance, im zweiten Bildungsweg den Lehrabschluss nachzuholen (13 - 17 Monate). Und für abgeschlossene Sanitär-, Klima- und Heizungstechniker/innen gibt es berufsbegleitend z.B. die Einführung in die Solarthermie (praktisches Arbeiten an thermischen Solaranlagen). Die Teilnehmer/innen der Enquete besichtigten nach der Diskussion die Anlagen zur Solarthermie und Photovoltaik des BAZ. Auf das Dach des Ausbildungszentrums wurden die mutigen Gäste mit einer Hebebühne befördert, um die unterschiedlichen von den Kursteilnehmer/innen installierten Solarkollektoren zu besichtigen. Eine Besonderheit war der Solarkocher mit einem riesigen Parabolspiegel, der von den zukünftigen Facharbeiter/innen des Metallbereichs für ein Afrika-Projekt gebaut wurde. Weitere Informationen: Ing. Gerald Lippitsch, Vorstandsmitglied des VSI und Trainer im BAZ des bfi Wien, 1200 Wien, Engerthstr. 117, 01/3311320/143, http://www.baz.at (Ende) Aussender: bfi Wien [ Quelle: http://pressetext.com/news/090709034/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Juli 2009 um 13:45 Uhr |
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