| Österreichischer Technologie-Export zur Sicherstellung einer sauberen Luft |
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| Geschrieben von: Mag. Michael H. Hlava |
| Dienstag, den 19. April 2011 um 10:30 Uhr |
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Wien (pts012/19.04.2011/10:30) - Mit dem Ziel, zukünftigen Generationen eine saubere Umwelt zu ermöglichen, entwickeln ExpertInnen des AIT Austrian Institute of Technology modernste IKT-Technologien, um Luft, Wasser, Wetter und viele weitere wichtige Faktoren permanent erfassen und evaluieren zu können. Auf diese Weise werden gesundheitsgefährdende Luftschadstoffe wie beispielsweise Feinstaub rascher erkannt und entsprechende Maßnahmen zur Reduktion eingeleitet. In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Umweltbundesamt wurde diese AIT-Technologie nun international verfügbar gemacht. Das AIT Austrian Institute of Technology besitzt langjährige Erfahrung bei der Entwicklung von Technologien zur Analyse unserer Umwelt. Dabei arbeitet es im Bereich Umwelttechnologie seit vielen Jahren erfolgreich mit dem österreichischen Umweltbundesamt zusammen. Die ExpertInnen im AIT Safety & Security Department entwickelten Systeme zur Livemessung von Umwelteinflüssen, die etwa Zusammenhänge zwischen Verkehrsaufkommen und Umweltbelastung aufzeigen und hinsichtlich der Planung zukünftiger Straßen als Entscheidungsgrundlage für ExpertInnen dienen. Darüber hinaus wurde eine Technologie entwickelt, die auf Basis von bestehenden Emissionsdaten aus aktuellen Messungen Umwelt-Szenarios vorberechnen, um daraus Anhaltspunkte für die zukünftige Städte- und Verkehrsplanung abzuleiten. Das österreichische Umweltbundesamt hilft hier, bei den verschiedenen Stakeholdern das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer Zusammenführung von Umweltdaten zu schaffen. Dadurch sind die AIT-Umweltsysteme heute bereits beinahe österreichweit im Einsatz. "In einfachen Informationen über die Umwelt steckt viel komplexes technisches Know-how, fachliche Expertise und langjährige Erfahrung", erklärt Umweltbundesamt-Geschäftsführer Georg Rebernig. "Für einen modernen ganzheitlichen Umweltschutz in Europa sind kontinuierliches Umweltmonitoring und Umweltdatenmanagement wesentliche Voraussetzungen." Im nächsten Schritt werden die AIT-Umwelttechnologien nun auch international verfügbar gemacht. In Kooperation mit dem Softwareentwicklungspartner InfoLogica in Sofia, wurden die vom österreichischen Umweltbundesamt zur Erfassung und Auswertung von Luftqualitätsdaten verwendeten AIT-Technologien nun an die Bulgarian Executive Environment Agency (ExEA) lizenziert. Dadurch wird die Beurteilung der Bulgarischen Luftgütesituation nach den neuesten EU-Standards ermöglicht und die Datenbasis für das Bulgarische Luftgütemanagement entscheidend verbessert. Das österreichische Umweltbundesamt und AIT leisten mit dieser Internationalisierungsinitiative einen wichtigen Beitrag für einen nachhaltigen Umweltschutz in einem neuen Mitgliedstaat der Europäischen Union. Rückfragehinweise: Mag. (FH) Michael W. Mürling Mag. Michael H. Hlava Umweltbundesamt (Ende) Aussender: AIT Austrian Institute of Technology |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. April 2011 um 10:30 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Wien (pts008/21.11.2011/10:15) - * Ausbau der klaren Marktführerschaft in Albanien: 36,1 Prozent Marktanteil, Plus von 18,17 Prozent beim Prämienvolumen im ersten Halbjahr 2011
* UNIQA im Kosovo auf zweite Marktposition aufgestiegen, Lizenz zur Gründung einer Lebensversicherungsgesellschaft
* Laufend erweiterte Produktpalette in Mazedonien
* Insgesamt Stärkung der Position von UNIQA in Südosteuropa, weiterhin sehr gute Entwicklungschancen in der Region
Villingen (pts005/23.03.2012/09:00) - Die neue Technologie der Syylex AG (Firmensitz: Villingen in Baden-Württemberg, mehr Infos unter http://syylex.com ) entlastet die knappen Haushalte von Archiven, Firmen und Museen beim Thema Archivierung von Daten nachhaltig, stoppt den Datenverlust und sichert auf seinen weltweit einzigartigen digitalen Datenträgern, den GlassMasterDiscs, die wertvollen Archiv- und/oder Firmen-Daten sowie das unersetzbare Kulturgut der Museen quasi für alle Ewigkeit.
Weiterlesen...Amstetten (pts028/10.01.2012/13:30) - Für ertex solar, den Anbieter von architektonisch hochwertigen Photovoltaik-Sondermodulen, fällt der Absatz am Heimmarkt Österreich in der Statistik erstmals auf Platz zwei hinter Deutschland zurück. Somit liegt der Umsatzanteil des niederösterreichischen Produzenten für Großflächen-Photovoltaik in Österreich unter 30 %. Ausschlaggebend für den Rückgang dürfte die zögerliche Entwicklung hinsichtlich der Festlegung der Einspeistarife sein. Dennoch konnten am Heimmarkt einige schöne Referenzprojekte wie die Therme Bad Schallerbach, das Welios in Wels oder das Hauptquartier der Firma Saubermacher in Graz mit Photovoltaik-Modulen aus dem Hause ertex solar realisiert werden.
Weiterlesen...Berlin (pts029/02.05.2012/16:30) - Mit großer Mehrheit hat das Schweizer Parlament eine maßgebliche Stärkung der Integrierten Versorgung beschlossen. Am 17. Juni wird nun die Schweizer Bevölkerung darüber abstimmen, ob die Integrierte Versorgung in den nächsten Jahren flächendeckend etabliert wird. Stimmt die Bevölkerung für die so genannte Managed-Care-Vorlage als Teilreform des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), soll sich der Anteil der Versicherten in integrierten Versorgungsmodellen von heute 13 Prozent auf 60 Prozent erhöhen. Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) begrüßt diesen mutigen Reformschritt.
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